Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bewerbungsfrist für den ÖkoGlobe beginnt

21.03.2012
Wie können wir klimafreundlich und umweltschonend unterwegs sein?

Grüne Ideen für eine sanfte Mobilität sind auch in diesem Jahr beim ÖkoGlobe gefragt. Der begehrte Preis des gleichnamigen Instituts der Universität Duisburg-Essen (UDE) wird bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben.

Bis zum 4. Mai können sich Unternehmen, Organisationen, Kommunen, Dienstleister und Forschungseinrichtungen mit ihren Konzepten bewerben. Wer in den neun Kategorien als Sieger hervorgeht, zeigt sich am 17. Oktober. Dann werden die Auszeichnungen in Köln verliehen.

„Mit dem ÖkoGlobe wollen wir den Weg in eine lebenswerte Mobilität diskutieren, Nachhaltigkeitsinnovationen und vor allem ein Umdenken anregen“, so Aktionskünstler HA Schult. Er hatte 2007 den Preis ins Leben gerufen und leitet gemeinsam mit Automobilprofessor Dr. Ferdinand Dudenhöffer das zugehörige Uni-Institut.

40 der auch optisch ansprechenden Trophäen konnte die namhaft besetzte Jury in den vergangenen Jahren vergeben – für wegweisende CarSharing-Systeme, Elektro- und Hybridfahrzeuge, Mobilitätssysteme für Schwellenländer, neue Materialen oder Energiespeichersysteme.

Dass Qualität und Zahl der Bewerbungen wieder hoch sein werden, davon ist Jury-Sprecher Dudenhöffer überzeugt: „400 tolle Ideen und Konzepte durften wir in den letzten Jahren begutachten. Alle Autobauer und Zulieferer von Rang und Namen haben sich dem Nachhaltigkeitswettbewerb gestellt. Wir sind also sehr gespannt.“

Neben UDE-Professor Dudenhöffer und Aktionskünstler HA Schult sitzen in der Jury außerdem Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, Vorstand des TÜV Rheinland, Engelbert Faßbender, Vorstandsmitglied der DEVK Versicherungen, Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig und die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Prof. Dr. Claudia Kemfert. Der Preis wird gemeinsam vom TÜV Rheinland, der DEVK, dem ÖkoGlobe-Institut der UDE und dem Aktionskünstler HA Schult ausgelobt. Schirmherr ist Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.

Bewerbungen können bis zum 4. Mai eingereicht werden, möglichst per E-Mail unter info@oekoglobe.de. Auf dem Postweg geht es auch: ÖkoGlobe-Institut, Henrike Koczwara, Universität Duisburg-Essen, Bismarckstraße 90, 47057 Duisburg.

Weitere Informationen:
http://www.uni-due.de/oekoglobe/
Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer,
Tel. 0203/379-1111,
Ferdinand.Dudenhoeffer@uni-due.de,
Henrike Koczwara,
Tel. 0203/379-2537,
henrike.koczwara@uni-due.de

Ulrike Bohnsack | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-due.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie