Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT 2008: MATERNA stellt aus im Public Sector Parc

01.02.2008
Der IT-Dienstleister MATERNA GmbH stellt auf der diesjährigen CeBIT im Public Sector Parc in Halle 9, Stand C68 aus. Das Unternehmen zeigt unter anderem die folgenden Themen: IT-Lösungsansatz zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, Workplace-Management mit DX-Union, die neue Schnittstelle zwischen DOMEA und Formular-Management, Behördenportale und Content-Management sowie IT-Service-Management.

MATERNA entwickelt einen kombinierten Beratungs- und Lösungsansatz zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie und stellt diesen erstmals auf der CeBIT vor. Als ein Kernelement des entwickelten Lösungsansatzes präsentiert MATERNA ein Meta-Formular, das den zentralen Zugang für Antragsteller darstellt ("One Stop Government") und durch automatisierte Vorgangsbearbeitung und zugehöriger Laufwegskontrolle die effiziente und fristgerechte Prüfung und Genehmigung ermöglicht.

Der Ansatz vereint Wissen aus den Bereichen Behördenportale, Content-, Formular-, Dokumenten- und Wissens-Management sowie Vorgangsbearbeitung. Durch die Nutzung umfassender Verwaltungserfahrungen und eines breiten Technologiewissens wird MATERNA eine flexible und modulare Lösung schaffen, die individuell an die vorhandenen Systeme und behördenspezifischen Prozesse angepasst werden kann.

Mit DX-Union 6.1 stellt MATERNA das neue Release seiner Software für das integrierte Workplace-Management - die Verwaltung von PCs, Servern, Benutzern und ihren Ressourcen -vor. Zudem gibt MATERNA mit der Version 6.2 einen Ausblick auf das für Sommer 2008 angekündigte Nachfolge-Release. Weitere Informationen: www.dx-union.de und www.materna.de/presse

... mehr zu:
»Parc »Schnittstelle »Sector

Im Rahmen der Partnerschaft mit Open Text hat MATERNA die Weiterentwicklung der Integration von DOMEA® mit dem Formular-Management-System FormsForWeb® von Lucom übernommen und stellt eine neuentwickelte Schnittstelle mit deutlich erhöhtem Leistungsumfang vor. Der Einsatz Web-basierter Formular-Management-Systeme nimmt immer weiter zu. Damit können Behörden auch die über das Internet eingehenden, ausgefüllten Formulare nutzerfreundlich zur Dokumentation eines Vorgangs in das DOMEA-System übernehmen. Hier stehen sie dauerhaft für den Zugriff und die Suche zur Verfügung. Die Schnittstelle überträgt ein mit Daten gefülltes Formular in den Formaten pdf und XML an den DOMEA®-Server. Welche Formularinhalte in das DMS übertragen werden sollen, definieren einfache Konfigurationsdateien. Akten- und Geschäftszeichen können so beispielsweise anhand vorhandener Regeln von DOMEA® angelegt und im Arbeitskorb des Benutzers abgelegt werden. Auch der im Formular enthaltene Adressbestand lässt sich Workflow-gesteuert in die DOMEA®-Adressverwaltung übernehmen. So ist eine umfassende Abbildung aller Formularinhalte in die konfigurierten DOMEA®-Strukturen (Metadaten und Adressen) möglich.

Als Entwicklungspartner der Bundesstelle für Informationstechnologie (BIT) im Bundesverwaltungsamt (Halle 9, Stand B60) informiert MATERNA auf der CeBIT 2008 über das neue Release 3.2 der Content-Management-Lösung Government Site Builder (GSB). Neben Optimierungen zur barrierefreien Umsetzung von Web-Seiten stehen zahlreiche neue Funktionen zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise die im Java-Editor erweiterten Bildbearbeitungsfunktionen, die Einbindung von Flash-Video-Dateien, eine verbesserte Suchwort-Anzeige, die Überarbeitung des Redirects und nutzerfreundlichere Servicemenüs sowie Zeitsteuerungsmöglichkeiten beim 2-Augen-Workflow. Zusätzlich gibt MATERNA einen Ausblick auf die neuen Features des für den im Herbst avisierten Major-Release 4.0, der um Anforderungen und Wünsche von GSB-Nutzern erweitert wird und auf der neuen technischen Plattform von CoreMedia CMS 2006 basieren wird. Darüber hinaus informiert MATERNA über weitere Lösungen aus seinem Leistungsportfolio zum Aufbau individueller Intranets und Mitarbeiterportale.

MATERNA zeigt ferner sein ITIL-konformes IT-Service-Management-Framework. Das ITSM-Framework ist eine vorkonfigurierte Lösung, die gleichzeitig flexibel genug für individuellen Anpassungen bleibt. Die Applikation bietet einen Rahmen für die verschiedenen IT-Service-Management-Prozesse und basiert auf dem Regelwerk ITIL (IT Infrastructure Library). Der Vorteil des Frameworks liegt in der schnellen Realisierung, da bereits zahlreiche Service-Prozesse vorkonfiguriert verfügbar sind. Durch die modulare Bauweise lassen sich die verschiedenen ITIL-Disziplinen und damit die Service-Prozesse direkt aus dem ITSM-Framework heraus in kürzester Zeit realisieren. Technische Basis ist das Remedy Action Request Systems von BMC. Darüber hinaus informiert MATERNA über seine IT-Service-Management-Lösungen auf Basis von IBM-Technologien auch in der Halle 2, Stand A10 (IBM-Hauptstand).

MATERNA GmbH
Tel. 02 31/55 99-1 685
Christine.Siepe@Materna.de
http://www.materna.de/presse

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.materna.de/presse

Weitere Berichte zu: Parc Schnittstelle Sector

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise