Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Biometrieterminals von Kaba kombinieren Sicherheit mit Komfort

06.03.2007
Es sind vor allem gestiegene Sicherheitsanforderungen und -bedürfnisse, die die Verbreitung der Biometrie fördern. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat Kaba nun die nächste Generation von Biometrieterminals entwickelt, die hohe Sicherheit mit Komfort und Bedienerfreundlichkeit kombiniert.

Die neue biometrische Identifikationseinheit garantiert den stabilen Einsatz und schnelle Rückmeldezeiten. Das Modul besitzt eine interne Datenbank für 500 (optional bis zu 3000) Mitarbeiter. Die Fingerprint-Daten der Mitarbeiter sind im Leser gespeichert. Der Erfassungsvorgang ist einfach und schnell. Möchte eine Person Zutritt erlangen oder ihre Arbeitszeit erfassen, wählt sie zuerst die entsprechende Funktion und wird dann aufgefordert, sich zu identifizieren. Eine kurze Berührung des Sensors mit dem Finger reicht aus. Sobald das dazugehörige Template in der Datenbank gefunden wurde, wird die Buchung akzeptiert. Der gesamte Vorgang der Identifizierung dauert weniger als 1 Sekunde und benötigt keinen Ausweis. Sollte eine Person biometrisch nicht erfasst werden können, kann sie sich über PIN-Code identifizieren.


Das biometrische Lesermodul lässt sich in nahezu alle Kaba Benzing Terminals integrieren und für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung einsetzen. Auf der CeBIT wird das neue Biometrieterminal B-Net 91 20 FP und das neue biometrische Zeiterfassungsterminal B-Net 93 20 CBM präsentiert. Beim B-Net 91 20 FP handelt es sich um ein Subterminal, das von einem Zutrittsmanager gesteuert wird.

Das eigenständige Zeiterfassungsterminal B-Net 93 20 CBM ist ein skalierbares Gerät, das dem Anwender viele Möglichkeiten eröffnet. Klein und kompakt, optisch sehr ansprechend eignet sich das Terminal besonders für kleine und mittlere Zeiterfassungslösungen, wo zur Informationsanzeige ein grafisches Display mit einer Auflösung von 240 x 40 Pixel ausreicht. Auch im Handel oder in Filialen großer Unternehmen kann das Terminal gut eingesetzt werden. Es kann 200 Stammsätze und 4000 Buchungen speichern. Optional sind mehr Stammsätze möglich, z.B. 1000 Stammsätze und 4000 Buchungen oder 2000 Stammsätze und ca. 8000 Buchungen. Aufgrund seiner Schutzart IP 54 und der optionalen Heizung ist es auch für den Außenbereich geeignet.

Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle,Tel.06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail: pet@ksd.kaba.com

Petra Eisenbeis-Trinkle | Kaba GmbH
Weitere Informationen:
http://www.kaba.de

Weitere Berichte zu: B-Net Biometrieterminal Buchung Komfort Terminal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Beschichtung lässt Muscheln abrutschen

18.08.2017 | Materialwissenschaften

Fettleber produziert Eiweiße, die andere Organe schädigen können

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

18.08.2017 | Geowissenschaften