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Bewerbungsfrist für den Wettbewerb "Fabrik des Jahres/GEO 2009" endet am 30. Juni

17.06.2009
Endspurt bei Deutschlands traditionsreichstem und härtesten Benchmark-Wettbewerb: Noch bis zum 30. Juni 2009 können sich Unternehmen der verarbeitenden Industrie unter www.fabrik-des-jahres.de für den Titel "Fabrik des Jahres/GEO" bewerben.

Ziel des 1992 von der Wirtschaftszeitung Produktion und der Unternehmensberatung A.T. Kearney initiierten Wettbewerbs ist es, Spitzenleistungen produzierender Unternehmen in Deutschland und Europa zu identifizieren und auszuzeichnen.

Besondere Leistungen in der Fabrik werden dabei mit der "Fabrik des Jahres" prämiert, während der Award "Global Excellence in Operations (GEO)" hervorragende Leistungen innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette würdigt. Zu den Preisträgern gehörten im vergangenen Jahr unter anderem das Festool-Werk Neidlingen, die Fischer Unternehmensgruppe sowie Volkswagen und Mercedes-Benz.

Die kostenlose Anmeldung zum Wettbewerb kann den Teilnehmern den Weg zum Gewinn prestigeträchtiger Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien ebnen, bringt in jedem Fall aber einen Zugewinn für alle teilnehmenden Unternehmen. "Gerade in Zeiten der Krise ist es auch für die produzierenden Unternehmen essenziell, interne Prozesse zu verbessern und sich für die Zukunft zu wappnen", sagt Eduard Altmann, Chefredakteur von Produktion. "Im Benchmark-Wettbewerb wird jedes der teilnehmenden Unternehmen detailliert ausgewertet, kann sich so ein Bild seiner Position im Vergleich zu ähnlich aufgestellten Betrieben machen und damit konkrete Verbesserungsansätze ableiten."

Neu ist in diesem Jahr der Award für "Ressourceneffizienz in der Produktion". In Hinblick auf die wachsende Relevanz von Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden in dieser Kategorie Strom-, Gas und Wasserverbrauch ebenso wie die anfallenden Abfallmengen und Entsorgungskosten bewertet.

Wie eine Kultur der permanenten Verbesserungen entstehen und gepflegt werden kann, zeigt auch der Gesamtsieger 2008, Festool, ausgezeichnet für die Kontinuität und Nachhaltigkeit seines Veränderungsprozesses. Festool nimmt Probleme als "Schätze" wahr, macht sie transparent und will nun seine Ideen und Problemlösungsstrategien weitergeben. Im Rahmen des Workshops "Festool intensiv" am 22. und 23. Juli 2009 sind Führungskräfte und Entscheider dazu eingeladen, Methoden und Ansätze für die Entwicklung einer lösungsorientierten Unternehmenskultur kennenzulernen und so nachhaltige positive Veränderungsprozesse in ihren Unternehmen in Gang zu setzen. Anmelden können Sie sich bei Ricarda Herrmann: Tel. 08191/125 872, www.m-i-c.de .

Ausgefüllte Teilnehmer-Fragebögen für die "Fabrik des Jahres/GEO"
können bis zum 30. Juni 2009 bei A.T.Kearney eingereicht werden.
Diese sind über die Webseiten www.fabrik-des-jahres.de und www.geo-award.de sowie unter Tel. 089/51568125 (Fr. Marquis) erhältlich. Nach der Auswahl der Finalisten werden diese im Juli und August vor Ort besucht, anschließend werden die Preisträger ausgewählt. Die Gewinner von 2009 werden auf dem begleitenden Kongress Fabrik des Jahres/GEO im März 2010 bekanntgegeben.

Weitere Informationen sowie den Teilnahmefragebogen finden Sie im Internet unter www.fabrik-des-jahres.de sowie www.geo-award.de .

Eduard Altmann | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.fabrik-des-jahres.de
http://www.geo-award.de
http://www.m-i-c.de

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