Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kabeleinführung endlich einfach - Rittal mit neuem Steckerdurchführungssystem

05.03.2010
Mit einem neuen Steckerdurchführungssystem macht Rittal die Montage von Kabeln in Gehäusen und Schaltschränken jetzt einfacher, schneller und sicherer. Die Neuheit überzeugt durch modularen, flexiblen Aufbau, hohe Dichtigkeit für unterschiedlichste Kabeldurchmesser bis IP 64 und einfache Durchführung von vorkonfektionierten Kabeln. Anwender profitieren von niedrigen Installationskosten.

Kabel- und Steckerdurchführungen an Gehäusen und Schaltschränken sind ein kleines Detail, aber nicht selten für Installateure mit viel Aufwand und Kopfzerbrechen verbunden. Abhilfe schafft jetzt das neue Steckerdurchführungssystem von Rittal. Damit lassen sich Kabel mit unterschiedlichem Durchmesser und vorkonfektionierten Steckern werkzeuglos durchführen und mit deutlich geringerem Aufwand befestigen. Unerwünschte Bewegungen der Kabel wie Setzungen oder Verdrehungen sowie Beschädigungen durch Kantendruck, die zu Undichtigkeiten und Funktionsstörungen führen können, gehören der Vergangenheit an.

Basis der Innovation sind Dichtrahmen, die am Gehäuse montiert und mit verschiedenen Dichtmodulen für die Kabel- und Steckerdurchführung bestückt sind. Dabei lassen sich die Dichtrahmen einfach an 24- bzw. 16-polige Steckverbinderausbrüche anbauen. Die Dichtmodule sind über Klemmbügel rüttelsicher im Dichtrahmen fixiert. Um Leitungen schnell auszutauschen, brauchen Installateure lediglich einzelne Dichtmodule zu entriegeln. Für größere Stecker lassen sich mehrere Module entnehmen.

Weiterer Vorteil: Bei Anlagen, die für den Transport demontiert werden müssen, können die Module an den Kabeln befestigt bleiben. Somit lassen sich Verwechslungsgefahren und fehlende Teile verhindern.

„Weniger ist mehr!“ – dieses Motto gilt auch hier: Anwender benötigen für den Klemmbereich bei Kabeldurchmessern von 4 bis 9 mm lediglich zwei unterschiedliche Module. Das schafft neben minimiertem Lageraufwand auch mehr Flexibilität und Planungssicherheit – besonders dann, wenn der Kabeldurchmesser noch nicht exakt feststeht.

Das neue Kabeleinführungssystem verfügt über die Schutzart IP 64 nach EN 60 529 und erfüllt Anforderungen nach NEMA 12. Dichtrahmen und -module bestehen aus Polyamid, die Dichtung aus LSE 2.

Hans-Robert Koch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rittal GmbH & Co. KG · Auf dem Stützelberg · D-35745 Herborn
Phone +49(0)2772 505-2693 · Fax +49(0)2772 505-2537
mailto: Koch.HR@Rittal.de
Rittal auf der light+building
vom 11.-16. April 2010
Halle 11, Stand A05
Rittal auf der Hannover Messe
vom 19.-23. April 2010
Halle 11, Stand E06

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Gedruckte »in-situ« Perowskitsolarzellen – ressourcenschonend und lokal produzierbar
17.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

nachricht Ein elektronischer Rettungshund
17.05.2018 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

Tagung »Anlagenbau und -betrieb der Zukunft«

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

18.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics