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Die Profile der Preise 2007

11.10.2007
Auf der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft werden drei Joseph-von-Fraunhofer-Preise sowie drei Hugo-Geiger-Preise verliehen.

Der Preis Technik für den Menschen zeichnet eine Entwicklung aus, die hilft, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.

Technologiepreis - Technik für den Menschen

Die ehemaligen Vorstände und Institutsleiter der Fraunhofer-Gesellschaft sowie mit ihnen assoziierte externe Förderer loben diesen Preis aus. Er wird alle zwei Jahre - im Wechsel mit dem Preis des Stifterverbands - an Mitarbeiter vergeben, die mit ihren Forschungs- und Entwicklungsleistungen maßgeblich dazu beigetragen haben, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und deren Leistungsfähigkeit im täglichen Leben und auch im Alter zu erhalten. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird am 11. Oktober anlässlich der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Bonn verliehen.

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Joseph-von-Fraunhofer-Preis - Forschen für die Praxis

Seit 1978 verleiht die Fraunhofer-Gesellschaft alljährlich Preise für herausragende wissenschaftliche Leistungen ihrer Mitarbeiter, die anwendungsnahe Probleme lösen. Mehr als 200 Forscherinnen und Forscher haben diesen Preis inzwischen gewonnen. In diesem Jahr werden drei Preise mit jeweils 20 000 Euro vergeben. Die Preisträger erhalten auch eine silberne Anstecknadel mit dem Gesichtsprofil des Namenspatrons, wie es im Logo der Beiträge 2, 3 und 4 erscheint.

Hugo-Geiger-Preis - Wissenschaftlichen Nachwuchs fördern

Das 50-jährige Jubiläum der Fraunhofer-Gesellschaft veranlasste die Bayerische Staatsregierung im Jahr 1999 dazu, diesen Preis zu stiften. Namensgeber ist Staatssekretär Hugo Geiger, der Schirmherr der Gründungsversammlung am 26. März 1949. Mit diesem Preis werden hervorragende und anwendungsorientierte Diplom- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften ausgezeichnet. Es kann sich dabei auch um Methoden oder Technologien aus anderen Fächern handeln, die sich in den Life Sciences einsetzen lassen. Kriterien der Beurteilung sind: wissenschaftliche Qualität, wirtschaftliche Relevanz, Neuartigkeit und Interdisziplinarität der Ansätze. Die Arbeiten müssen in unmittelbarer Beziehung zu einem Fraunhofer-Institut stehen oder dort entstanden sein. In diesem Jahr erhält der erste Preisträger (Beitrag 5) einen Betrag von 3 000 Euro, die anderen beiden jeweils 2 000 Euro (Beitrag 6).

Dr. Janine Drexler | idw
Weitere Informationen:
http://www.fraunhofer.de/fhg/press/pi/index.jsp

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