Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das sind die neuen, globalen Farbtrends für Automobile in Europa, USA und Japan

16.11.2001


Welche Farben sind in den nächsten Jahren bei Fahrzeuglacken angesagt? Die Farbexperten von BASF Coatings in Deutschland, USA und Japan, stellten jetzt, nach Gesprächen mit den Automobilherstellern in den jeweiligen Regionen, ihre jährliche Farbtrendprognose für zukünftiges Fahrzeugdesign vor. Erfahrungsgemäß finden die vorhergesagten Trends meist zwei oder drei Baujahre später Eingang in das Fahrzeugdesign.


Europa: Erneuerung und Optimismus

Die Europäer bevorzugen nach Einschätzung von Farbdesignerin Renate Weber leuchtende, optimistische Grundfarben, die aus Skandinavien und der Karibik stammen und die besonders ausdrucksvoll sind, wenn sie mit Metallic-Effekten kombiniert werden. Sie stellt auch einen Trend zu gepflegten, warmen Beigetönen fest, die das Glitzern der Sonnenstrahlen einfangen, sowie zu neutralen Grautönen und faszinierenden Mischfarben von Lila bis Türkis und Bordeaux bis Schwarz-Violett. Einige neue Farben übermitteln sogar ein eher "historisches" Gefühl, wie zum Beispiel ein, wie sie es nennt, gepudertes Mauve, das geradewegs aus dem 19. Jahrhundert zu kommen scheint.


Nach Ansicht von Renate Weber konzentrieren sich die neuen Designtrends in Europa auf das Thema "Erneuerung". "Farben manifestieren sich in den Veränderungen des Lebens und verlangen nach Erneuerung", erläutert sie. "Wir erleben zur Zeit ein neues Bewußtsein für grundlegende Werte, wie zum Beispiel soziale Verantwortung, Menschlichkeit und Ausdauer. Die jungen, revolutionären Designer, die die neuen Stilrichtungen der Zukunft vorgeben, sind nicht von Konventionen beeinflußt. Sie versehen das neue Produktdesign mit einem spielerischen und dennoch visionären Aspekt. Dabei sind Farbtöne für Fahrzeugteile im Außenbereich wichtige Instrumente zur Schaffung dieses neuen Gefühls." Und so sieht Ihre Prognose für die wichtigen kommenden Trends für Fahrzeuglacke in Europa aus:

  • Silber und Gold: Reine Silbertöne werden durch Variationen ersetzt, welche die Faszination, die von Edelmetallen ausgeht, sowie eine enge Beziehung zwischen Technologie und Natur widerspiegeln. Gold steht für Perfektion, Wohlstand und Macht und die Spanne an Farbtönen von Gold bis Silber wird bei Luxusfahrzeugen sehr interessant werden.

  • Porzellan-Weiß: Designer, Trendsetter und Forscher sagen ein Comeback für Weißtöne in Europa voraus. Weiß wird seinen Ruf als Niedrigpreisfarbe verlieren und durch den Zusatz von Pigmenteffekten eine interessante Ergänzung zu zarten Pastelltönen darstellen.

  • Gelb, Orange und Rot: Die Gelbtöne werden heller und weicher werden und bis hin zu neuen Beigetönen reichen. Die neuen Orangetöne werden dank neuer Pigmenteffekte sanft und vornehm sein. Die roten Farbtöne werden, ebenso wie für Nordamerika vorausgesagt, mehr in die bläuliche Richtung gehen und so tiefrot und körperreich sein wie ein edler Bordeaux.

  • Schwarz und Grau: Das Wachstumspotential in diesem Farbbereich ist immer noch sehr groß, sowohl in seiner traditionellen wie auch in seiner modernen Version. Der wichtigste Aspekt für zukünftige Trends in dieser Farbpalette ist, eine neue Art von Funktionalismus zu demonstrieren.

  • Grün und Braun: Obwohl Grün im Angebot der Automobilhersteller nicht fehlen darf, ist die Nachfrage nach diesem Farbton in Europa erheblich gesunken. Darüber hinaus wurde der Enthusiasmus der Designer für die elegante Palette von Brauntönen von den Kunden nicht geteilt.


Nordamerika: Belebung durch zusätzliche Effekte

"Ein besonders gelungenes Fahrzeugdesign bringt die Schönheit und den Charakter einer Maschine stärker zur Geltung als die Geschwindigkeit, die sie erzeugen kann," sagte Jon Hall, Leiter der Farbtonentwicklung des Geschäftsbereichs Fahrzeuglacke von BASF Coatings in USA. "Ein stromlinienförmiges Fahrzeugdesign mit durchgehenden Linien von der Motorhaube bis zum Heck vermittelt den Eindruck, daß das Fahrzeug selbst im Stehen mehr als hundert Kilometer die Stunde fährt und läßt im all-gemeinen andere Autoteile wie Spiegel, Kotflügel und Leuchten bei der Betrachtung untergehen. Wir stellen inzwischen eine Fokusverschiebung fest: einzelne Teile und Formen dürfen jetzt in ihrer Ästhetik Teil eines Ganzen werden und gemeinsam einen ?industriellen Organismus’ bilden. Die einzelnen Elemente können dabei sogar aus unterschiedlichen Materialien mit unterschiedlichen Strukturen bestehen", erklärt Hall.

Dieser neue Trend im Design habe die BASF inspiriert, mit verschiedenen Arten der Überlagerung von Farbeffekten zu experimentieren. "Da dieser neue Trend die klassischen Kfz-Farbtonbereiche wie Silber, Dunkelblau und Rot zugrunde legt, ist es wichtig, diese Farbtöne durch zusätzliche Effekte neu zu beleben. Um einen klassischen Farbton zu differenzieren bzw. zu betonen, können die Designer den Glanzgrad des Lacks verringern, den Glitzereffekt verstärken oder auch Lacke entwickeln, die in der Dunkelheit leuchten oder reflektieren. Farben werden daher bei einem niveauvollen Fahrzeugdesign, dessen Betonung auf Ästhetik und Charakter liegt, eine Schlüsselrolle spielen", berichtet Hall.

Die anspruchsvollen Farbtöne dieser neuen Ära werden nach Auskunft des Farb-Stylisten klar und frisch. "Alles, was ausgewaschen oder trübe aussieht oder keine klare Unterscheidung zuläßt, wird nicht mehr aktuell sein, mit Ausnahme von neuen Materialeffekten, die eine natürliche Zartheit mit sich bringen könnten.

Die meisten neuen Farbrichtungen werden jedoch sehr hell, sehr dunkel oder sehr farbenfroh sein," so Hall. Er gab weitere Einzelheiten der Prognosen hinsichtlich der fünf wichtigen Farbtonfamilien für das nordamerikanische Fahrzeugdesign bekannt:

  • Strahlendes Metall: Metallische Effekte stellen den wichtigsten Designtrend dar. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Farbton so sanft wie "flüssiges Silber" oder eher funkelnd und kristallklar wie ein Diamant wirkt. Beide Varianten müssen so hell und klar wie möglich sein. Dieses neue Aussehen der klassischen Metallic-Farbtöne wird das Design von über 50 Prozent der Farbtöne entscheidend beeinflussen, die in den nächsten zehn Jahren im Zuge weiterer Entwicklungen auf den Markt kommen.

  • Leidenschaftliches Blau: Blau findet immer noch keine Beachtung. Das liegt vielleicht daran, daß Blau als "nüchtern" oder auch als "gediegen" angesehen wird, ebenso wie Grau und Weiß. Neu ist, daß die Farbe Blau durch den Zusatz von Rot einen Hauch von Leidenschaft erhält. Diese neuen, rötlichen Blautöne vermitteln mehr Luxus und Inspiration als das Blau, das man heute auf den Straßen sieht. Sie werden entweder sehr dunkel sein und sich an der Grenze zu schwarz bewegen oder hell und silbrig in winterlichen Tönen.

  • Schwarz ist doch eine Farbe: Die Designideen werden Schwarz in vielen verschiedenen Varianten wieder aufgreifen, wie z.B. blau-, grün- und rotschwarze Töne, die alle einen eleganten Eindruck vermitteln. Als feinfühliger Ausdruck eines edlen Geschmacks für die Schönheit der Maschine sollen diese Farben für eine gute Oberfläche, gutes Design und zeitlose Qualität stehen.

  • Erzfarben: Bernsteinfarben oder Ocker, das sind die neuen Richtungen bei den Orangetönen. Da diese neuen Orangetöne eher zu Gelb tendieren, können sie leicht aufgehellt werden, ohne fleischfarben zu wirken, oder auch dunkler getönt werden, ohne braun auszusehen. Ganz gleich ob dieses Orange nun zart und luxuriös oder eher leuchtend und sportlich ist, es ist warm genug, um natürlich zu wirken, und dennoch gelb genug, um an metallisches Erz zu erinnern.

  • Royalrot: Gelbliche Rottöne sehen gut aus, wenn sie hell und leuchtend sind, da sie dann sportlicher wirken. Der Schlüssel zu einer Wiederbelebung der Rottöne werden jedoch dunklere, königliche Rottöne mit einer Nuance von edlem Blau sein. Der Trend bei den Designideen wird sich weg von feurigen hin zu neuen "blaublütigen" Rottönen bewegen, die an Oldtimer erinnern mögen, aber eigentlich ganz neu sind.


Japan: Mensch und seine Interessen im Vordergrund

Bei den Fahrzeugfarben in Japan wird sich der Schwerpunkt von Wissenschaft und Technik auf den Menschen und seine Interessen verlagern. "Der wichtigste Aspekt der neuen Designideen wird die Vermarktung vom Spaß am Automobil sein", sagte Eiji Fujimori, Leiter Farbtondesign der BASF NOF Coatings, Japan. "Die Menschen sollten das Autofahren genießen, und neue Designideen für Fahrzeuge dürfen nicht zu ernst ausfallen. Ein neuer Freiheitssinn ist in den in Japan entwickelten Prototypen erkennbar, der nach neuen Farbtönen und Materialien verlangt. Diesen frischen Wind kann man in allen von uns entwickelten neuen Farbtönen erkennen."

"Von Bedeutung ist auch eine spezielle Nuance in Richtung changierender Interferenzeffekte bei zahlreichen Farbtönen, die auch den Trend zu einem neuen Appearance des Materials unterstützt", fügte Fujimori hinzu. Er prognostiziert die folgenden Farbtrends für den japanischen Markt:

  • Neutrale Farben: Diese Farben sind immer noch die wichtigsten auf dem japanischen Markt. Sie werden durch eine futuristische Richtung beeinflußt werden, die durch eine ebenmäßige Oberfläche in Kombination mit Interferenz- bzw. changierenden Farbeffekten erzielt wird. Der Trend zu Silber, inklusive dunkler Silbertöne, wird ebenso zunehmen wie neue Schwarztöne mit sanften Perleffekten oder farbigen Nuancen. Weiße Farbtöne, die entweder changierende Effekte haben oder fast wie fluoreszierendes, bläuliches Weiß wirken, werden eine bedeutende Rolle spielen.

  • Beige: Diese wichtige neue Farbe weckt ein Gefühl von Romantik, Zärtlichkeit und Behaglichkeit und wird künftig auf vielen japanischen Fahrzeugen zu sehen sein.

  • Rot: Als Fahrzeugfarbe ist Rot in Japan nicht so beliebt wie in anderen Regionen. Es ist möglich, daß die Nachfrage leicht steigen wird, aber der Trend geht mehr hin zum ausdrucksstarken Pink. Diese Farbtöne würden jedoch sehr blaß ausfallen oder als Farbakzent bei Silber eingesetzt werden.

  • Gelb: Das Interesse an lebendigen Gelbtönen, die ein Sportwagenimage vermitteln, steigt, insbesondere das Interesse an zarten oder hellen Tönen. Gelb wird jedoch nur für Sonderanfertigungen verwendet werden.

  • Grün: Japan wird eine Wiederbelebung von Grün in hellen Farbtönen erleben, die erfrischend und gesund wirken. Eine gesteigerte Nachfrage nach tiefen Tönen ist nicht zu erwarten.

  • Blau: Die ganze Palette von Blautönen ist von großer Bedeutung. Dies trifft besonders auf "klare Blautöne" zu, die an den Himmel, Wasser oder Licht erinnern.

  • Violett: Rötliches Violett in sehr blassen oder sehr dunklen Tönen stößt bei den Designern auf Interesse.


BASF: Bei Coatings international führend

Die BASF Coatings AG inklusive ihrer Beteiligungsgesellschaften sowie alle Coatings-Aktivitäten der weltweit vertretenen BASF-Gruppengesellschaften zählen zum international tätigen Unternehmensbereich Coatings der BASF-Gruppe. In diesem Unternehmensbereich erzielte die BASF 2000 mit etwa 10.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. BASF ist in diesem Arbeitsgebiet weltweit hervorragend positioniert und verfügt über eine starke Marktstellung in Europa, Nord- und Südamerika sowie der Region Asien/Pazifik, unter anderem mit eigenen Gesellschaften in Australien, China, Indien, Japan und den Philippinen. Im Bereich Coatings entwickelt, produziert und vermarktet die BASF ein hochwertiges Systemsortiment innovativer Fahrzeug-, Autoreparatur- und Industrielacke mit den entsprechenden Beschichtungsverfahren. Ökoeffiziente Pulverlacke, Wasser- und High-Solid- sowie strahlenhärtende Lacke spielen dabei eine besondere Rolle. In Brasilien nimmt das Unternehmen mit dem seit Jahren erfolgreichen Geschäft mit Bautenanstrichmitteln die führende Marktstellung ein.

BASF-Farbdesigner | Pressemitteilungen
Weitere Informationen:
http://www.basf-coatings.de

Weitere Berichte zu: BASF Coating Designidee Fahrzeugdesign Farbtöne

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Interdisziplinäre Forschung:

nachricht Flexibles Fügen und wandlungsfähige Prozessketten: der Schlüssel für effiziente Produktion
17.02.2020 | Universität Paderborn

nachricht Mit Hightech-Analytik besser erkennen, ob der Krebs zurückkehrt
11.02.2020 | Deutsches Krebsforschungszentrum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Interdisziplinäre Forschung >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lichtpulse bewegen Spins von Atom zu Atom

Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzpulsspektroskopie (MBI) und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik haben durch die Kombination von Experiment und Theorie die Frage gelöst, wie Laserpulse die Magnetisierung durch ultraschnellen Elektronentransfer zwischen verschiedenen Atomen manipulieren können.

Wenige nanometerdünne Filme aus magnetischen Materialien sind ideale Testobjekte, um grundlegende Fragestellungen des Magnetismus zu untersuchen. Darüber...

Im Focus: Freiburg researcher investigate the origins of surface texture

Most natural and artificial surfaces are rough: metals and even glasses that appear smooth to the naked eye can look like jagged mountain ranges under the microscope. There is currently no uniform theory about the origin of this roughness despite it being observed on all scales, from the atomic to the tectonic. Scientists suspect that the rough surface is formed by irreversible plastic deformation that occurs in many processes of mechanical machining of components such as milling.

Prof. Dr. Lars Pastewka from the Simulation group at the Department of Microsystems Engineering at the University of Freiburg and his team have simulated such...

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

Alternative Antriebskonzepte, technische Innovationen und Brandschutz im Schienenfahrzeugbau

07.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Erste Untersuchungsergebnisse zum "Sensations-Meteoritenfall" von Flensburg

17.02.2020 | Geowissenschaften

Lichtpulse bewegen Spins von Atom zu Atom

17.02.2020 | Physik Astronomie

Freiburger Forscher untersucht Ursprünge der Beschaffenheit von Oberflächen

17.02.2020 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics