Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

W.I.N. Award: P.M. und die "Partner für Innovation" rufen zum bundesweiten Ideenwettbewerb auf

23.02.2005


Das G+J-Wissensmagazin P.M. schreibt in diesem Jahr zusammen mit der Initiative "Partner für Innovation" erstmals den Ideenpreis W.I.N. Award aus. W.I.N. steht dabei für Wissen, Ideen und Neuentwicklungen. Der Wettbewerb ist Teil der P.M. Innovations-Offensive 2005. Ziel des W.I.N. Award ist es, die Erfinderlust in Deutschland zu fördern und der Kreativität privater Erfinder öffentlich Anerkennung zu verschaffen. Unterstützt wird P.M. dabei von den "Partnern für Innovation", einer Initiative auf Einladung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, in der sich inzwischen mehr als 200 Firmen und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik engagieren. Beteiligt sind Firmen wie Bertelsmann, BASF, IBM, Lufthansa, Deutsche Telekom, Roland Berger, Schering und Siemens. P.M. ist der offizielle Medienpartner der Initiative.

... mehr zu:
»Ideenpreis

Ein Blick auf die Patentstatistik beweist: Deutschland ist reich an Erfindungen. Es mangelt jedoch an der Umsetzung der zahlreichen Ideen. Gerade für private Erfinder ist es meist schwierig, ihre Innovationen erfolgreich zu vermarkten. Der W.I.N. Award bietet ihnen eine außergewöhnliche Option: Die Gewinner erhalten nicht nur einen Geldpreis von 5000 Euro, sondern darüber hinaus auch fachkundige Unterstützung, um ihre Erfindung bis zur Marktreife zu bringen. Das ist eine Chance, die sonst keine andere Ausschreibung in Deutschland bietet. Welche Innovationen diese Chance bekommen, darüber entscheidet eine hochrangige Expertenjury, der u.a. Heinrich von Pierer (Siemens AG), Hans-Jörg Bullinger (Fraunhofer Gesellschaft), Roland Berger (Roland Berger Consulting), Horst Störmer (Physik-Nobelpreisträger 1998, Columbia University), Werner Lorenz (Patentanwalt), Wolfgang Goede und Joseph Scheppach (beide P.M. Magazin) angehören. Sie zeichnen je einen Bewerber aus den Kategorien "Private Erfinder" und "Studierende" aus. Die Auswahlkriterien sind: Projektkonzept, Innovationspotential, Anwendungsmöglichkeit, Marktrelevanz und Marktchancen.

Zusätzlich wird ein Publikumspreis ausgelobt: Aus den jeweils drei besten Ideen in beiden Kategorien wählen P.M.-Leser zwei Gewinner. Die Abstimmung findet auf der Website von P.M. ab dem 14. Oktober 2005 statt.


Der W.I.N. Award wird von einer aufmerksamkeitsstarken Werbekampagne begleitet: Anzeigen in Titeln der P.M. Gruppe, in STERN, FTD und Focus rufen mehrfach zur Teilnahme am Wettbewerb auf, Universitäten und Institute werden gezielt angesprochen. Zusätzlich wird der Ideenpreis von umfangreichen PR-Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den "Partnern für Innovation" begleitet. Das Gesamt-Mediavolumen der P.M. Innovations-Offensive beträgt 370.000 Euro. Der Einsendeschluss für Bewerbungsunterlagen ist der 30. Juni 2005. Die Teilnahmevoraussetzungen und den Bewerbungsbogen gibt es ab sofort im Internet unter www.pm-magazin.de/ideenpreis.

Andrea Kobelentz | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.pm-magazin.de

Weitere Berichte zu: Ideenpreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2017 ausgeschrieben
23.01.2017 | Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)

nachricht Personal-Trainer zum Anziehen: Intelligente Trainingskleidung gewinnt Fashion Fusion Award
23.01.2017 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie