Höhenkrankheit

Neues Kapitel für Gebirgsmedizin aufgeschlagen

In sieben Tagen mehr als 250 Fachvorträge, dazu rettungstechnische Übungen und praktische Workshops – dieses volle Programm im Zeichen der Höhenmedizin hat…

Erwarten noch wichtige Erkenntnisse für Gebirgsmedizin

Erste Zwischenergebnisse aus der höhenmedizinischen Forschung haben die Kongressorganisatoren vom Südtiroler EURAC-Institut für Alpine Notfallmedizin gemeinsam…

Weltkongress für Höhenmedizin erstmals in den Alpen

Zum ersten Mal in seiner knapp 20jährigen Geschichte, in der er bereits auf allen Kontinenten stattgefunden hat, wird der Weltkongress für Gebirgs-, Höhen- und…

Forschung in eisigen Höhen

Die Rätsel der Höhenkrankheit lösen – das ist das Ziel einer großen schweizerisch-deutschen Forschungsexpedition auf den 7126 Meter hohen Himlung Himal in…

Beim Bergwandern Höhenkrankheit vermeiden

Bereits ab einer Höhe von 2500 Metern über Normalnull können Bergwanderer eine – mitunter lebensgefährliche – Höhenkrankheit entwickeln. Die Deutsche…

Tibet: Gene für Höhenverträglichkeit entschlüsselt

Die Fähigkeit der Tibeter, auf dem Dach der Welt zu leben, ist offenbar auf ihre DNA zurückzuführen. Wissenschaftler der University of Utah haben zehn Gene…

Mikroblutungen im Gehirn – eine Gefahr für Extrembergsteiger

Schneller Aufstieg in große Höhen birgt Gefahren. Heidelberger Sportmediziner haben nachgewiesen, dass es bei Bergsteigern, die eine lebensbedrohliche…

Mit Helm gegen Höhenkrankheit

Das Höhenbergsteigen ist mit vielen Risiken verbunden, bis zu einem Viertel der Bergsteiger erkrankt oder verletzt sich in extremer Höhe. 3 von 100…

HNO-Ärzte auf höhenmedizinischer Everest-Expedition – Der Zusammenhang zwischen Hörverlust und Hirnschwellung

Zum dritten Mal ist das Team um Professor Dr. Klaus Mees (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) am Mount Everest, um das Ausmaß der Hirndruckänderungen jenseits von 7500 m, der sogenannten Todeszone, zu bestimmen. Am 4. April erreichen die Wissenschaftler das Basislager, Ende April werden alle Messungen abgeschlossen sein. Nach den ersten beiden Expeditionen in den Jahren 2002 und 2003 wird auf der Grundlage der früheren Ergebnisse nun mit einer verbesserten und leichteren Messtechnik überp

Wenn die Höhe krank macht

Entstehung des Höhenlungenödems geklärt / Veröffentlichung im „Journal of the American Medical Association“

Wer rasch große Höhen erklimmt, riskiert eine akute Höhenkrankheit. Dazu kann auch die Entwicklung eines Lungenödems gehören: Wasser sammelt sich in der Lunge, der ohnehin knappe Sauerstoff in der Höhenluft gelangt nicht mehr ausreichend ins Blut. Nur umgehender Abstieg, Sauerstoffzufuhr und Senkung des Blutdruckes können die Katastrophe verhindern. Ohne Behandlung sterben etw