Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutsche Hochdruckliga schreibt Wissenschaftspreise aus

02.07.2013
Die Deutsche Hochdruckliga e. V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention startet 2013 eine neue Ausschreibungsrunde ihrer Wissenschaftspreise für hervorragende wissenschaftliche Original- und Promotionsarbeiten zum Thema Bluthochdruck.

Damit ehrt und fördert die Fachgesellschaft ihren wissenschaftlichen Nachwuchs. Bewerber können ihre Arbeiten bis zum 15. Oktober 2013 in der Geschäftsstelle in Heidelberg einreichen. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 37. Wissenschaftlichen Jahreskongresses „Hypertonie und Prävention Münster 2013“ vom 12. bis 14. Dezember 2013 statt.

Bewerbungen bis Mitte Oktober einreichen

Jedes Jahr vergibt die Deutsche Hochdruckliga Förderpreise für Arbeiten und Dissertationen in deutscher oder englischer Sprache auf dem Gebiet der Hochdruckforschung. „Durch die Verleihung von Wissenschaftspreisen und Stiftungsprofessuren, aber auch durch die Vergabe von Forschungsstipendien hat sich die Deutsche Hochdruckliga als wichtigste Förderinstitution im Bereich der Hypertonieforschung in Deutschland etabliert“, erklärt Professor Dr. med. Ulrich Kintscher, DHL®-Vorstandsvorsitzender aus Berlin. Angesichts der hohen und stetig steigenden Zahlen von Menschen mit Bluthochdruck sei es immer wichtiger, einen besonderen Anreiz für das Forschungsengagement in diesem Bereich zu schaffen. Die Preise sind mit bis zu 10.000 Euro dotiert.

Mit dem „Dieter-Klaus-Förderpreis“ für die Hochdruckforschung zeichnet die DHL® Arbeiten auf dem Gebiet der experimentellen, der klinischen oder der epidemiologischen Hochdruckforschung aus. Bewerben können sich Wissenschaftler/innen aus Europa bis zum vollendeten 40. Lebensjahr.

Der „Forschungspreis Dr. Adalbert Buding“ richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus dem deutschsprachigen Raum, die neue Erkenntnisse zu Bluthochdruck entwickelt haben. Auch sie sollten nicht älter als 40 Jahre sein.

Für den „Promotionspreis“ können sich junge Wissenschaftler/innen mit ihrer aktuellen Promotionsarbeit bewerben. Die Arbeit sollte bereits von der Prüfungskommission der Heimatuniversität als Promotionsleistung angenommen und mit „summa cum laude“ oder „magna cum laude“ ausgezeichnet sein. Erwünscht ist eine (Teil-)Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift.

Außerdem verleiht die DHL® einen Förderpreis für Forschungsprojekte im Themenfeld Sport, nicht-medikamentöse Therapie und Hypertonie. Preiswürdig sind auch Initiativen, Projekte und Aktivitäten von Institutionen im Gesundheitswesen, etwa Selbsthilfegruppen, innovative Therapiekonzepte oder Aufklärungskampagnen.

Die Auswahlverfahren für die ausgeschriebenen Preise sind kompetitiv und die Begutachtung erfolgt durch ein unabhängiges Expertengremium. Die Unterlagen müssen bis zum 15. Oktober 2013 in der Geschäftsstelle der DHL®, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg, vorliegen. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Interessierte unter: http://www.hochdruckliga.de/wissenschaftspreise.html.

Pressekontakt für Rückfragen:
Deutsche Hochdruckliga e.V.
Pressestelle
Anna Julia Voormann, Christina Seddig
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-442
Fax: 0711 8931-167
seddig@medizinkommunikation.org

Maximilan Broglie | idw
Weitere Informationen:
http://www.hochdruckliga.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE