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Immer mehr Häuserwände produzieren solaren Strom

19.10.2005


Broschüre über Photovoltaik in der Gebäudegestaltung aktualisiert


Photovoltaik-Elemente in Gebäudefassaden haben sich zu einer attraktiven Alternative zu herkömmlichen Außenverkleidungen entwickelt. Die Gebäudehülle übernimmt dann nicht nur den Witterungsschutz, die Beleuchtung und Klimatisierung, sondern sie produziert auch solaren Strom. Bisher fehlt es Architekten jedoch oft an Handwerkszeug zur Planung solcher Fassaden. Das nötige Grundwissen vermittelt nun die zweite überarbeitete Auflage der Broschüre "Photovoltaik in der Gebäudegestaltung" der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW. Die erste Auflage war innerhalb weniger Wochen vergriffen.

Die Broschüre wendet sich an Bauherren, Architekten und Planer. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen, wie sich die Photovoltaik gestalterisch ansprechend und möglichst effizient in der Gebäudehülle integrieren lässt. Auf 32 Seiten werden die Einflüsse des Gestaltungskonzeptes auf den Energieertrag ebenso dargelegt wie die Möglichkeiten der Anbindung an das elektrische Versorgungsnetz. Zudem macht die Broschüre einfache, überschlägige Ertragsabschätzungen möglich.


Entstanden ist die Broschüre im Rahmen des Projektes "Systemanalyse von Photovoltaik-Fassadenanlagen", das von der Kölner TÜV Immissionsschutz und Energiesysteme GmbH in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen durchgeführt wurde. Gefördert wurde das Projekt der Arbeitsgemeinschaft Solar NRW vom nordrhein-westfälischen Innovationsministerium.

Weitere Informationen:
Sabine Michelatsch
Landesinitiative Zukunftsenergien NRW
c/o NRW-Innovationsministerium
Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Tel.: (02 11) 8 96 ­ 4610
Fax: (02 11) 8 96 ­ 4611

Sabine Michelatsch | NRW
Weitere Informationen:
http://www.energieland.nrw.de

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