Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weißes Trommelnickel. Das glänzt und glänzt.

31.03.2005


SurTec 856 sorgt für schnellen Glanzaufbau schon bei geringer Schichtdicke. Einfache Handhabung und niedrige Kosten inklusive.


Zur dekorativen Beschichtung von kompliziert geformten kleinen Massenteilen bietet sich das Nickelverfahren SurTec 856 als Optimallösung an. Von der Firma SurTec speziell für Trommelanwendungen entwickelt, überzeugt es durch einen schnellen Glanzaufbau schon bei geringer Schichtdicke und eine hervorragende Duktilität. Die weißen Nickelschichten sind optisch einwandfrei, gleichmäßig und hell glänzend. Dazu ist SurTec 856 höchst ergiebig, besonders kostengünstig und sehr einfach in der Handhabung. Scharniere, Griffe, Spiegelklammern, Karabinerhaken, Gürtelschnallen, Zierknöpfe – die Anwendungsmöglichkeiten sind „massenhaft“! Exzellente Optik. „Das Verfahren SurTec 856 scheidet weißes Nickel mit Tiefenglanz ab und weist eine sehr hohe Endqualität der abgeschiedenen Nickelschicht auf“, sagt Dipl.-Ing. Patricia Preikschat, Geschäftsführerin der SurTec Deutschland GmbH. „Es sorgt für einen schnellen Glanzaufbau schon bei geringer Schichtdicke. Die Streuung und Metallverteilung ist in der Trommelanwendung selbst im niedrigen Stromdichtebereich so gut, dass auch kompliziert geformte Kleinteile mit Sacklöchern und Bohrungen gleichmäßig beschichtet werden. Die


Duktilität ist hervorragend, die Beschichtung bricht nicht beim Biegen.“ Einfache, kostengünstige Handhabung.


„Das Verfahren SurTec 856 zeigt eine hohe Toleranz gegenüber Störstoffen und erweist sich auch als sehr tolerant gegenüber Stromunterbrechungen. Es entsteht keine Schaumbildung. Die Dosierung der selbstverständlich formalinfreien Additive, die nach Bedarf vorgemischt werden können, ist denkbar einfach. Durch die Umstellung auf SurTec 856 konnte einer unserer Testanwender den Nickelgehalt seines Bades ohne Qualitätseinbußen drastisch reduzieren. Es werden viel weniger Abbauprodukte als bei vergleichbaren Verfahren erzeugt, das schont die Umwelt, und die ergiebigere Ausbeute ist natürlich Kosten sparend. Kein Wunder, dass unsere Testanwender dabei bleiben“, ergänzt Patricia Preikschat. SurTec-Produkte mit Vorort-Service.

„SurTec bietet eine große Bandbreite an Produkten an. Welche Beschichtung für welchen Zweck die beste ist, finden wir gern mit unseren Kunden gemeinsam heraus“, möchte Patricia Preikschat zum Kundendialog ermuntern. „Wir sind für alle Wünsche offen, Anruf genügt. Gerade auch kleineren und mittelständischen Anwendern bietet unser Vor-Ort-Service die Sicherheit, gemeinsam die optimale Lösung zu finden.“

Bettina Love | SurTec Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.SurTec.com
http://Chromitierung.SurTec.com

Weitere Berichte zu: Beschichtung Glanzaufbau Handhabung Schichtdicke

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Dresdner Forscher drucken die Welt von Morgen
08.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Neues Verfahren bringt komplex geformte Verbundwerkstoffe in die Serie
23.01.2017 | Evonik Industries AG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie