Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rittal zeigt voll funktionsfähiges grünes Data Center im Live-Betrieb

07.02.2008
Rittal, einer der weltweit führenden Anbieter für Rack-basierte IT-Infrastrukturen und größtes Unternehmen der Friedhelm Loh Group, präsentiert gemeinsam mit den Tochtergesellschaften Lampertz und Litcos auf der Cebit 2008 IT-Infrastrukturen und IT-Sicherheitsräume für das energieeffiziente, sichere und ökologische Rechenzentrum der Zukunft.

Dieses "grüne" Data Center folgt der E4-Formel, deren Ergebnis optimale Effizienz in den vier Nutzendimensionen Energie, Sicherheit, Verfügbarkeit und Synergie garantiert.

Cebit-Besucher können sich in Hannover ein Bild von der geballten Kompetenz von Rittal, Lampertz und Litcos machen. Messehighlight und gleichzeitig eindrucksvolle Demonstration der Effizienz-Formel E4 ist das aktive energieeffiziente, ökologische und sichere Rechenzentrum mit der höchsten Sicherheitsschutzklasse ECB-S nach EN 1047-2 in Halle 12.

Hier erlebt der Messebesucher erstmals auf der Cebit auf fast 200 Quadratmetern Fläche ein voll funktionsfähiges Rechenzentrum in einem IT-Sicherheitsraum im Live-Betrieb. Installiert wird ein voll klimatisiertes RimatriX5-Rechenzentrum inklusive Doppelboden, High Density Klimatisierung, Free Cooling, Energieverteilung und -absicherung. Dieses ist mit einem komplett funktionsfähigen Hochverfügbarkeitsraum LSR 18.6 E ausgestattet, der - wie im realen Einsatz - über die entsprechenden Schotts, Sicherheitstüren, Doppelböden, Klimaschieber und mehr verfügt.

Gezeigt wird in Halle 12 Stand B26 darüber hinaus auf über 1.400 Quadratmetern das gesamte Leistungsspektrum der unter dem Dach Rittal together agierenden Unternehmen. Den Besucher des Rittal Messestands erwarten auch in diesem Jahr zahlreiche Neuheiten aus den Bereichen Daten- und Netzwerktechnik sowie modulare IT-Infrastrukturen. Für mehr Leistung bei optimaler Energieeffizienz sorgt beispielsweise die neue dreiphasige USV-Familie PMC 800 mit einem erweiterten Leistungsbereich von bis zu 800 kW pro System.

Energie spart auch, wer die neue Kaltgang-Einhausung Rittal Cold Cube einsetzt, bei der die von der Klimatisierung erzeugte Kaltluft nicht undefiniert in den Raum, sondern gezielt an die zu kühlenden Server abgegeben wird. Und mit der neuen Doppelbodenklimatisierung für Rechenzentren lassen sich typischerweise Energieeinsparungen von 10 bis 15 Prozent erzielen.

"Wir zielen in Forschung, Produktentwicklung und aktuellem Lösungsangebot auf eine Steigerung der Effizienz bei Stromabsicherung und -verbrauch, insbesondere mit unseren skalierbaren Systemen für USV und Kühlung im Rechenzentrum. Dies ist für uns von strategischer Bedeutung", sagt Bernd Eckel, Geschäftsführer IT bei Rittal.

Rittal setzt auch im Rahmen von Diskussionsforen Impulse. So veranstaltet das Unternehmen am Donnerstag, den 6. März 2008 ein exklusives IT-Entscheiderforum zum Thema "Das effiziente, sichere und ökologische Data Center der Zukunft" mit Top-Referenten aus der IT Branche.

Anthia Reckziegel | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Berichte zu: IT-Infrastruktur Rechenzentrum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

17.10.2017 | Informationstechnologie

Pflanzen gegen Staunässe schützen

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Trends der Umweltbranche auf der Spur

17.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz