Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Business-Software für unbegrenzte Möglichkeiten

12.01.2005


Nissen & Velten präsentiert neue ERP-Lösung auf der CeBIT 2005


"NVinity ist die vorauseilende, optimale und konsequente Antwort auf den technologischen Generationenwechsel", so der Hersteller Nissen & Velten über seine Neuentwicklung auf .NET-Basis. Bisher sei ein Programm, das alle Anforderungen dieses Technologiewechsels auch nur annähernd erfüllt, nicht auf dem Markt zu finden. Jetzt schon, meint Nissen & Velten und lanciert seine neue ERP-Lösung auf der nächsten CeBIT.

NVinity heißt sie, die neue Business-Software von Nissen & Velten für grenzenlose Mobilität, unendlich viele und verschiedene Endgeräte, Oberflächen und Betriebssysteme, uneingeschränkte Freiheit bei der individuellen Anpassbarkeit, in allen Welten zu Hause und mit endlosen Einsatzmöglichkeiten in großen und kleinen Firmen, diesen und jenen Branchen. Andere Hersteller mögen zu einem ähnlich großen Wurf ausholen, z.B. die unmittelbaren Mitbewerber Microsoft und SAP, doch Nissen & Velten ist schon angekommen, wo andere erst starten. Denn bereits seit vier Jahren arbeitet der südbadische Softwareentwickler an seiner "Unendlichkeit", und zwar mit dem Entwicklungswerkzeug Framework Studio, das er auch gleich selbst dafür hergestellt hat und das inzwischen von der Schwesterfirma Framework Systems vermarktet wird. Nur dank dieses hoch effizienten Entwicklungstools war es möglich, NVinity so schnell auf dieses absolute Top-Software-Niveau zu bringen. Und in Verbindung mit Framework Studio wird NVinity noch interessanter. Denn mit dem Entwicklungstool lässt sich nicht nur Software entwickeln. Es leistet auch unschätzbare Dienste beim Customizing und bei der Administration bestehender Anwendungen. Außerdem können IT-Betreuer oder Entwickler im Anwenderunternehmen schnell und einfach individuelle Zusatzlösungen programmieren, die sich problemlos in NVinity integrieren und vererben lassen. Näheres zu Framework Studio unter www.framework-systems.de.


NVinity - die Business-Software der .NE(X)T generation

Die neue Software von Nissen & Velten bietet eine umfassende Antwort auf den aktuellen Technologiewechsel weg von der Client-/Server-Architektur hin zu webbasierten Lösungen auf .NET-Basis und sie entspricht den Erwartungen der Anwender: Vollständig browserbasierte Oberflächen sind gefragt. Grenzenlose Mobilität durch kompromisslose Internetfähigkeit ist Trumpf. Kompatibilität zu allen Endgeräten und Betriebssystemen soll möglich sein. XML muss. Linux darf gerne - kostengünstige Thin Clients winken. Objektorientierte Software-Entwicklung ist wünschenswert. Verschiedene Datenbanken- und Servertypen wollen genutzt werden. Dies alles leistet NVinity, die "architektonisch und funktional überlegene Business-Lösung", wie der Hersteller meint. Ein entscheidender Vorteil liegt dabei in der so genannten Schichtentrennung zwischen Daten, Business-Logik und Oberfläche.

Der Keller

Unten in einem Kellerabteil bunkern Datenbanken die eigentlichen Business Daten. Dabei können SQL-Server, Oracle oder andere einträchtig nebeneinander betrieben werden. Im anderen Kellerteil thront das Repository als Herzstück der Anwendung. Hier sind Grunddaten hinterlegt und auch der Zustand der gesamten Anwendung. Ansonsten ist sie zustandslos. Wenn "oben" ein Rechner ausfällt, kann sich einfach ein anderer den aktuellen Zustand aus dem Repository holen. Da das Repository mit der Serverfarm verbunden ist, besteht seinerseits keine Absturzgefahr.

Das Haus

In den drei Obergeschossen residiert die Business Logik. Im Erdgeschoss bereitet ein Data Provider die Business Daten aus den Keller-Datenbanken für oben verständlich auf oder leitet neue Informationen von oben nach unten in die jeweils richtigen, unterirdischen Speicher. Zwischen Erdgeschoss und Keller gibt es Filtermöglichkeiten.

Über dem Data Provider im zweiten Stock arbeitet der Broker. Er ist die zentrale Instanz, die den gesamten Programmablauf steuert. Hier bewährt sich .NET als Basis für eine sinnvolle Komponententechnologie, bei der auch alle Programmiersprachen verwendet werden können. Das Ergebnis ist immer ein plattformunabhängiger IL-Code. Dieser standardisierte Zwischencode ist z.B. auch für Linux zugänglich. Aus dem IL-Code generiert ein Just-in-Time-Compiler (JIT-Compiler) sofort einen Maschinencode, seinerseits plattformoptimiert. Der JIT-Compiler fungiert übrigens nicht direkt als Interpreter (Übersetzer), sondern generiert diesen Maschinencode tatsächlich. Wenn sich in der Business-Logik etwas ändert, braucht der Consultant diese Änderungen nur an dieser Stelle vorzunehmen. Dank Schichtentrennung entfällt das mühsame Durchprogrammieren sämtlicher Oberflächen. Kurz, der Broker schmeckt nach Freiheit und Unabhängigkeit.

Im dritten Stockwerk schließlich sorgt der Internet Information Server dafür, dass auf den Client-Oberflächen das Richtige zu sehen ist. Die gesamte Kommunikation zwischen allen Ebenen läuft über XML.

Vom Kommunikationsschema her kann man sich das gesamte Haus als eine einzige Webfarm vorstellen mit Windows 2000- oder XP-Servern. Durch die Broker-Installation wird ein Absturz des Systems verhindert. Fällt ein Application Server aus, übernimmt einfach ein anderer. Auch diese unbegrenzte Ausfallsicherheit dürfte auf vielen Kundenwunschlisten ganz oben stehen.

Das Dach

Mit der Java-Oberfläche kommt wieder ein Stück mehr Freiheit in die NVinity-Welt, denn Java ist unabhängig von Betriebssystemen. Der Enduser sitzt direkt vor dem Inter- oder Intranet und browsert sich in Echtzeit durch die Anwendung. Ob er dabei einen PC, Mac oder PDA, ein Notebook oder Handy nutzt, spielt keine Rolle.

Upgrades und Vererbungsmechanismus

Das ERP-System NVinity bietet herausragende Funktionalitäten zum einen aufgrund seiner .NET-Technologie und zum anderen dank der 15-jährigen Erfahrung von Nissen & Velten in der Business-Software-Ent­wicklung. Von Vorteil ist zum Beispiel die unbegrenzte Skalierbarkeit und der einfache Releasewechsel, selbst wenn NVinity für den Kunden extrem individualisiert wurde. Durch einen genialen Vererbungsmechanismus respektiert NVinity die individuellen Änderungen, die der Anwender oder sein IT-Betreuer vorgenommen hat und schiebt gleichzeitig die Upgrade-Funktionalitäten der nächsten NVinity-Version ins System. Auch die unendliche Anpassbarkeit von Abläufen und Workflows ist ein überzeugendes Argument für NVinity wie auch die Mehrsprachigkeit und Mandantenfähigkeit samt Rechteverwaltung für mehrstufige Geschäftseinheitenhierarchi­en, die tief in der Architektur verankert werden müssen.

Für alle Kunden und Partner, die mit SQL-Business, dem bisherigen Programm von Nissen & Velten arbeiten, hat der Software-Hersteller eine gute Nachricht: Er bietet NVinity im ganz normalen Service-Vertrag als Upgrade an. Die Abwärtskompatibilität zu SQL-Business ist voll gewährleistet. Der Wechsel kann sogar nach und nach, Modul für Modul stattfinden, da SQL-Business und NVinity auch parallel nebeneinander laufen.

Präsentation auf der CeBIT 2005

Jeweils um 12:00 Uhr präsentiert Nissen & Velten die neue Business-Software NVinity auf seinem Stand B46 in Halle 5. Dabei soll es zum High Noon nicht unbedingt rauchende Colts geben, aber als Herausforderung an den Wettbewerb darf die Neuentwicklung von Nissen & Velten ruhig verstanden werden.


Weitere Informationen unter:

Nissen & Velten Software GmbH
Goethestr. 33
D-78333 Stockach
Tel. +49 (0 77 71) 8 79 -0
Fax +49 (0 77 71) 8 79 - 1 11
info@sql-business.com

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.sql-business.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2005:

nachricht Fraunhofer-Institute legen Lösungsarchitektur zur elektronischen Gesundheitskarte vor
17.03.2005 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik - ISST

nachricht CeBIT 2005 hat Erwartungen der Aussteller voll erfüllt
17.03.2005 | BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2005 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise