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Simulation von Marmorkunst

03.11.2004


Es wurden Softwaremodule zur Simulation des Spritzgießens für die Herstellung von Kunstwerken entwickelt, die Marmorpulver nutzen und damit hochwertigere Güsse sowie ein verbessertes Endprodukt gewährleisten.



Die Befriedigung von Kundenbedürfnissen ist eine endlose Herausforderung. Das gilt besonders für hochwertige Kunstwerke. Wenn es zum Beispiel um Marmor geht, müssen viele Aspekte berücksichtigt werden. Dazu gehören unter anderem Oberflächengüte und gleichbleibende Beschaffenheit des Materials.



Um dies zu erreichen, muss das Marmorpulver zunächst mit Hilfe eines chemischen Bindeverfahrens entwickelt werden. Dadurch kann das Marmorpulver formfrei verarbeitet werden. Dann werden Marmorprodukte durch die Nutzung des Pulverspritzgussprozesses hergestellt.

Die Herstellung eines derartig feinen Produkts erfordert schließlich die Überprüfung der Qualität und die anschließende Nutzung des Produkts als Modell. Der logische Hintergrund hierfür ist die daraus resultierende Verringerung unnötiger Aufwendungen und Kosten.

Deshalb wurde ein Modell für die Vervielfältigung und die digitale Modellierung von dreidimensionalen Gegenständen entwickelt und durch die digitale Photogrammetrie bzw. Laserabtastung realisiert. Durch geometrische Ausgangsdaten kann damit eine Abbildung erzeugt werden. Ein zusätzlicher Vorteil mit Hinblick auf die Kundenzufriedenheit ist, dass dieses Verfahren nicht nur künstlerische oder kulturelle Objekte, sondern Gegenstände aller Art nachbilden kann. Damit verfügt diese Methode über ein beachtliches Potenzial.

Kontakt:

Sofia Theodoridou
Geoanalysis SA
33 G. Genimata 54
55134 Thessaloniki, Griechenland
Email: sofia@geoanalysis.gr

Sofia Theodoridou | ctm
Weitere Informationen:
http://www.geoanalysis.gr

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