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Plastiktüten bügeln und Spielzeug reparieren – große Beteiligung bei bundesweiter Aktionswoche Nachhaltigkeit

14.06.2013
Plastiktüten zu Patchworkplanen bügeln und daraus Taschen nähen, IT-Schrott aus der Firma zum Recyclinghof bringen, kaputtes Kinderspielzeug reparieren oder zur Grillparty mit saisonalen Zutaten einladen – wie man Nachhaltigkeit kreativ und in eigenes Handeln umsetzt, dass zeigen Deutschlands Bürgerinnen und Bürger ab dem Wochenende.

Vom 15. bis zum 21. Juni 2013 ruft der Rat für Nachhaltige Entwicklung zur bundesweiten „Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit“ auf. Über 240 Initiativen, Unternehmen, Kommunen und Verbände haben sich bereits angemeldet.

Zu den angemeldeten Projekten (sortiert nach Postleitzahlen):
http://www.aktionswoche-nachhaltigkeit.de/projekte/liste-nach-plz/
Weitere Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich unter
www.aktionswoche-nachhaltigkeit.de
Nachhaltigkeit bedeutet, dass die heutigen Generationen nicht auf Kosten der nächsten leben sollen. Und Nachhaltigkeit beginnt maßgeblich mit dem eigenen Handeln. Bei der „Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit“ können deshalb alle mitmachen – Kinder und Erwachsene, Stiftungen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Städte, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Behörden, Ministerien, Theater und Sportvereine. Mit ihren Aktionen zeigen die Bürgerinnen und Bürger, wie vielfältig und kreativ das Engagement für eine stärkere nachhaltige Entwicklung in Deutschland ist.

Der Rat

Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Nachhaltige Warenkorb, die jungen Impulse „Contemporary Carlowitz“ zur Deutschen Nachhaltigkeitspolitik, der Zukunftsdialog_Vision2050, Stellungnahmen zur Rohstoffpolitik, zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die Projekte der Werkstatt N, der Strategiedialog mit Oberbürgermeistern sowie Beiträge zur „Green Economy“ und zur Vorbereitung des Peer Reviews 2013.

Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de

Kontakt für Aktionswochen-Projekte:
Rat für Nachhaltige Entwicklung, Gst c/o GIZ
Eike Meyer
Potsdamer Platz 10, D-10785 Berlin
[T] +49(0)30 408190-171
[F] +49(0)30 408190-22-171
[E] eike.meyer@nachhaltigkeitsrat.de
Medienanfragen:
Rat für Nachhaltige Entwicklung, Gst. c/o GIZ
Katja Tamchina
Potsdamer Platz 10, D-10785 Berlin
[T] +49 (0)30 408190-233
[F] +49 (0)30 408190 22-233
[E] katja.tamchina@nachhaltigkeitsrat.de
[W] www.nachhaltigkeitsrat.de

Katja Tamchina | Rat für Nachhaltige Entwicklung
Weitere Informationen:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de
http://www.aktionswoche-nachhaltigkeit.de

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