Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neuer Baukasten für flexible Schaltschrank-Klimatisierung

15.06.2007
Rittal TopTherm PLUS-Klimatüren passen für jede Anforderung

Der Experte für Schaltschrank- und Systemklimatisierung Rittal präsentiert ein neues Klimatüren-Modulkonzept. Je nach Anforderung können ganz einfach individuelle Kombinationen aus verschiedenen Abmessungen, Kühlleistungen und Spannungsvarianten konfiguriert werden - und mit jeweils nur zwei Artikelnummern.

Die Klimatisierungsanforderungen an Schaltschränken sind so individuell wie ihre Einbauten. Um den Kundenwünschen nach schneller Lieferung und anwendungsbezogener Ausstattung gerecht zu werden, bietet Rittal nun einen weltweit einzigartigen Modulbaukasten für Klimatüren direkt ab Lager an. Aus Profiltüren mit acht verschiedenen Abmessungen und insgesamt sechs unterschiedlichen Klimamodulen unterschiedlicher Leistungsstufen und Betriebsspannungen entstehen bis zu 48 Kombinationsmöglichkeiten.

Neben der geringen Variantenvielfalt liegt ein weiterer Vorteil in den vorgefertigten Türen, in welche die Klimamodule ohne Sägen oder Bohren eingesetzt werden. Zentral aus einer Hand bezieht der Kunde von Rittal das komplette System ohne Schnittstellenprobleme sowie mit höchster Zuverlässigkeit und dennoch individuell an seinen Anforderungen ausgerichtet.

... mehr zu:
»Klimamodul »Profiltüre »TopTherm

Selbstverständlich verfügen auch die hier eingesetzten Klimamodule über die Vorteile von Rittal TopTherm Plus. Das heißt: mit RiNano Beschichtung gegen schnelle Verschmutzung der Wärmetauscherlamellen und integrierter Kondensatverdunstung. Die Klimamodule bieten damit insgesamt eine deutlich verbesserte Energieeffizienz und einen reduzierten Wartungsaufwand. Es müssen weder Kondensatabführungen installiert werden, noch verursacht austretendes Kondensat Rutschgefahr durch Pfützenbildung.

Die Profiltüren zur Aufnahme der Klimamodule bietet Rittal für Schränke in 600, 800 und 1200 mm Breite sowie in 1800 und 2000 mm Höhe an. Sie werden einfach anstelle der Standard-Türen eingesetzt. Die Klimamodule sind mit 1500 und 2500 Watt Nutzkühlleistung verfügbar sowie für Betriebsspannungen von 115, 230 und 400/460 Volt.

Der integrierte Comfort-Controller kann die Klimatisierung von bis zu zehn angereihten Schränken zentral steuern und überwachen. Jeder Controller ist für den Master-Slave-Betrieb vorgesehen. Das integrierte Display visualisiert sowohl Schaltschrankinnentemperatur und Solltemperatur als auch Systemmeldungen wie "Tür offen" mit nachfolgender Abschaltung aller Slave-Systeme, um Kondensatbildung zu vermeiden. Die Schalthysterese lässt sich ebenso zentral einstellen. Durch den Einsatz identischer, intelligenter Regelungen ist die Kommunikation im Master-Slave-Betrieb auch zu allen anderen Rittal TopTherm Geräten mit Comfort-Regelung problemlos möglich.

Die Vorteile für den Anwender liegen hier klar auf der Hand: Hohe Flexibilität, schnelle Verfügbarkeit, Zeit- und Kostenersparnis durch einfache Montage sowie reduzierter Wartungsaufwand und energieeffizienter Betrieb.

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Berichte zu: Klimamodul Profiltüre TopTherm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Geräteschutzschalter erfüllt NEC Class 2
19.05.2017 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

nachricht Elektronikgehäuse für Anzeigeeinheiten
19.05.2017 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften