Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Karriere-Netzwerk Monster Deutschland startet Branchenservice "Bildung, Wissenschaft, Forschung"

10.09.2003


Erstmals ist auf www.monster.de ein Fachstellenmarkt online gegangen. Der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsbranche eröffnen sich damit neue Möglichkeiten der Stellen- und Mitarbeitersuche. Prof. Dr. Wolfgang König (Universität Frankfurt am Main): "Im Hinblick auf die Personalsuche per Internet hat der Wissenschaftsbereich einen Nachholbedarf!"

Als erster globaler Internet- Stellenmarkt hat das Karriere-Netzwerk Monster (www.monster.de) jetzt in Deutschland eine branchenspezifische Fachstellenbörse "Bildung, Wissenschaft, Forschung" gestartet. Der neue Fachstellenmarkt bietet - wie die Monster-Jobbörse insgesamt - eine doppelte Funktionalität: Zum einen können sich Stellensuchende, die einen Arbeitsplatz in Bildung, Wissenschaft oder Forschung anstreben, hier über Institutionen und Unternehmen aus diesen Bereichen informieren, deren aktuelle Stellenausschreibungen einsehen und sich bei Interesse direkt online bewerben. Zum anderen erhalten Universitäten, Fach- und andere Hochschulen, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sowie Bildungsanbieter hier die Möglichkeit, sich einem interessierten Fachpublikum als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und ganz konkret in der Monster- Lebenslaufdatenbank nach qualifizierten Mitarbeitern - vom Professor bis zur Labor-Assistentin - zu suchen.

Neben den Möglichkeiten der Stellen- bzw. der Mitarbeitersuche bietet der neue Monster-Branchenservice eine Vielzahl begleitender und ergänzender Informationen: So findet man dort beispielsweise eine Reihe interessanter Fachartikel aus der Hochschulwelt sowie eine umfangreiche Link-Sammlung, die zu weiterführenden Informationsseiten und Sekundärquellen führt. "Bildung, Wissenschaft, Forschung" ist der erste Bereich, dem Monster Deutschland einen eigenen Fachstellenmarkt widmet.

"Mit unserem neuen Branchenservice möchten wir einen Beitrag zur Förderung des Bildungs- und Forschungsstandorts Deutschland leisten", erklärt Monster Deutschland-Geschäftsführer Kai Deininger, "denn die Stärke und die Attraktivität dieses Standorts bemessen sich nicht zuletzt anhand der Qualifizierung und der Qualität des dort tätigen Personals." Prof. Dr. Wolfgang König, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, ergänzt: "Nicht anders als die freie Wirtschaft stehen heute auch die Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen im ständigen Wettbewerb um die ,besten Köpfe’. Dass sich das Internet in idealer Weise dazu eignet, solche ,High-Potentials’ und ihre potenziellen künftigen Arbeitgeber zusammenzubringen, ist mittlerweile sogar empirisch nachweisbar - und dennoch hat die Wissenschaftsbranche hinsichtlich der Personalsuche per Internet leider einen deutlichen Nachholbedarf!"

Monster ist mit mehr als 21 Millionen Lebensläufen und rund 47,6 Millionen Website-Visits pro Monat das weltweit größte Karriere-Netzwerk im Internet. Das globale Monster-Netzwerk umfasst 21 nationale Websites mit lokalen Inhalten in Europa, Amerika und Asien. Bei Monster Deutschland finden Unternehmen mehr als 330.000 Lebensläufe von Stellensuchenden. Mit seinen verschiedenen Geschäftsbereichen, darunter die Personalmarketing-Agentur TMP Worldwide Advertising & Communications, bietet Monster Worldwide Inc. eine integrierte Kombination von Online- und Offline-Personalservices an. Monster Worldwide, globaler Marktführer in der Komplettbetreuung von Firmen im Bereich Personalmarketing und -werbung, beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter in 19 Ländern. Mehr als 490 der 500 größten Unternehmen weltweit nehmen die Dienste von Monster Worldwide in Anspruch.

René Schulze | Monster Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.monster.de

Weitere Berichte zu: Fachstellenmarkt Karriere-Netzwerk

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten
13.11.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Schulraum in Stuttgart mit VLC-Technologie vom Fraunhofer HHI eröffnet
03.11.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Metamaterial mit Dreheffekt

Mit 3D-Druckern für den Mikrobereich ist es Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelungen ein Metamaterial aus würfelförmigen Bausteinen zu schaffen, das auf Druckkräfte mit einer Rotation antwortet. Üblicherweise gelingt dies nur mit Hilfe einer Übersetzung wie zum Beispiel einer Kurbelwelle. Das ausgeklügelte Design aus Streben und Ringstrukturen, sowie die zu Grunde liegende Mathematik stellen die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science vor.

„Übt man Kraft von oben auf einen Materialblock aus, dann deformiert sich dieser in unterschiedlicher Weise. Er kann sich ausbuchten, zusammenstauchen oder...

Im Focus: Proton-Rekord: Magnetisches Moment mit höchster Genauigkeit gemessen

Hochpräzise Messung des g-Faktors elf Mal genauer als bisher – Ergebnisse zeigen große Übereinstimmung zwischen Protonen und Antiprotonen

Das magnetische Moment eines einzelnen Protons ist unvorstellbar klein, aber es kann dennoch gemessen werden. Vor über zehn Jahren wurde für diese Messung der...

Im Focus: New proton record: Researchers measure magnetic moment with greatest possible precision

High-precision measurement of the g-factor eleven times more precise than before / Results indicate a strong similarity between protons and antiprotons

The magnetic moment of an individual proton is inconceivably small, but can still be quantified. The basis for undertaking this measurement was laid over ten...

Im Focus: Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

Computersimulation zeigt, wie der Eismond Wasser in einem porösen Gesteinskern aufheizt

Wärme aus der Reibung von Gestein, ausgelöst durch starke Gezeitenkräfte, könnte der „Motor“ für die hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond Enceladus sein....

Im Focus: Frictional Heat Powers Hydrothermal Activity on Enceladus

Computer simulation shows how the icy moon heats water in a porous rock core

Heat from the friction of rocks caused by tidal forces could be the “engine” for the hydrothermal activity on Saturn's moon Enceladus. This presupposes that...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mathematiker-Jahrestagung DMV + GDM: 5. bis 9. März 2018 an Uni Paderborn - Über 1.000 Teilnehmer

24.11.2017 | Veranstaltungen

Forschungsschwerpunkt „Smarte Systeme für Mensch und Maschine“ gegründet

24.11.2017 | Veranstaltungen

Schonender Hüftgelenkersatz bei jungen Patienten - Schlüssellochchirurgie und weniger Abrieb

24.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mathematiker-Jahrestagung DMV + GDM: 5. bis 9. März 2018 an Uni Paderborn - Über 1.000 Teilnehmer

24.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Maschinen über die eigene Handfläche steuern: Nachwuchspreis für Medieninformatik-Student

24.11.2017 | Förderungen Preise

Treibjagd in der Petrischale

24.11.2017 | Biowissenschaften Chemie