Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Frost & Sullivans "2004 Product Line Strategy Leadership Award" für phoenix|x-ray

18.03.2005


Wunstorf/Deutschland, Palo Alto/USA, März 2005. Auf Basis der kürzlich von Frost & Sullivan, einem international tätigen, renommierten Marktforschungsunternehmen, veröffentlichten Marktstudie "World X-ray and Vision Inspection Systems in Electronics Manufacturing Markets" wurde phoenix|x-ray Ende Februar mit dem "2004 Product Line Strategy Leadership Award" ausgezeichnet.

... mehr zu:
»Luft- und Raumfahrt

Jedes Jahr verleiht Frost & Sullivan diesen Preis an das Unternehmen, welches die größte Kompetenz bei der Berücksichtigung von Kundenwünschen und applikationsbezogenen Produktansprüchen unter Beweis gestellt hat. phoenix|x-ray System + Services konzipiert seine Produktpalette dahingehend, dass eine Bandbreite von Lösungen angeboten wird, die in Preis, Leistung und Individualisierbarkeit optimal auf den Markt zugeschnitten sind.

Im April 1999 gegründet, hat es das Unternehmen geschafft, aufgrund seiner herrausragenden Produkte und der engen Zusammenarbeit mit Kunden kontinuierlich zu wachsen.


Heute bietet phoenix|x-ray rund 20 verschiedene Systemtypen an, die von vergleichsweise einfachen 2D-Röntgeninspektionssystemen bis hin zu komplexen 3D-Computertomographen reichen und vielfältige Produkte, wie Mikrofocus- und nanofocus-Röhren, Schrägdurchstrahlung ohne Vergrößerungsverlust bis 70°(OVHM) oder nachrüstbare Computertomographie-Einheiten beinhalten. Die erhältlichen Produkte reichen von einem Preisbereich von 50.000 EUR für das Tischgerät bis hin zu Sonderanlagen für Computertomographie für knapp 1 Million EUR. "Die Stärke von phoenix|x-ray liegt in der Flexibilität und Vielseitigkeit der Produkte, wodurch den Benutzern uneingeschränkte Wahlmöglichkeiten für eine der Anwendung und dem Budget entsprechenden Lösung geboten wird.", so Frost & Sullivans Analyst Karthik R. in der Laudatio.

So gibt es beispielsweise mit dem nanome|x ein System aus der High-End-Linie, welches eine Detailerkennbarkeit von 200 nm (0,2 µm) bietet und unter anderem für die Fehleranalyse an kleinsten elektronischen Bauteilen, wie Bonddrähten und Flip-Chip-Lötstellen eingesetzt wird. Eine Besonderheit des nanome|x ist, dass dieser wahlweise mit dem OVHM-Modul, aber auch mit einer CT-Einheit ausgestattet oder nachgerüstet werden kann. Daneben werden aber auch Mikrofokus-Röntgensysteme angeboten, welche für die Untersuchung von mehrlagigen Leiterplatten oder Halbleiterbauelementen geeignet sind. Die 3D-Linie besteht aus mehreren Systemen der v|tome|x-Baureihe, welche optional auch mit nanoCT erhältlich sind.

Der schnelle Erfolg des Unternehmens basiert auf der Entwicklung anwendungs- und somit marktorientierter Produkte. phoenix|x-rays starke Produktpalette ist äußerst wettbewerbsfähig und es kann jedem Kunden eine Komplettlösung, auch für noch so spezielle Prüfanforderungen, angeboten werden. Um stets mit den sich ändernden Marktanforderungen Schritt zu halten, arbeitet das Unternehmen eng mit OEM-Anbietern, Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten zusammen.

Der wachsende Einsatz von komplexen Bauelementen in der Elektronikindustrie hat dazu geführt, dass auch der Bedarf an Röntgenprüfung gestiegen ist. Vor allem solche Bauteile, welche über verdeckte Lötstellen verfügen, wie BGAs können ausschließlich mit Röntgentechnik zuverlässig zerstörungsfrei geprüft werden. phoenix|x-ray hat von dieser Entwicklung profitiert und ist bestrebt, auch in Zukunft seine führende Marktposition weiter auszubauen.

Über phoenix|x-ray®:

Die phoenix|x-ray-Firmengruppe, gegründet im Jahr 1999 ist der führende Spezialanbieter von Mikrofocus- und nanofocusTM-Röntgeninspektionssystemen, Röntgenröhren und Computertomographiesystemen für die zerstörungsfreie Prüfung.

phoenix|x-ray liefert weltweit anwendungsorientierte Röntgensysteme und komplette, auf den Kunden zugeschnittene Inspektionslösungen für die Elektronik- und Halbleiterindustrie, Automotive, Luft- und Raumfahrttechnik und viele weitere Industriezweige. Das Unternehmen legt größten Wert auf die intensive Betreuung seiner Kunden sowie einen zeitnahen Kundendienst und setzt investiert intensiv in die Entwicklung von System- und Softwarekonfigurationen, um eine umfassende, vielseitige Unterstützung bieten zu können und somit langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehunen aufzubauen.

Ilka Doering | phoenix|x-ray System + Services
Weitere Informationen:
http://www.phoenix-xray.com

Weitere Berichte zu: Luft- und Raumfahrt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Der Krümmung einen Schritt voraus

27.06.2017 | Informationstechnologie

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Überschwemmungen genau in den Blick nehmen

27.06.2017 | Informationstechnologie