Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Iomega startet neuen Service zur Datenwiederherstellung in Europa

16.03.2007
Unternehmen und Privatanwender können bei Datenverlust auf Support von Iomega zählen

Iomega International S.A., führender Anbieter von Datenspeicherungs- und Sicherheitslösungen, stellte heute seinen neuen Datenwiederherstellungsdienst in Europa vor. Der neue Service, der bereits in den USA verfügbar ist, bietet jetzt auch deutschen Unternehmen und Privatanwendern eine umfassende Lösung für die Wiederherstellung von Daten, die aufgrund von Hardware-Ausfällen, Dateifehlern oder Beschädigung des Datenträgers nicht mehr verfügbar sind. Dieser Service wird unabhängig vom Hersteller des Speicherproduktes oder Datenträgers angeboten.

Wenn ein Primär- oder Backup-Speicher ausfällt, bietet der Service zur Datenwiederherstellung von Iomega eine risikofreie Beurteilung der Möglichkeiten zur Rettung wichtiger Daten, egal um welches Problem es sich handelt. Dies gilt für Festplatten-Crashs ebenso wie für vergessene Passwörter, nicht mehr lesbare Bänder, Controller-Ausfälle, beschädigte Fest- oder Wechselplatten-Medien sowie versehentlich gelöschte oder überschriebene Dateien.

"Für kleinere Unternehmen ebenso wie für Privatanwender ist es entscheidend, dass sie ihre Daten durch einen Datensicherungsplan schützen und damit deren Kontinuität sicherstellen", sagte Mike Nikzad, Vice President, Operations & Customer Satisfaction, Iomega Corporation. "Doch leider bietet auch ein gutes Datensicherungskonzept keinen absoluten Schutz gegen sämtliche Datenverluste. Darum benötigen Unternehmen und Privatanwender einen zuverlässigen Partner, wenn der Daten-Gau eintritt. Mit dem Service zur Datenwiederherstellung von Iomega können sich unsere Kunden auf einen hochwertigen und reaktionsschnellen Kundendienst verlassen, der ihnen hilft die Krise zu meistern."

Hauptmerkmale des neuen Services
Der Data Recovery Service von Iomega umfasst vielfältige Leistungen, u. a.:
Kostenlose Bewertung und Kostenvoranschlag
Bequeme und sichere Online-Verfolgung des Bearbeitungsstatus
Flexible Lieferung der wiederhergestellten Daten in jedem Format und auf jedem Datenträger
Umfassende Produktabdeckung
Der Datenwiederherstellungsdienst von Iomega ist für eine Vielzahl von Laufwerken, Speicherarchitekturen und Datenträgern verfügbar, z.B. für
Server und RAID-Arrays
DLT und anderen Bandformate
DAS-, NAS- und SAN-Speicherarchitekturen
Interne und externe Festplattenlaufwerke
Magnetische und optische Wechselmedien
Flash-Memory-Karten
Ältere Datenträgerformate
Unterstützung aller gebräuchlichen Betriebssysteme
Das Angebot zur Data Recovery Service von Iomega ist für zahlreiche Betriebssysteme verfügbar, dazu zählen u.a. Microsoft Windows, Apple Macintosh, Novell NetWare, UNIX und Linux.
Technisches Know-how
Die auf die Datenwiederherstellung spezialisierten Techniker von Iomega sind speziell darin geschult, komplexe Datenwiederherstellungen für RAID-Server mit mehreren Gigabyte oder Terabyte durchzuführen. Ebenso können kundenspezifische Installationen und Konfigurationen, defekte SQL-Datenbanken und Bandfehler sowie kundenspezifische Datei-Auszüge aus fehlerhaften Datensicherungssystemen wiederhergestellt werden.
Preis und Verfügbarkeit
Der Datenwiederherstellungsdienst von Iomega ist in Europa über die Iomega-Website ab sofort verfügbar. Der Support wird in deutscher, englischer und französischer Sprache angeboten. Die jeweiligen Kosten und Bearbeitungszeiten richten sich nach der Komplexität der Datenwiederherstellung im Einzelfall.

Weitere Informationen zum Data Recovery Service von Iomega finden sich unter: http://datenrettung.iomegadatarecovery.com/

Iomega
Iomega ist ein internationaler Anbieter von bedienungsfreundlichen, hochwertigen Speicherlösungen für Sicherung, Schutz, Erfassung und Weitergabe wertvoller digitaler Informationen mit europäischem Hauptsitz in Genf. Zu den preisgekrönten Speicherprodukten von Iomega zählt die Iomega REV Plattform: das neue Iomega REV 70 GB Backup-Laufwerk mit verschiedenen Rechnerschnittstellen für Server-Implementierungen, das Iomega REV 35 GB Backup-Laufwerk, ebenfalls mit verschiedenen Schnittstellen, für DesktopDatensicherungs- und Archivierungsanwendungen und die Backup Automatisierungsprodukte auf REV-Basis, wie z. B. der REV Loader 560, der ein REV 70 GB Backup-Laufwerk und bis zu acht REV-Platten verwendet. Weitere Produkte vom Iomega sind Zip -Wechselplatten mit 100 MB, 250 MB und 750 MB, leistungsfähige externe Festplattenlaufwerke, netzwerkfähige Festplattenlaufwerke sowie andere HDD-Lösungen und portable Speicherprodukte. Für kleine und mittelgroße Unternehmensnetzwerke bieten die neuesten NAS-Server von Iomega Kapazitäten von 160 GB bis 2 TB, so z. B. der neue Iomega StorCenter Pro NAS 150d Server. Weitere Informationen sind auf der Website des Unternehmens unter www.iomega.de oder auf der Reseller-Website www.iomega.com/ipartner verfügbar.
Pressekontakt:
Nina Rist
AxiCom GmbH
Tel: 089 800 90 819
Email: nina.rist@axicom.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://datenrettung.iomegadatarecovery.com/
http://www.iomega.com/ipartner
http://www.iomega.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise