Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Messmaschinen zu einem Drittel der gängigen Kosten

03.11.2004


Die Entwicklung neuer Messsysteme in der Fertigungsindustrie ist in der Regel mit ständig steigenden Investitionskosten verbunden. Anders in diesem Fall: Ein Unternehmen aus Nordirland entwickelte eine Planarwarenschaumaschine, die weniger als ein Drittel der auf dem Markt erhältlichen vergleichbaren Modelle kostet.



Diese Planarmessmaschine ist besser bekannt als 2.1/2D Teil-Warenschaumaschine und die eckige Version mit 0,7 Meter kostet etwa 15.000 Euro. Die Wettbewerbsfähigkeit ist aber nicht nur auf diesen Aspekt beschränkt. Die meisten Mitbewerber haben nur bis zu 2 Modelle in ihrem Angebot. In Abhängigkeit von den speziellen Bedürfnissen der Kunden sind diese besonderen Maschinen jedoch in zahlreichen Modellen erhältlich.



Die Maschinen messen mit einer statischen ultra-hochauflösenden Kamera automatisch die Maßgenauigkeit ebener, opaker Komponenten aus verschiedenen Materialien. In einem weltweit durch Patente geschützten Prozess werden die Bilder der Kamera mit exklusiver Software-Technologie und einer Genauigkeit von +/- 0,05mm in Millionen von Messungen umgewandelt.

Die Technologie ist zwar sehr genau, aber die Zuverlässigkeit der Maschine und die Wiederholungsgenauigkeit sind noch besser, weil es keine beweglichen Teile gibt. Darüber hinaus gilt es auch anzumerken, dass diese Maschine große, komplexe Komponenten in weniger als 30 Sekunden messen kann die Modelle der Mitbewerber benötigen zur Ausführung derselben Aufgaben Minuten, nicht nur Sekunden.

Ein weiterer bedeutender Unterschied der Produktpalette der 2.1/2D Planarmessmaschine liegt in der Fähigkeit, Lasermessungen der Komponentenhöhe und -dicke zu integrieren. Durch zusätzliche Standard-Eigenschaften wie beispielsweise Inspektionsberichterstattung, Reverse Engineering und Datei-Import/Export ist diese Maschine nicht nur äußerst erschwinglich sondern auch technisch fortschrittlich.

Kontaktangaben

Marshall Addidle
Invest NI
17 Antrim Road
BT28 3AL Lisburn, Großbritannien
Tel: +44-2892-623181
Fax: +44-2890-490490
Email: marshall.addidle@investni.com

Marshall Addidle | ctm
Weitere Informationen:
http://www.investni.com/irc

Weitere Berichte zu: Messmaschine Mitbewerber Planarmessmaschine

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Neues energieeffizientes Verfahren zur Herstellung von Kohlenstofffasern
13.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Dresdner Forscher drucken die Welt von Morgen
08.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Cybersicherheit für die Bahn von morgen

24.03.2017 | Informationstechnologie

Schnell und einfach: Edge Datacenter fürs Internet of Things

24.03.2017 | CeBIT 2017

Designer-Proteine falten DNA

24.03.2017 | Biowissenschaften Chemie