Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kostenlos an australischer Privatuniversität studieren

02.11.2004


Ein Semester kostenloses Studium in Australien bietet ein Stipendium des Queensland Scholarship Program, das das International Education Centre (IEC Online) gemeinsam mit Universitäten aus dem australischen Queensland vergibt. Studierende aller Fächer vom zweiten bis zum achten Semester können sich ab sofort bewerben. Der Stipendiat oder die Stipendiatin ist ab Mai 2005 an der Bond University (Gold Coast) eingeschreiben. Neben den Studiengebühren wird auch die australische Krankenversicherung erstattet.

... mehr zu:
»IEC »Online »Privatuniversität »Semester

Je nach Interesse kann der Stipendiat Kurse unterschiedlicher Fächer belegen und sich seine Scheine für sein deutsches Studienziel an der Heimathochschule anerkennen lassen. Zur Bewerbung gehören unter anderem eine kurze Darstellung des Studienvorhabens auf Englisch und zwei Gutachten von Hochschullehrern. Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen können bei IEC Online unter www.ieconline.net heruntergeladen werden. Die Bewerbungsfrist endet am 1. März 2005.

IEC Online ist eine Institution, die zahlreiche Universitäten aus Australien, Neuseeland und den USA in Deutschland vertritt und Studierende kostenlos zum Studium im Ausland berät (montags bis freitags 9 bis 16 Uhr, Telefon 030 / 20 45 86 87, info@ieconline.net) Die Mitarbeiter informieren über Studiengänge und Finanzierungsmöglichkeiten, helfen beim Zusammenstellen von Bewerbungen und nehmen sie entgegen. Regelmäßig bietet das Zentrum Stipendien an Universitäten des australischen Bundesstaates Queensland an, bereits zum zweiten Mal an der Bond University.


Die Bond University ist eine der wenigen australischen Privatuniversitäten. Schwerpunkte sind wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Fächer sowie praxisorientierte Filmstudiengänge: Studios der australischen Filmindustrie befinden sich in der Nähe. Weitere Angebote der Bond University sind Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Informationstechnologie. Mit nur 2500 Studierenden ist die Hochschule leicht überschaubar, und das Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden gestaltet sich entsprechend persönlich. Neben einer Bibliothek, professionellen Filmstudios und Wohnheimzimmern befindet sich auf dem Campus auch ein Fitnessstudio.

Für Fragen von Journalistinnen und Journalisten steht IEC Online gerne zur Verfügung. Auch Bilder stellen wir gerne bereit. Kontakt: Hilka Leicht, Country Manager International Education Centre (IEC Online), Rungestr. 1, 10179 Berlin, Telefon 20 45 86 87 und -89, E-Mail: presse@ieconline.net.

Hilka Leicht M.A. | idw
Weitere Informationen:
http://www.ieconline.net

Weitere Berichte zu: IEC Online Privatuniversität Semester

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Sechs Bundesländer erproben Online-Schultests der Uni Jena
24.02.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Datenbrille und Co.: TU Kaiserslautern entwickelt alternative Prüfungsformate fürs Studium
02.02.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Sechs Bundesländer erproben Online-Schultests der Uni Jena

24.02.2017 | Bildung Wissenschaft