Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Universität zu Köln verleiht ein MBA-Stipendium für Führungskräfte im Wert von 32.400 EURO

13.06.2002


Die International School of Excecutive Management (ISEM) der Universität zu Köln und der Fernsehsender N24 bieten karriereinteressierten Managern die Chance, ein MBA-Stipendium im Wert von 32.400 Euro zu gewinnen.

Die Teilnahme erfolgt über einen innovativen Online-Dialog, bei dem der Interessent in drei kurz aufeinanderfolgenden Dialogrunden seine Erwartungen an den MBA formuliert. In der Sendung "Job und Karriere" des Fernsehsenders N24 wird eine Internetadresse bekannt gegeben, über die der Interessent sich in den Online-Dialog einloggt und damit automatisch am Auswahlverfahren teilnimmt. Die Endausscheidung erfolgt später durch eine Jury anerkannter Fachleute. Die Sendung wird am Samstag, 15.06.02 um 18:15 Uhr, am Sonntag 16.06.02 um 10:30 und 17:15 Uhr und Donnerstag, 20.06.02 um 23:15 Uhr ausgestrahlt.

Die Management-School der Universität zu Köln bietet mit Partnerbanken, wie der Stadtsparkasse Köln, eine Finanzierung der MBA-Studiengebühren zu äußerst günstigen Sonderkonditionen. Das berufsbegleitende englischsprachige Studium richtet sich an Akademiker mit mehrjähriger Berufserfahrung. Das besondere am MBA der Universität zu Köln sind die acht internationalen Partner-Universitäten und der systematische und konsequente Praxisbezug. Einzigartig in Deutschland ist auch der vorgeschaltete Online-Dialog zur Ermittlung der Anforderungen. Die Ergebnisse des Online-Dialogs werden für die Ausgestaltung des Lehrplans und der Lernformate genutzt. Bisher haben sich bereits mehr als Tausend Führungskräfte an dem Dialog beteiligt. Dabei stellte sich heraus, dass 73 Prozent der Befragten bereit wären, bis zu zehn Stunden pro Woche neben dem Beruf für ein weiterbildendes Studium aufzuwenden. 52 Prozent wünschen sich internationale Seminare im Ausland und 73 Prozent wollen anhand konkreter Projekte lernen. 51 Prozent möchten E-Learning mit Dozentenunterstützung und für 49 Prozent ist der Aufstieg wichtiger als die Gehaltsaspekte. Der Online-Dialog wird durch den technischen Partner des Projektes - der reflact AG - mit Hilfe von lets-ask durchgeführt. Alle Ergebnisse sind auf der Internetseite der reflact AG unter www.reflact.com/mba_uni_koeln einsehbar.

Ähnlich wie in Amerika wird der Master of Business Administration (MBA) auch in Europa zum wichtigsten Sprungbrett in die Vorstandsetage. Auch die deutsche Personalchefs wissen den weltweit anerkannten Abschluss zu schätzen: "Selbst für Führungskräfte in gesicherten Positionen kann es gerade in Krisenzeiten sinnvoll sein, einen passenden Karriereschritt zu planen: z.B. durch den Erwerb eines berufsbegleitenden MBA-Abschlusses", bestätigt Gerhard Stähler, Vice President von Korn&Ferry/Futurestep, einem der Partner der Aktion.

Christoph Steinhauer | ots
Weitere Informationen:
http://www.gem.uni-koeln.de

Weitere Berichte zu: MBA MBA-Stipendium

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Gitterdynamiken in ionischen Leitern
18.10.2017 | Justus-Liebig-Universität Gießen

nachricht Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren
16.10.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik