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Das Haus schmiegt sich mit einer Kaskade von Dächern in die Landschaft

29.07.2014

Es passierte in ihrem Frankreich-Urlaub: Beim letzten Abendessen dachten Liz und Mike Hauck plötzlich über ihre Zukunftspläne nach und wie ihr Zuhause aussehen könnte.

Erst ging es dem britischen Ehepaar nur darum, was in ihrem alten Haus alles repariert werden musste. Dann fragte Liz plötzlich: „Weißt Du, dass ich schon lange nachdenke, wie es wäre, ein neues Haus zu bauen?"

Ihr Ehemann Mike antwortete: „Stell Dir vor... ich auch." Als sie fertig gegessen hatten, gab es nicht nur eine Vorstellung vom neuen Haus, sondern bereits konkrete Pläne fürs Mobiliar.

Wenige Tage später entdeckten die beiden einen Bungalow mit fast 25.000 Quadratmeter Land, der zum Verkauf stand. Ein atemberaubender Ort, voller Blumenwiesen und Bäumen, mit einem sagenhaften Blick über die Hügel von Surrey, hinter denen die Sonne untergeht.

Als Künstlerin nahm sich Liz Hauck viel Zeit für die Suche nach dem geeigneten Stil für ihr Haus. Sie ließ sie vom US-amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright inspirieren, der im frühen 20. Jahrhundert den Präriehaus-Stil prägte und Bauwerke möglichst nahtlos in die Landschaft integrierte.

Dann studierte Liz japanische Minkas genauer, die traditionellen Bauernhäuser mit großem Dachvorsprung. Irgendwann entstand die Idee, dass sich das Haus mit einer Kaskade von Dächern in die Landschaft Südostenglands schmiegt statt aus ihr herauszuragen.

Das alles klingt sehr exotisch, aber das Haus passt sich dennoch an den Baustil der Umgebung an, in der Fassaden aus Stein oder rotem Ziegel und Schieferdächer üblich sind.

Ihrem Architekten brachten die Haucks eine lange Liste mit. Eine Priorität waren viele Räume im Erdgeschoss, da beide auf die siebzig zugehen. Liz wollte auch ein Studio zu Hause, in dem sie malen und gleichzeitig die Aussicht genießen kann. Das Leben sollte sich rund um die gesellige Küche abspielen, die das Zentrum eines riesengroßen Wohnbereichs wurde.

Der Hausbau war eine gute Gelegenheit, gesundes Wohnen zu realisieren. Liz verträgt verschiedene chemische Stoffe und elektromagnetische Wellen nicht und war sehr krank. Im Baufritz-Holzhaus in Bath begeisterte die gesunde angenehme Luft das Ehepaar. Genau dieser deutsche Hersteller sollte auch ihr Haus bauen, mit Elektrosmoghülle in der Außenwand und mit lösungsmittelfreien, gründlich geprüften Materialien.

Liz ist glücklich: „Die Arbeiter haben exzellente Arbeit geleistet, die Qualität ist fantastisch. Es ist aufregend, all seine Wünsche für das Design zu formulieren – und am Ende in einem Haus zu leben, das exakt diesen Wünschen entspricht."

Weitere Informationen: www.baufritz.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

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Lena Laupheimer

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