Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

»elektromobil-dabei« sein

16.07.2014

Wo ist die nächste Ladestation für mein Elektroauto? Welche Termine rund um die alternative Antriebsform stehen an? Welche neuen Entwicklungen gibt es momentan in Sachen Elektromobilität? Antworten auf Fragen rund um die Elektromobilität liefert ab sofort die kostenlose App »elektromobil-dabei«.

Ob als Wegweiser zur nächsten Ladestation für das Elektroauto, als Nachschlagewerk für die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Elektromobilität oder als Terminkalender mit den aktuellen Veranstaltungen zum Thema:


»elektromobil-dabei« - die neue App

© Online Schaufenster Elektromobilität

Die neue App »elektromobil-dabei«, die im Rahmen des Online Schaufensters Elektromobilität in Baden-Württemberg entstanden ist, bietet vielseitigen Nutzen für Bürgerinnen und Bürger, die bereits elektromobil unterwegs sind oder sich dafür interessieren.

Ab jetzt ist die App sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store für Smartphone- und Tablet-Nutzer erhältlich. Außerdem ist die Applikation in jedem Browser als Web-App nutzbar.

Über eine Ladestationssuche findet der Nutzer schnell alle Ladestationen für sein Elektroauto in nächster Nähe. Angezeigt werden sämtliche Stationen in Deutschland, an denen Elektroautos geladen werden können, sofern der Energieanbieter diese Daten bereits zur Verfügung gestellt hat. Ein Routenplaner führt bequem zur ausgewählten Station. 

Anstehende Veranstaltungen rund um die elektrische Antriebsform zeigt ein übersichtlicher Terminkalender. Doch was war jetzt nochmal ein Pedelec, und wie ist das mit dem kabellosen Laden? Auch die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ) rund um die Elektromobilität zeigt die App.

Außerdem erhält der Nutzer der App die neuesten Meldungen rund um das Thema Elektromobilität. Wer tiefer in die Thematik eintauchen möchte, findet konzentrierte Informationen zu den 34 Projekten des baden-württembergischen Schaufensters Elektromobilität »LivingLab BWe mobil«.

Zusätzlich werden interessante Videobeiträge aus dem Schaufenster Elektromobilität und seinen Projekten präsentiert. Die App soll sukzessive um weitere Funktionen ergänzt werden. 

Die App ist im Zuge des FuE-Projekts »Online Schaufenster Elektromobilität« entstanden, um die breite Öffentlichkeit an Elektromobilität zu beteiligen.

Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderte Vorhaben wird vom Projektkonsortium »e-mobil BW – Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg GmbH«, der YellowMap AG und dem Fraunhofer IAO durchgeführt.

Ansprechpartner:
Norbert Fröschle
Business Performance Management
Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 970-2237
E-Mail: norbert.froeschle@iao.fraunhofer.de

Weitere Informationen:

http://www.livinglab-bwe.de/beteiligung/mobile-app
http://www.schaufenster-elektromobilitaet.org

Juliane Segedi | Fraunhofer-Institut

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Industrie 4.0 im Fräsprozess: Geringere Schwingungen durch aktive Dämpfung und angepasste Drehzahlen
17.06.2019 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

nachricht Starre Bindungen für neue Smartphone-Datenspeicher
14.06.2019 | European XFEL GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Additive Fertigung zur Herstellung von Triebwerkskomponenten für die Luftfahrt

Globalisierung und Klimawandel sind zwei der großen Herausforderungen für die Luftfahrt. Der »European Flightpath 2050 – Europe’s Vision for Aviation« der Europäischen Kommission für Forschung und Innovation sieht für Europa eine Vorreiterrolle bei der Vereinbarkeit einer angemessenen Mobilität der Fluggäste, Sicherheit und Umweltschutz vor. Dazu müssen sich Design, Fertigung und Systemintegration weiterentwickeln. Einen vielversprechenden Ansatz bietet eine wissenschaftliche Kooperation in Aachen.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und der Lehrstuhl für Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen entwickeln zurzeit eine...

Im Focus: Die verborgene Struktur des Periodensystems

Die bekannte Darstellung der chemischen Elemente ist nur ein Beispiel, wie sich Objekte ordnen und klassifizieren lassen.

Das Periodensystem der Elemente, das die meisten Chemiebücher abbilden, ist ein Spezialfall. Denn bei dieser tabellarischen Übersicht der chemischen Elemente,...

Im Focus: The hidden structure of the periodic system

The well-known representation of chemical elements is just one example of how objects can be arranged and classified

The periodic table of elements that most chemistry books depict is only one special case. This tabular overview of the chemical elements, which goes back to...

Im Focus: MPSD-Team entdeckt lichtinduzierte Ferroelektrizität in Strontiumtitanat

Mit Licht lassen sich Materialeigenschaften nicht nur messen, sondern auch verändern. Besonders interessant sind dabei Fälle, in denen eine fundamentale Eigenschaft eines Materials verändert werden kann, wie z.B. die Fähigkeit, Strom zu leiten oder Informationen in einem magnetischen Zustand zu speichern. Ein Team um Andrea Cavalleri vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg, hat nun Lichtimpulse aus dem Terahertz-Frequenzspektrum benutzt, um ein nicht-ferroelektrisches Material in ein ferroelektrisches umzuwandeln.

Ferroelektrizität ist ein Zustand, in dem die Atome im Kristallgitter eine bestimmte Richtung "aufzeigen" und dadurch eine makroskopische elektrische...

Im Focus: MPSD team discovers light-induced ferroelectricity in strontium titanate

Light can be used not only to measure materials’ properties, but also to change them. Especially interesting are those cases in which the function of a material can be modified, such as its ability to conduct electricity or to store information in its magnetic state. A team led by Andrea Cavalleri from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg used terahertz frequency light pulses to transform a non-ferroelectric material into a ferroelectric one.

Ferroelectricity is a state in which the constituent lattice “looks” in one specific direction, forming a macroscopic electrical polarisation. The ability to...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Rittal und Innovo Cloud sind auf Supercomputing-Konferenz in Frankfurt vertreten

18.06.2019 | Veranstaltungen

Teilautonome Roboter für die Dekontamination - den Stand der Forschung bei Live-Vorführungen am 25.6. erleben

18.06.2019 | Veranstaltungen

KI meets Training

18.06.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Saubere Lunge dank Laserprozessabsaugung

18.06.2019 | Maschinenbau

Rittal und Innovo Cloud sind auf Supercomputing-Konferenz in Frankfurt vertreten

18.06.2019 | Veranstaltungsnachrichten

Ionenkanal mit Türsteher: Calcium-Ionen blockieren Kanalöffnung in Abhängigkeit vom pH-Wert

18.06.2019 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics