Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Du forschst, bist jung und brauchst das Geld?

16.03.2016

Crowdfunding-Plattform Sciencestarter unterstützt Nachwuchswissenschaftler // Jetzt zum Workshop in Berlin anmelden

Von der Ameisenbärforschung in Brasilien bis zur Pflanzenzucht im Weltall, vom Vortragsraum in der Sternwarte bis zur Rettung von Bienenvölkern – die Crowdfunding-Plattform Sciencestarter verhilft spannenden, kleineren Projekten aus Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation zur Finanzierung.

Am 1. April 2016 um 15 Uhr veranstaltet das Sciencestarter-Team in Berlin einen kostenlosen Workshop, in dem sich alles um die Frage dreht: Was braucht man, um eine erfolgreiche Sciencestarter-Kampagne zu starten?

Eingeladen sind Nachwuchsforscher, Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikatoren – egal, ob sie bereits ein Konzept haben, ob sie noch an ihrer Idee schmieden oder ob sie sich einfach für Crowdfunding in der Wissenschaft interessieren.

Wann: Freitag, 1. April 2016, 15-18 Uhr
Wo: Wissenschaft im Dialog, Charlottenstraße 80, 10117 Berlin
Anmeldung per Mail: team@sciencestarter.de

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung bekommen einen Überblick über Crowdfunding in der Wissenschaft, sie erhalten Tipps zum Aufbau einer Crowdfunding-Aktion und zur erfolgreichen Kommunikation ihres Projekts. Apropos Kommunikation:

Was alle Sciencestarter verbindet, ist die Begeisterung für die eigene Idee, die Bereitschaft, sie zu verbreiten, mit der Öffentlichkeit in Austausch zu treten und die Crowd an der Entwicklung des Projekts zu beteiligen.

Mehr als 40 wissenschaftliche Projekte wurden bereits über Sciencestarter finanziert, jede zweite Einreichung ist erfolgreich. Ein aktuelles: Studierende erforschen, inwiefern Untertitel das Gefühl von Spannung bei Gehörlosen, zum Beispiel beim Krimischauen, ersetzen können. Um die Gebärdensprachendolmetscher zu bezahlen, suchen die Studierenden jetzt über Sciencestarter Unterstützer.

Ein anderes, bereits finanziertes Projekt: „Wir bringen Wissenschaft zu Kindern in Südafrika!“ Die Crowd hat es dem Wissenschaftler Sascha Ott ermöglicht, seine Experimentalshow auf dem Wissenschaftsfestival Scifest in Südafrika vor zahlreichen Schulklassen aufzuführen. Seine Unterstützer hat Ott mit Bildern und Berichten aus Südafrika daran teilhaben lassen.

Mehr Infos über Sciencestarter und das SciencestarterLab unter www.sciencestarter.de.

Ihr/e Ansprechpartner/in bei Wissenschaft im Dialog:

Dorothee Menhart
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
030 2062295-55
dorothee.menhart@w-i-d.de

Artur Krutsch
Projektmanager Sciencestarter
030 2062295-57
artur.krutsch@w-i-d.de

Weitere Informationen:

http://www.sciencestarter.de

Dorothee Menhart | idw - Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
http://www.wissenschaft-im-dialog.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Kalorische Systeme: Baustein für die Wärmewende?
09.04.2019 | Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM

nachricht Workshops zur Temperaturmessung Über den richtigen Umgang mit Infrarot-Messgeräten
05.03.2019 | Optris GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Volle Fahrt voraus für SmartEEs auf der Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organische und gedruckte Elektronik erobert den Alltag. Die Wachstumsprognosen verheißen wachsende Märkte und Chancen für die Industrie. In Europa beschäftigen sich Top-Einrichtungen und Unternehmen mit der Forschung und Weiterentwicklung dieser Technologien für die Märkte und Anwendungen von Morgen. Der Zugang seitens der KMUs ist dennoch schwer. Das europäische Projekt SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing arbeitet an der Etablierung eines europäischen Innovationsnetzwerks, das sowohl den Zugang zu Kompetenzen als auch die Unterstützung der Unternehmen bei der Übernahme von Innovationen und das Voranschreiten bis zur Kommerzialisierung unterstützt.

Sie umgibt uns und begleitet uns fast unbewusst durch den Alltag – gedruckte Elektronik. Sie beginnt bei smarten Labels oder RFID-Tags in der Kleidung,...

Im Focus: Full speed ahead for SmartEEs at Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organic and printed electronics conquer everyday life. The forecasts for growth promise increasing markets and opportunities for the industry. In Europe, top institutions and companies are engaged in research and further development of these technologies for tomorrow's markets and applications. However, access by SMEs is difficult. The European project SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing works on the establishment of a European innovation network, which supports both the access to competences as well as the support of the enterprises with the assumption of innovations and the progress up to the commercialization.

It surrounds us and almost unconsciously accompanies us through everyday life - printed electronics. It starts with smart labels or RFID tags in clothing, we...

Im Focus: Neuer LED-Leuchtstoff spart Energie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz von der Universität Innsbruck haben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

Leuchtdioden oder LEDs können nur Licht einer bestimmten Farbe erzeugen. Mit unterschiedlichen Verfahren zur Farbmischung lässt sich aber auch weißes Licht...

Im Focus: Münchner Lichtquanten-Destillerie

Garchinger Physiker entwickeln eine Technik, um reine einzelne Photonen zu extrahieren

Das Destillieren von Spirituosen steigert den Gehalt von Alkohol relativ zum Wasseranteil. Ähnlich wirkt eine Methode auf Lichtquanten, Photonen, die ein Team...

Im Focus: Energy-saving new LED phosphor

The human eye is particularly sensitive to green, but less sensitive to blue and red. Chemists led by Hubert Huppertz at the University of Innsbruck have now developed a new red phosphor whose light is well perceived by the eye. This increases the light yield of white LEDs by around one sixth, which can significantly improve the energy efficiency of lighting systems.

Light emitting diodes or LEDs are only able to produce light of a certain colour. However, white light can be created using different colour mixing processes.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie sieht das Essen der Zukunft aus?

25.04.2019 | Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur

17.04.2019 | Veranstaltungen

Mobilität im Umbruch – Conference on Future Automotive Technology, 7.-8. Mai 2019, Fürstenfeldbruck

17.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

UKP-Laser erobern Makrobearbeitung

25.04.2019 | Verfahrenstechnologie

Kraftwerk ohne DNA

25.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Chemische Reaktionen per Licht antreiben

25.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics