Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung: Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2014

02.08.2013
Der gemeinsam von der Universität Augsburg, der Friedensstadt Augsburg und dem Forum interkulturelles Leben und Lernen (FiLL e.V.) ausgeschriebene Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland. Bewerbungsschluss ist am 31. Oktober 2013.

Zum sechzehnten Mal in Folge sucht der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien nach exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, die mit ihren Arbeiten einen Beitrag zum besseren Verständnis einer von Diversity geprägten Gesellschaft leisten.

Bis zum 31. Oktober können für den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis einschlägige Dissertationen und Habilitationen eingereicht werden. Der Förderpreis zeichnet mit 1.500 Euro darüber hinaus Studienabschlussarbeiten aus.

In gemeinsamer Initiative schreiben die Friedensstadt Augsburg, die Universität Augsburg und das Augsburger „Forum interkulturelles Leben und Lernen e. V.“ (FiLL) seit 1997 jährlich den "Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien" aus. Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger kamen von den Universitäten Bamberg, Bayreuth, Bochum, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Eichstätt, Essen, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Göttingen, Hamburg, Köln, Marburg und Osnabrück sowie von der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin.

Ausschreibung

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien, der 1997 auf Initiative des Gründers von FiLL e. V., des Unternehmers und Augsburger Friedenspreisträgers Helmut Hartmann, erstmals ausgeschrieben wurde, zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren. Mit der Vergabe des Preises sollen Anreize für thematisch einschlägige Forschungsarbeiten gegeben und interkulturelle Fragestellungen besonders gefördert werden. Damit ist das Anliegen verbunden, dass die Wissenschaft Forschungsergebnisse bereitstellt, die einen Beitrag zum besseren Verständnis einer von Diversity geprägten Gesellschaft und der hier notwendig werdenden Gestaltungsformen leisten. Durch die Auszeichnung exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler werden die Bedeutung interkultureller Studien für ein friedliches Zusammenleben in offenen Gesellschaften hervorgehoben und die wissenschaftliche Entwicklung im Hinblick darauf unterstützt und vorangetrieben.

Bewerbung

Eingereicht werden können wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweils aktuellen Bewerbungsschluss an einer deutschen Universität vorgelegt wurden.

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamens-Arbeiten.

Bewerbungen sind durch eine/n der betreuenden Professorinnen/Professoren mit zwei Exemplaren der Arbeit (in Druckform), einer ca. fünfseitigen Zusammenfassung der Studie, den beiden Gutachten der betreuenden Professorinnen/Professoren (in Kopie) sowie mit einem Lebenslauf und einem Foto (digital und ein Ausdruck) der Bewerberin bzw. des Bewerbers einzusenden an das

Präsidium der Universität Augsburg
Universitätsstraße 2
86159 Augsburg
Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2013.
Über die Vergabe des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien entscheidet eine Jury, die sich aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Augsburg und anderer Universitäten sowie aus Vertreterinnen und Vertretern des FiLL e. V. und der Stadt Augsburg zusammensetzt.

Haupt- und Förderpreis werden bei einer akademischen Festveranstaltung jeweils im Sommersemester im Goldenen Saal des Rathauses der Friedensstadt Augsburg verliehen.

Ansprechpartnerin:

Anna-Magdalena Ruile
Persönliche Referentin der Präsidentin der Universität Augsburg
Universitätsstraße 2
86159 Augsburg
Telefon: 0821/598-5104
anna.ruile@praesidium.uni-augsburg.de
Ausschreibung online und weitere Informationen:
http://www.uni-augsburg.de/allgemeines/preise/wissenschaft_interkulturell
http://www.fill.de

Klaus P. Prem | idw
Weitere Informationen:
http://www.fill.de
http://www.uni-augsburg.de/allgemeines/preise/wissenschaft_interkulturell

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Fraunhofer WKI koordiniert vom BMEL geförderten Forschungsverbund zu Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
05.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

nachricht 1,5 Mio. Euro für das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW)
05.12.2016 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik