Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Vereinfachen von Inventuren

30.01.2007
SAP-Tochter Steeb nutzt Know-how von StatControl

Die auf Software für Stichproben-Inventuren spezialisierte Stat Control GmbH präsentiert auf der CeBIT (15. bis 21. März) als Mitaussteller des Gemeinschaftsstandes der Steeb Anwendungssysteme GmbH die aktuellen Versionen der Produkte STASAM und STASEQ.

Die bewährten Programme wurden mit neuen Funktionalitäten ausgestattet, die den Inventurablauf noch rationeller machen. Die aktuellen Versionen wurden bereits von Wirtschaftsprüfern zertifiziert und somit behördlich anerkannt. Seit Juli 2006 ist StatControl als einziger Anbieter von Inventursoftware Business-Partner der SAP-Tochter Steeb. Steeb und Stat Control stellen aus in Halle 4 am Stand E 38.

Durch den Einsatz mathematisch-statistischer Methoden müssen mit der zertifizierten Inventur-Software von StatControl bei jeder Inventur nur noch fünf bis zehn Prozent aller Artikel gezählt werden. Die schnell erlernbaren Programme senken somit den Inventuraufwand um bis zu 95 Prozent und sind mit allen gängigen Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystemen kompatibel.

Die in Grünendeich bei Hamburg beheimatete StatControl GmbH entwickelt seit mehr als 15 Jahren ausschließlich Software zum Vereinfachen von Inventuren. Die Produkte nutzen die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sowie anderen Ländern gesetzlich festgelegte Möglichkeit der so genannten Stichproben-Inventur. Grundlage ist das Phänomen, dass etwa 20 Prozent aller Lagerpositionen 60 bis 95 Prozent des Lagerwertes repräsentieren.

Neben ausgereiften und leicht installierbaren Systemen bietet StatControl ein umfangreiches Servicepaket. Kunden werden nicht nur beim Implementieren und der Prozess-Organisation unterstützt, sondern auch bei der Abstimmung mit Wirtschaftsprüfern. Eine rund um die Uhr verfügbare Service-Hotline wird ebenfalls angeboten.

STASAM ist ein Stichprobeninventur- und Controlling-System für die permanente und die stichtagsbezogene Stichprobeninventur. Das System berücksichtigt alle vier zugelassenen Hochrechnungsverfahren und bietet damit ein Höchstmaß an Flexibilität und Effizienz. STASEQ ist ein Sequenzialtest für Lager mit hoher Bestandssicherheit. Sind die Voraussetzungen für den Einsatz des Sequenzialtests erfüllt, kann mit diesem Verfahren - unabhängig von der Lagergröße - der Inventuraufwand im Idealfall auf nur 30 Stichproben minimiert werden.

STASAM und STASEQ bieten Lösungen für alle Unternehmen ab etwa 1.000 Lagerpositionen. Zu den Anwendern zählen mittelständische Firmen ebenso wie internationale Konzerne. Kamen die Kunden in der Vergangenheit vornehmlich aus der Industrie, so entdecken zunehmend auch Speditionen und Logistik-Dienstleister die Vorteile der Stichproben-Inventur.

Kontakt:
Marcus Walter
KomMitt
Kommunikation für den Mittelstand
Preziosastraße 23
81927 München
Tel. 089 / 9 57 03 17
Mobil 0170 / 77 36 70 5
E-Mail: marcus.walter@kommitt.de
www.kommitt.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Inventur STASEQ StatControl Steeb Stichproben-Inventur

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2007:

nachricht Online: future talk CeBIT 2007, Videos, Fotos
04.04.2007 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

nachricht CeBIT Highlights des Fraunhofer IAO
03.04.2007 | Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2007 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten