Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Startschuss für den Postbank Finance Award 2008

17.10.2007
Studierende sind aufgerufen, sich mit dem Thema Hedge-Fonds zu beschäftigen / Drei Siegerteams erwartet ein Preisgeld von insgesamt 70.000 Euro
Pünktlich zu Beginn des neuen Wintersemesters startet der höchstdotierte deutsche Hochschulwettbewerb zum fünften Mal: Ab sofort ruft die Postbank Teams aus Lehrenden und Studierenden dazu auf, sich mit innovativen Konzepten am Postbank Finance Award zu beteiligen. Das diesjährige Thema des mit insgesamt 70.000 Euro dotierten Wettbewerbs lautet "Chancen und Risiken von Hedge-Fonds".

Dr. Wolfgang Klein, Vorstandsvorsitzender Deutsche Postbank AG und Schirmherr des Wettbewerbs: "Das neue Thema passt ideal zu den Zielen des Postbank Finance Award. Die Beschäftigung mit Hedge-Fonds birgt einen hohen Nutzen für die Finanzwissenschaft und hat zugleich hohe gesellschaftliche Relevanz. Gerade Hedge-Fonds sind in den vergangenen Jahren zunehmend stärker in das kritische Blickfeld der Öffentlichkeit geraten."

Die Teams aus Studierenden und ihren betreuenden Hochschuldozenten können sich bis zum 15. Dezember 2007 online zur Teilnahme anmelden.

Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 15. März 2008. Die Beiträge werden von einer Jury von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien bewertet. Die Jury, der unter anderem Professor Dr. Horst Siebert und Professor Dr. Beatrice Weder di Mauro angehören, steht wie in den vergangenen Jahren unter dem Vorsitz des renommierten Finanzwissenschaftlers Professor Dr. Günter Franke, Universität Konstanz.

Detaillierte Informationen zum Wettbewerbsthema, der Expertenjury, den Teilnahmebedingungen und den Beiträgen der vergangenen Jahre sind auf der Internetseite www.postbank.de/finance-award abrufbar.

Mit dem jährlich ausgelobten Finance Award bietet die Postbank Studierenden die Möglichkeit, sich mit kreativen Ideen in die Diskussion um elementare Themen der Finanzbranche einzubringen. Ziel der Postbank ist es, unter dem Motto "Zukunft verstehen - Zukunft gestalten" innovative und wissenschaftlich fundierte Antworten auf finanzwirtschaftliche Fragen von morgen zu fordern und gleichzeitig zu fördern. Seit der Erstausschreibung des Wettbewerbs im Jahr 2003 haben sich insgesamt 164 Arbeitsgruppen von 72 Hochschulen aus Deutschland und Österreich am Postbank Finance Award beteiligt. Die Sieger des Finance Awards 2007 kommen von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, TU Karlsruhe und Universität Dortmund.

Zum aktuellen Thema: Das rasche Wachstum von Hedge-Fonds hat weitreichende Folgen für die Anlagepolitik privater und institutioneller Investoren, für die Unternehmensführung, für das Arbeitsplatzangebot und für die Finanzstabilität. Der Postbank Finance Award 2008 will engagierte Studierende dazu einlanden, sich mit dem Thema Hedge-Fonds auseinanderzusetzen. Aufgabe ist es, die Chancen und Risiken des internationalen Hedge-Fonds-Systems sowohl aus Anleger- wie auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive abzuschätzen. Hieraus sollen die Nachwuchs-Finanzexperten eine Einschätzung ableiten, ob Hedge-Fonds reguliert oder anderen Kontrollmechanismen unterworfen werden sollten.

Hartmut Schlegel | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.postbank.de/finance-award

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

nachricht EU-Förderung in Millionenhöhe für Regensburger Wissenschaftler
21.04.2017 | Universität Regensburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle

25.04.2017 | Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur lückenlosen Qualitätsüberwachung in der gesamten Lieferkette

25.04.2017 | Verkehr Logistik

Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland

25.04.2017 | Wirtschaft Finanzen