Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Designhaus Griffen - luxuriöses Wohnen in Verbindung mit gesundem Wohnkomfort

26.08.2015

Als 2006 die Baufritz (UK) Ltd. gegründet wurde, war Familie Griffen eine unserer ersten Kunden. Die Aufgabe war keine geringere, als ein energieoptimiertes Designhaus, mit offener Aussicht in zwei Himmelsrichtungen zu Planen und anschließend auch zu Bauen.

Die Griffens liebten die herrliche Aussicht von ihrem bestehenden Ferienhaus an der Englischen Südküste. Jedoch waren Wartung und Instandhaltung sehr aufwändig. Auch die Energiekosten lagen im krassen Gegensatz zu ihrem relativ modernen Wohnhaus, in dem sie zu diesem Zeitpunkt lebten.

Der ausschlaggebende Punkt und eines der Hauptargumente für den Newcomer auf dem Englischen Baumarkt „Baufritz“ war, dass der Hersteller mit seinem Ökohaus-Konzept ein energieeffizientes Haus versprechen konnte, welches den rauen Wintern an der Küste standhalten und dennoch äußerst wartungsarm war.

Beim Design sollte der Architekt die atemberaubende Aussicht über „Lyme Bay“ und Teile der Küstenstrecke, welche als “Jurassic Coast” bekannt ist, als Vorteil nutzen. Darüber hinaus sollte das künftige Haus über zwei „Haupt-Ansichten“ verfügen: die südöstliche, mit Aussicht über den „Cobb“ (ein malerischer Fischerhafen) und den erhöhten Haupteingang auf der gegenüberliegenden, nordwestlich gelegenen Seite.

Die größte Herausforderung: Wie kann ein Haus nach zwei Richtungen ausgerichtet sein, ohne dass bei der Innenraumplanung ein Kompromiss gemacht werden muss? Das bestehende Ferienhaus war das beste Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte: ein mitten durch das Haus verlaufender Gang, welcher den Blick auf beide Seiten einschränkt. Die Lösung: durch Entfernen der Trennwände, öffnet sich das gesamte Haus und gibt die herrliche Aussicht nach beiden Seiten frei.

Die Stadt Lyme Regis scheint langsam ins Meer abzurutschen. Das zeigte sich auch am Bauplatz, wo das viele Grundwasser und eine Quelle Probleme vermuten ließen. Normalerweise fängt man nicht an diesem Punkt mit dem Design eines Hauses an. Doch der Architekt fragte sich zu Recht: wie können die Einschränkungen durch das Gelände und das viele Grundwasser in etwas Positives gewandelt werden? Daher war die Firma „Hannah Genders Landschaftsbau“ bereits von Anfang an von großer Wichtigkeit für den Designprozess. Die renommierte Landschaftsarchitektin meinte: „Der Gartenbau sollte die Elemente des Öko-Hauses ergänzen und einen Außenbereich schaffen, der eine direkte Verbindung zum beeindruckenden Innenbereich herstellt“.

Um die fantastische Aussicht perfekt zu integrieren und zusätzliche Fläche zu gewinnen entschied man sich von Anfang an für ein Flachdach. So entstand im obersten Geschoss, welcher einst ungenutzter Stauraum war, ein lichtverwöhntes Büro bzw. Studio. Umgeben wird dies von einer großzügigen Terrasse, welche mit einer großartigen Aussicht über „Lyme Bay“ begeistert.

Der Architekt setzte bewusst auf einfache Farben und Materialien: weißer Mineralputz ergänzte die Holzschindel-Verkleidung, welche die mittlere Etage umgibt. Das Haus wirkt so – trotz seiner beeindruckenden Größe – nicht wuchtig sondern leicht und filigran. Die moderne Interpretation der traditionellen Schindel-Fassade gibt dem Äußeren auf diese Weise die nötige Wärme und Struktur. Sehr schön erkennbar ist daran auch der natürliche Vergrauungsprozess der Holz-Schindeln. Im Sonnenlicht schimmert die Fassade Silber und bringt die Wertigkeit der verwendeten Materialien noch stärker zur Geltung.

Den Haupteingang (auf der Nord-West-Seite) erreichen Besucher über eine extravagante Brücke und gelangen so direkt in das „Herz des Hauses“. Diese mittlere Ebene gliedert sich in drei unterschiedliche Bereiche: rechts befindet sich der kommunikative Part mit Wohn-, Ess- und Kochbereich. Der Master-Bedroom mit Ankleide und eigenem Bad liegt linker Hand. Unmittelbar dahinter grenzt eine, in die Fassade des Hauses verwobene Doppelgarage, mit direkter Anbindung zum Wohnhaus.

Auf der unteren Ebene, dem eigentlichen Kellergeschoss befinden sich Gästezimmer, Fitnessraum und, wie in Großbritannien üblich, ein zusätzliches Familienzimmer. Trotz der Souterrain-Lage sind diese Räume nicht mit einem üblichen „Keller-Zimmer“ vergleichbar. Den Zimmern zur Gartenseite wurde außerdem eine weitläufige Terrasse vorgelagert. Als nächster Schritt soll eine private Pool-Landschaft den tieferliegenden, diskreten Innenhof auf der Eingangs-Seite des Hauses ergänzen. Vom Freisitz aus hat man einen herrlichen Blick über das Meer. Zur Untermalung wurden zum Haus passend, zarte Pflanzen gewählt, welche der natürlichen Vegetation am Meer entsprechen.

Der eben besagte Innenhof ist ein wahrer Outdoor-Wohnraum: ein geschützter Außenbereich, der an heißen Sommertagen willkommenen Schutz vor Hitze und Sonne bietet. Landschaftsarchitektin Hannah hatte als Belag für den Innenhof den hochwertigen Portland-Stein vorgeschlagen. Um den gewünschten fließenden Übergang von außen nach innen zu schaffen, lag die Entscheidung, diesen Bodenbelag im Inneren fortzuführen nah.

Von ganz unten nach ganz oben: Vom Büro/Studio und der angrenzenden Dachterrasse auf der obersten Etage, hat man eine inspirierende Aussicht über Lyme Bay. Ein idealer Ort, um den Sonnenuntergang an einem warmen Sommerabend zu genießen und den Tag bei einem Glas Wein, harmonisch ausklingen zu lassen.

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Alpenweg 25, D-87746 Erkheim

Lily Abaigar
Marketing
Tel. +49 (0) 8336 - 900-217, Fax +49 (0) 8336 - 900-222
Lily.Abaigar@baufritz.de, http://www.Baufritz.de

Lily Abaigar | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Anhang:
Datenblatt Haus Griffen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Auftakt für das Forschungsprojekt Scan4BIM&Energy
23.07.2020 | Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

nachricht Künstliche Intelligenz im Bauwesen
22.07.2020 | Fachhochschule Bielefeld

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: AI & single-cell genomics

New software predicts cell fate

Traditional single-cell sequencing methods help to reveal insights about cellular differences and functions - but they do this with static snapshots only...

Im Focus: Künstliche Intelligenz & Einzelzellgenomik: Neue Software sagt das Schicksal einer Zelle vorher

Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen sowie ein besseres Verständnis von Krankheitsverläufen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben „scVelo“ entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der Genaktivität in einzelnen Zellen prognostizieren kann. Damit können die Forscher den künftigen Zustand einzelner Zellen vorhersagen.

Herkömmliche Verfahren für die Einzelzellsequenzierung erlauben es, Erkenntnisse über Unterschiede und Funktionen auf zellulärer Ebene zu gewinnen - allerdings...

Im Focus: Perseiden: Die Sternschnuppen-Sommernächte im August

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde (VdS) und des Hauses der Astronomie in Heidelberg -In diesem Jahr wird der Sternschnuppenstrom der Perseiden am Vormittag des 12. August seinen Höhepunkt erreichen. In den Nächten vom 11. auf den 12. und vom 12. auf den 13. August geht der Mond nach Mitternacht auf, so dass die späten Abendstunden nicht vom Mondlicht aufgehellt werden - ideal um nach den Perseiden Ausschau zu halten. Man blickt dazu in Richtung Osten, wo das Sternbild Perseus aufgeht, nach dem diese Sternschnuppen benannt wurden.

Der Hochsommer ist die Zeit der Sternschnuppen: Schon ab Mitte bis Ende Juli tauchen die ersten Sternschnuppen der Perseiden am Himmel auf, die aus dem dem...

Im Focus: Mit dem Lego-Prinzip gegen das Virus

HZDR-Wissenschaftler*innen erhalten millionenschwere Förderung für Corona-Forschung

Um die Corona-Pandemie zu bewältigen, stattet der Freistaat Sachsen ein Forschungsteam um Prof. Michael Bachmann vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf...

Im Focus: Im Einsatz für eine Welt ohne Narben

Hinter jeder Narbe steht eine Geschichte. Manchmal ist diese mit einer dramatischen Erfahrung verbunden: schwere Verletzungen, Operationen oder chronische Erkrankungen. Wenn es nach Dr. Yuval Rinkevich ginge, würden wir anstelle von Narben vielmehr über Regeneration sprechen, also der spurenlosen Wundheilung. Damit dies eines Tages Wirklichkeit wird, untersucht Rinkevich mit seinem Team am Helmholtz Zentrum München jeden einzelnen Aspekt der Wundheilung von Säugetieren, beginnend beim Embryo bis hin zum hohen Erwachsenenalter. Yuval Rinkevich erklärt, wie er sich eine Welt ohne Narben vorstellt.

Narben gehören zum natürlichen Wundheilunsgprozess des Körpers nach einer Verletzung. Warum wollen wir sie vermeiden?

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovationen der Luftfracht: 5. Air Cargo Conference real und digital

04.08.2020 | Veranstaltungen

T-Shirts aus Holz, Möbel aus Popcorn – wie nachwachsende Rohstoffe fossile Ressourcen ersetzen können

30.07.2020 | Veranstaltungen

Städte als zukünftige Orte der Nahrungsmittelproduktion?

29.07.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Innovationen der Luftfracht: 5. Air Cargo Conference real und digital

04.08.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Methanolsynthese: Einblicke in die Struktur eines rätselhaften Katalysators

04.08.2020 | Biowissenschaften Chemie

Weiße Flecken in den Böden der Erde

04.08.2020 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics