Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ideal für Automationsanwendungen und Forschungs- & Entwicklungsaufgaben: Die neue ThermoVision A40-M

10.04.2004


Infrarot-Thermografie in der Automation und der F & E

... mehr zu:
»A40-M »Steuerung »Tastatur »ThermoVision

Mit der ThermoVision A40-M stellt FLIR Systems die ideale Infrarotkamera mit Temperaturmessfunktion für industrielle Automatisierungsanwendungen und Festinstallationen vor. Infrarotmesssysteme werden mittlerweile weltweit als Festinstallation eingesetzt, um laufende Prozesse zu überwachen, denn mit der Infrarottechnologie lassen sich auf einfache Weise in der laufenden Produktion thermische Informationen zur Produktqualität und/oder Effizienz erfassen. Aber auch in der Forschung und Entwicklung, beim Produktdesign oder im Labor finden Wärmebildkameras Anwendung.

Die ThermoVision A40-M eignet sich als professionelles und präzises Temperaturmesssystem ideal für die oben genannten Aufgaben. Dank der kompakten und leichten Ausführung kann die A40-M auch an schwer zugänglichen Orten eingesetzt werden. Das Gerät ist die ideale Wahl für permanente Anwendungen und Automatisierungsaufgaben, bei denen berührungsfreie Temperaturmessungen in hoher Auflösung erforderlich sind. Als vollintegrierbare, robuste und kompakte Wärmebild-Messlösung bietet es mit seinem wartungsfreien, ungekühlten Mikrobolometer-Detektor exakte, berührungsfreie Temperaturmessung und Wärmebilder in höchster Qualität. Die Kamera liefert präzise Infrarotbilder in hoher Auflösung (320 x 240 Pixel) und bietet mit 76 800 Einzelmesspunkten pro Bild eine Bildwiederholrate von 50/60 Hz (Echtzeit). Dabei erkennt die ThermoVision A40-M im Bereich von -40°C bis +500°C selbst Temperaturunterschiede von lediglich 0,08°C. Das System ist mit Alarmausgang konfigurierbar und verfügt über einen eingebauten Motorfokus bzw. Autofokus, der für ein stets scharfes Infrarotbild sorgt.


Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten: FireWire oder Ethernet

Die A40-M bietet eine große Auswahl an Anschlussmöglichkeiten. Für den schnellen Transfer von Daten und vollständig radiometrischen 16-Bit-Echtzeitbildern können Sie den IEEE-1394 FireWire-Digitalausgang nutzen. Beim Einsatz im Netzwerk oder für mehrere Kameras steht die Ethernet-Netzwerkanschlussmöglichkeit zur Verfügung. Jeder A40-M-Kamera kann eine eigene Netzwerkadresse zugewiesen werden, so dass eine unabhängige Adressierung über den Ethernet-Anschluss möglich wird. Über diesen Anschluss ist die Steuerung sämtlicher Menüfunktionen der Kamera möglich. Ferner bietet der Netzwerkanschluss für autorisierte Nutzer über einen Webbrowser sofortigen Zugriff auf die Wärmebilder der A40-M.

Zahlreiche Programmierungsoptionen

Der kalibrierte Messwertausgang der A40-M kann auf einfache Weise für die Kontrolle und Steuerung von Prozessen genutzt werden. Dies kann oftmals mehrmonatigen Programmieraufwand ersparen. Es stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, mit denen der Zeitaufwand für die Programmierung angepasster Lösungen erheblich reduziert wird.

Eingabe/Ausgabe-Funktionalität

Dank der vollständig konfigurierten E/A-Funktionalität kann die A40-M schnell und unkompliziert in bestehende Steuerungs- und Kontrollsysteme integriert, oder auch als Stand-alone-System eingesetzt werden. Der Bediener kann im Blickfeld der Kamera bis zu 4 Bereiche einrichten und nach Bedarf anpassen. Falls die Temperatur in einem dieser Bereiche einen vorbestimmten Wert über- oder unterschreitet, kann automatisch ein Alarm ausgelöst werden.

Einfache Bedienung: Plug and Play

Nach Anschluss der Kamera an einen PC oder einen Monitor zeigt sie sofort qualitativ hochwertige, radiometrische Echtzeitbilder. Die Kamera und der Autofokus können dabei vollständig über den PC oder über die eingebaute Tastatur gesteuert werden.

Integrierte Tastatur

Für Einsätze, bei denen die Infrarotkamera und der PC weiter voneinander entfernt sind, verfügt die ThermoVision A40-M über eine integrierte Tastatur. Über eine Reihe von Tasten, die gut erreichbar auf der Oberseite der Kamera angeordnet sind, können bequem alle Funktionen gesteuert werden.

| FLIR Systems
Weitere Informationen:
http://www.ablwerbung.de/presse.html

Weitere Berichte zu: A40-M Steuerung Tastatur ThermoVision

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Wackelpudding mit Gedächtnis – Verlaufsvorhersage für handelsübliche Lacke
15.12.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht Smarte Rollstühle, vorausschauende Prothesen
15.12.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Im Focus: Quantenbits per Licht übertragen

Physiker aus Princeton, Konstanz und Maryland koppeln Quantenbits und Licht

Der Quantencomputer rückt näher: Neue Forschungsergebnisse zeigen das Potenzial von Licht als Medium, um Informationen zwischen sogenannten Quantenbits...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

Aachener Optiktage: Expertenwissen in zwei Konferenzen für die Glas- und Kunststoffoptikfertigung

19.02.2018 | Veranstaltungen

Konferenz "Die Mobilität von morgen gestalten"

19.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Highlight der Halbleiter-Forschung

20.02.2018 | Physik Astronomie

Wie verbessert man die Nahtqualität lasergeschweißter Textilien?

20.02.2018 | Materialwissenschaften

Der Bluthochdruckschalter in der Nebenniere

20.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics