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Winzige Alleskönner: Nanotechnologie im Einsatz

04.07.2005


Eine neue Broschüre des Fraunhofer IAO informiert über das Innovationspotenzial der Nanotechnologie im Bereich der Umwelttechnik. Für Unternehmen bietet die Broschüre praktische Ansatzpunkte für einen Technologietransfer sowie eine Auflistung der wichtigsten Kontakte.



Die Nanotechnologie birgt Innovationspotenzial für viele zukunftsträchtige Anwendungsbranchen. Auch die Umwelt- und Energietechnik kann von den winzigen Alleskönnern profitieren. Sei es die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser, die Einsparung wertvoller Ressourcen oder der Klimaschutz: Die Nanotechnologie bietet mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten.



Konkrete Beispiele dafür hat das Fraunhofer IAO in Zusammenarbeit mit den Aktionslinien hessen-umwelttech und hessen-nanotech des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in einer Broschüre zusammengefasst. Darin werden Beispiele und Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Umwelttechnologie beleuchtet. Ob in der Brennstoffzelle, in Abgaskatalysatoren oder in der Wasseraufbereitung - die interessanten Oberflächen- und Funktionseigenschaften nanoskaliger Materialien ermöglichen neue, innovative Produkte oder Verfahren. Umweltschutz kann dadurch noch besser und wirtschaftlicher werden. Und für die Nanotechnologie ergeben sich marktnahe Anwendungen.

Für Unternehmen bietet die Broschüre praktische Ansatzpunkte für einen Technologietransfer sowie eine Auflistung der wichtigsten Kontakte und Adressen. Entwickler und Anbieter von Nanotechnologie erhalten eine Übersicht über interessante Anwendungsfelder der Technologie und Vorprodukte der Umwelttechnik.

Die Broschüre kann kostenlos entweder im IAO-Shop unter www.iao.fraunhofer.de/d/shop des Fraunhofer IAO oder direkt bei der Hessen Agentur (sabine.wesche@hessen-agentur.de) bestellt werden. Eine vollständige PDF-Version ist im Internet unter www.bum.iao.fraunhofer.de/nano/ zum Download erhältlich.

Juliane Segedi | idw
Weitere Informationen:
http://www.iao.fhg.de/

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