Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Reduzierung der Informationssuche um bis zu 50% - dank Wissenssynergien

02.03.2005


Das Institut für e-Management e.V. (IfeM) beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Erfassung und Nutzung von Wissenssynergien in Unternehmen. Aus den zahlreichen Projekterfahrungen entstand die Wissensbewahrungslösung powerKNOW. Diese Lösung hat nun Marktreife erlangt und ist auch in ihrem Unternehmen sofort einsetzbar. Verbunden mit dem eigens entwickelten Beratungskonzept ist diese Komplettlösung eine preiswerte Alternative am Markt. Durch den Einsatz von powerKNOW kann der Aufwand für die Informationssuche in Ihrem Unternehmen um bis zu 50% reduziert werden.



Das IfeM präsentiert powerKNOW auf dem Forum "Business Intelligence und Knowledge-Management" in Halle 3/C51 der CeBIT 2005. Mit powerKNOW kann Ihr individueller Weg der Bewahrung und Nutzung von wertvollem Unternehmenswissen bewußt gestaltet und umgesetzt werden. powerKNOW kann im Mittelstand sowie in Abteilungen/Bereichen von Großunternehmen und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden. Mit powerKNOW können Wissenssynergien genutzt, der Verlust von wertvollem Know-How verhindert und die Suche nach Wissen beschleunigt werden. Die Erfüllung von Aufgaben kann dadurch in Ihrem Unternehmen effizienter und mit höherer Qualität erfolgen.



Das "Forum Business Intelligence und Knowledge Management" ist eine sehr gute Gelegenheit auf diesem Gebiet einen aktuellen Produktüberblick zu gewinnen. Überzeugen Sie sich selbst ! In einem persönlichen Gespräch haben Sie die Möglichkeit uns und die Einsatzmöglichkeiten von powerKNOW näher kennen zu lernen:

Live-Präsentation

Lassen Sie sich die Funktionalitäten von powerKNOW in einer 10-minütigen Live-Präsentation an unserem Stand vorführen. Ein Experte beantwortet gerne Ihre offenen Fragen in Bezug auf die Funktionalitäten und den möglichen Einsatz der Lösung in Ihrem Unternehmen.

Erstellung eines Prototypen

Um Ihnen die Leistungsfähigkeit von powerKNOW in Bezug auf Ihre individuelle Problemstellung zu demonstrieren, bieten wir an, gemeinsam mit Ihnen auf unserem Stand einen Prototypen zu erstellen. Die Erstellung des Prototypen dauert ca. 30 Minuten. Innerhalb dieser 30 Minuten haben Sie die Gelegenheit mit einem unserer Experten über die individuelle Wissensproblematik Ihres Unternehmen zu sprechen. Gemeinsam wird aus diesem Gespräch eine beispielhafte Wissensstruktur zur Lösung Ihrer Problemstellung abgeleitet und direkt mit powerKNOW umgesetzt. Wenn Sie einige typische Dokumente aus Ihrem Unternehmen auf CD-ROM mitbringen, können diese direkt in die Wissensstruktur eingespielt werden. Sie können sich dann sofort ein umfassendes Bild davon machen, inwieweit powerKNOW für den Einsatz in Ihrem Haus geeignet ist.

Jörg Trojan | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.ifem.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2005:

nachricht Fraunhofer-Institute legen Lösungsarchitektur zur elektronischen Gesundheitskarte vor
17.03.2005 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik - ISST

nachricht CeBIT 2005 hat Erwartungen der Aussteller voll erfüllt
17.03.2005 | BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2005 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie