Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schub für die Brennstoffzellentechnik

24.04.2007
Staatssekretärin Karin Roth setzt "Leuchtturm" an der Hochschule Esslingen

Die Bundesregierung will in den kommenden zehn Jahren zusätzlich 500 Millionen Euro für die Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellen­technologie zur Verfügung stellen. Ein Projekt, an dem die Hochschule Esslingen maßgeblich beteiligt ist, hat dabei große Chancen auf finanzielle Unterstützung.

Es soll zeigen, dass die Brennstoffzellentechnik heute als Energieträger für die Mobilität einsetzbar ist. Es belegt außerdem die technologische Spitzenposition Baden-Württembergs in dieser Zukunftstechnologie, an der weltweit mit hohem Aufwand gearbeitet wird.

Im Jahr 2005 hat die Hochschule Esslingen das Institut für Brennstoffzellentechnik eingerichtet. Gleich darauf, im Sommer 2006, gewann ein Projekt des Instituts beim international wichtigsten Wettbewerb alternativer Fahrzeuge, dem "Challenge Bibendum" in Paris, mit einem Leichtfahrzeug mit alternativer Antriebstechnik. Diesen erfolgreichen und zukunftsweisenden Forschungsbereich möchte die Hochschule Esslingen weiter entwickeln und ein "Leuchtturm" werden. Die Hochschule Esslingen ist in der Ausstattung und in der Entwicklung von Brennstoffzellensystemen in Baden-Württemberg führend und wird hier von DaimlerChrysler maßgebend unterstützt.

Wie das Innovationsprogramm der Bundesregierung und die Forschung an der Hochschule Esslingen in Zukunft verknüpft werden, teilen Ihnen mit:

Karin Roth, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Abgeordnete im Wahlkreis Esslingen

Dr. Albrecht Rittmann, Abteilungsleiter im Umweltministerium Baden-Württemberg

Frau Nilgün Parker, Referentin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Prof. Dr.-Ing. Jürgen van der List, Rektor der Hochschule Esslingen

Professor Dr.-Ing. Ferdinand Panik, Fakultät Fahrzeugtechnik, Leiter des Instituts für Brennstoffzellen

in einer Pressekonferenz am Montag, dem 30. April 2007 um 13 Uhr
im Senatssaal (Gebäude 1, Raum 1.021) der
Hochschule Esslingen, Stadtmitte, Kanalstraße 33, Esslingen
mit.

Cornelia Mack | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-esslingen.de

Weitere Berichte zu: Brennstoffzellentechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Auszeichnung der ESA BIC Startup-Challenge während der INNOspace Masters Konferenz in Berlin
24.05.2017 | Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen

nachricht DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)
26.05.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Methode für die Datenübertragung mit Licht

Der steigende Bedarf an schneller, leistungsfähiger Datenübertragung erfordert die Entwicklung neuer Verfahren zur verlustarmen und störungsfreien Übermittlung von optischen Informationssignalen. Wissenschaftler der Universität Johannesburg, des Instituts für Angewandte Optik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) präsentieren im Fachblatt „Journal of Optics“ eine neue Möglichkeit, glasfaserbasierte und kabellose optische Datenübertragung effizient miteinander zu verbinden.

Dank des Internets können wir in Sekundenbruchteilen mit Menschen rund um den Globus in Kontakt treten. Damit die Kommunikation reibungslos funktioniert,...

Im Focus: Strathclyde-led research develops world's highest gain high-power laser amplifier

The world's highest gain high power laser amplifier - by many orders of magnitude - has been developed in research led at the University of Strathclyde.

The researchers demonstrated the feasibility of using plasma to amplify short laser pulses of picojoule-level energy up to 100 millijoules, which is a 'gain'...

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebensdauer alternder Brücken - prüfen und vorausschauen

29.05.2017 | Veranstaltungen

49. eucen-Konferenz zum Thema Lebenslanges Lernen an Universitäten

29.05.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz an der Schnittstelle von Literatur, Kultur und Wirtschaft

29.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hält die Klebung?

29.05.2017 | Materialwissenschaften

Vom Edge- bis zum Cloud-Datacenter - Rittal zeigt in Monaco innovative Lösungen für Datacenter

29.05.2017 | Informationstechnologie

„BioFlexRobot“: Weiche Gelenke machen Roboter sicherer

29.05.2017 | Energie und Elektrotechnik