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Telematics & Navigation, Automotive Solutions and Transport & Logistics, Produkte und Innovationen, Teil 1

09.02.2009
CeBIT 2009, 3. bis 8. März
3D-Navigation auch auf verschlungenen Pfaden
Gebäude, Sehenswürdigkeiten und Straßen in 3D: Die GPS-Software eines britischen Herstellers bringt portable Navigationsgeräte auf Trab. Ob Smartphones oder tragbare Internetgeräte, ob Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer: diese Lösung macht es ihrem Nutzer leicht, den optimalen Weg zu finden. Dazu trägt nicht nur die neueste 3D-Technologie bei, sondern auch die sprachgesteuerte Führung, die dem Nutzer ermöglicht, das Gerät nur per Stimme zu steuern.

Der Blick auf Straßen, Schilder und Kreuzungen soll laut Hersteller, der die Software auf der CeBIT 2009 zeigt, sehr der Realität nachempfunden sein. Informationen über Benzinpreise, Verkehrsstaus oder das Wetter bringt die Software selbstständig auf den aktuellsten Stand. Die Fußgänger wird es freuen, dass auch kleine Fußwege verzeichnet sind.

ALK Technologies Ltd.
4 Bloomsbury Square, Suite 8
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Ansprechpartnein für die Presse: Helene Luis
Tel. +44/20/74922962, Fax +44/20/74047778
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Wasserdichte GPS-Ortung lässt Dieben keine Chance
Mit diesem GPS-Tracker geht kein Fahrzeug mehr verloren. Der neue wasserdichte Peilsender zur Fahrzeugortung findet seinen Einsatz besonders bei der Nutzung von Motorrädern, Motorbooten, Wohnwagen und anderen Outdoor-Ausrüstungen. Das Gerät hilft jedoch nicht nur auf GPS-Basis, ein Vehikel ausfindig zu machen, es ist auch mit vielen anderen nützlichen Funktionen ausgerüstet. Es ist von externen Stromquellen unabhängig und funktioniert im Sleep-Modus zwei bis drei Jahre.

Mit dem Panik-Knopf können Rettungsleitstellen alarmiert werden. Zudem sendet das Gerät eigenständig einen Alarm, wenn es zerstört wird. Damit ist auch eine Anti-Diebstahl-Sicherung verbunden. Über die SMS-Fernbedienung kann der Motor per Funk ausgeschaltet werden. Das Ortungsgerät ist so entwickelt, dass es vor allem unter rauen Bedingungen seine Funktion erfüllt. Der Hersteller aus Taiwan präsentiert die neueste Entwicklung des Geräts auf der CeBIT 2009.

Arknav International Inc.
8F-1, No. 152, Sec. 1, JungShan Road
TW-238 Shulin City, Taiwan
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Ansprechpartnerin für die Presse: Teresa Jhan
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Rekorder zeichnet Daten der Fahrzeugflotte auf
Mit der Überwachung ihrer Flotte können Fahrzeugbesitzer nicht nur bedarfsgerecht die Einsätze planen und koordinieren, sie reduzieren auch die Kosten, wenn das Flottenmanagement gut strukturiert ist. Eine kleine Box, der G-Force-Rekorder eines CeBIT-Ausstellers, ergänzt den GPS-Tracker und zeichnet die Werte des Fahrzeugs auf. Das Gerät besteht aus einer Rekorder-Box und einem 3D-Sensor, der die Daten kabellos an den Rekorder übermittelt.

Alle GPS-Daten und Beschleunigungswerte sind dann auf einer SD-Karte gespeichert. Der Rekorder versieht seine Aufzeichnungen mit einem Zeitstempel. Da es wichtig ist, dass der Sensor exakt parallel und horizontal im Fahrzeug angebracht ist, kommt die unkomplizierte Installation des Produkts dem Rekorder zugute. Der Hersteller sieht den Rekorder als ideale Ergänzung zu einem Fahrzeugortungssystem.

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Fahrzeugortung für den kleinen Geldbeutel
Fahrzeugortung muss nicht immer aufwändig und kostenintensiv sein. Mit einem GPS-Logger - eine Art elektronischer Fahrtenschreiber - kann in regelmäßigen Zeitabständen die aktuelle geografische Position festgehalten werden. So zeichnet das Gerät den tatsächlich zurückgelegten Weg auf. Ein Hersteller aus Taiwan stellt auf der CeBIT 2009 einen GPS-Datalogger vor, der auch für kleine Unternehmen Sinn macht.

Die Daten werden auf einer SD-Karte gespeichert. Anders als einige Mitbewerber hat dieser GPS-Logger weder einen USB-Driver noch eine Konfigurations-Software. Beim Anschluss an einen PC wird dieser den Logger als Massenspeichergerät erkennen. Die Daten können dann mit den meisten Geo-Tagging-Software-Paketen weiter verarbeitet werden. Die Lösung kann in Google Maps integriert werden und eignet sich vor allem für kleinere Unternehmen, die für die Fahrzeugortung keine großen Investitionen ansetzen.

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Gabriele Dörries | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

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