Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationsminister Pinkwart übernimmt Schirmherrschaft des INNOVATIONSPREISES 2008

11.01.2008
Hochkarätig besetzte Jury zeichnet innovativste Produkte und Lösungen für den Mittelstand aus

Seit Mitte Dezember 2007 können sich Unternehmen jeder Größe aus dem Bereich der ITK für den INNOVATIONSPREIS 2008 der Initiative Mittelstand bewerben. Eine hochkarätige Jury zeichnet zum fünften Mal die innovativsten Produkte und Lösungen für den Mittelstand aus. Dieses Jahr wurde die Jury durch Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft verstärkt. Die Schirmherrschaft hat der Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übernommen.


Professor Dr. Andreas Pinkwart ist in seinem Amt als Innovationsminister bun-desweit bisher einzigartig und somit der ideale Schirmherr für den INNOVATIONSPREIS 2008. Der Minister begrüßt die Ausschreibung des Prei-ses, da ihm die Themen Innovation und Mittelstand selbst sehr am Herzen liegen: "Dies trägt zur Anerkennungskultur für diejenigen Unternehmen bei, die mit ihren Innovationen zeigen: Sie denken heute schon an morgen." Mit der Übernahme der Schirmherrschaft setzt Pinkwart ein Zeichen für mehr Innovation für den Mittelstand. Professor Dr. Andreas Pinkwart ist Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie und stellvertretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen sowie stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP. Das ausführliche Grußwort:
http://www.imittelstand.de/auszeichnungen/innovationspreis2008/schirmherr.html).

Beim INNOVATIONSPREIS 2008 der Initiative Mittelstand werden innovative Produkte, Dienstleistungen und Lösungen für den deutschen Mittelstand aus dem Bereich der ITK ausgezeichnet. Für eine qualifizierte Bewertung der Bewerbungen wurde die Jury noch prominenter mit Professoren, Branchenexperten und Wissenschaftlern verstärkt. Die Juroren bewerten die eingereichten Produkte und Lösungen nach einem festen Kriterien-System. Kriterien sind unter anderem der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) und die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung). Ein Überblick über die Jury des INNOVATIONSPREISES 2008 findet sich unter: http://www.imittelstand.de/auszeichnungen/innovationspreis2008/jury.html.

Bewerben können sich alle Unternehmen kostenfrei und schnell auf der Websei-te der Initiative Mittelstand unter http://www.imittelstand.de. Einfach die Produkt- und Firmendaten in den Online-Bewerbungsbogen eintragen. Der INNOVATIONSPREIS 2008 wird in 33 Kategorien vergeben. Auf die Gewinner warten PR- und Marketing-Dienstleistungen im Wert von 150.000 Euro. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. Februar 2008. Die Preisverleihung erfolgt wie jedes Jahr im Rahmen der CeBIT.

Auch dieses Jahr wird der INNOVATIONSPREIS durch Medienpartner wie In-ternet World Business, Markt und Mittelstand, Channel Partner, Marketing-Börse, ebigo, do it.online, Innovationsreport, PC Professionell, IT im Unternehmen, Mittelstand Direkt, biz-awards, Marktplatz Mittelstand, Förderland und Software-Marktplatz / nomina reichweitenstark unterstützt.

Ansprechpartner:
Herr Christoph Nübel
E-Mail: nuebel@huberverlag.de
Telefon: +49 (72 1) 15 11 8 -0
Fax: +49 (72 1) 15 11 8 -11
Zuständigkeitsbereich: PR / Redaktion
Über Initiative Mittelstand:
Die Initiative Mittelstand unterstützt mit ihrer unabhängigen Plattform www.imittelstand.de mittelstandsgeeignete Produkte und Lösungen. In Kombi-nation mit dem Aktiv-Verzeichnis, einem der größten Mittelstandsportale Deutschlands, bildet sie ein multifunktionales Netzwerk für mittelständische Unternehmen.

Der Brennpunkt Mittelstand – das Sprachrohr der Initiative – stellt mit über 170 000 Lesern den reichweitenstärksten Direkt-Informationsdienst für den deutschen Mittelstand dar. Bedarfsgerecht erhalten die Entscheider und Führungskräfte im Mittelstand aktuelle Kurzberichte zu neuesten Technologien.

Der Innovationspreis der Initiative Mittelstand fördert durch die jährliche Auszeichnung medienwirksam innovative und mittelstandsgeeignete Produkte, welche mittelständischen Unternehmen Impulse zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit geben.

Christoph Nübel | Initiative Mittelstand
Weitere Informationen:
http://www.imittelstand.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope
20.10.2017 | Freie Universität Berlin

nachricht Gitterdynamiken in ionischen Leitern
18.10.2017 | Justus-Liebig-Universität Gießen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise