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Keramik sichert genaue Positionierung

27.03.2009
Geht es um eine genaue, reproduzierbare Werkstückpositionierung, kann man sich am Stand von Doceram auf der Hannover-Messe 2009 über Positioniereinheiten aus Hochleistungskeramik informieren. So bieten sich die Module besonders dort an, wo hochfeste Blech- und Drahthalbzeuge bearbeitet werden.

Bestehen sie aus Hochleistungskeramik wie Cerazur, wird der Verschleiß – so heißt es – minimiert. Dadurch lassen sich Störungen und Qualitätsverluste vermeiden, deren Ursache in den abrasiven Werkstückwerkstoffen liegt. Dazu muss nicht immer die komplette Positioniereinheit aus Keramik bestehen. So kann es genügen, wenn Schwachstellen beseitigt werden.

Das Ergebnis ist in diesem Fall eine Verbundkonstruktion, zum Beispiel aus Keramik und Stahl oder thermischen Isolierwerkstoffen des Schwesterunternehmens Dotherm. Um eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen den Werkstoffkomponenten zu erhalten, werden Fügeverfahren wie Löten angewendet.

Doceram GmbH, Halle 5, Stand E28

Josef-Martin Kraus | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/konstruktion/werkstoffe/articles/177935/

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