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DBU fördert innovatives, umweltschonendes Glasierungsverfahren für Klinker-Riemchen

07.12.2007
Häuserfassaden zu verklinkern, ist besonders in Norddeutschland beliebt. Dazu werden Verblendsteine benutzt, aber es gibt auch Alternativen. Speziell bei energetischer Gebäudesanierung und im Neubau erweisen sich Riemchen als geeignete Verkleidungsmethode.

Glasierte Klinkerriemchen werden bisher in zwei Stufen gebrannt. Das kostet doppelt Energie. Die Firma Feldhaus Klinker aus dem niedersächsischen Bad Laer – Europas größtes Klinkerriemchenwerk – will ein umweltschonenderes Einbrandverfahren entwickeln. Das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat jetzt entschieden, Feldhaus Klinker dabei zu unterstützen. Das Bewilligungsschreiben über 330.000 Euro überreicht das neue Kuratoriumsmitglied Georg Schirmbeck, MdB, zusammen mit DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde

am Freitag, 7. Dezember 2007,
um 10 Uhr im Raum 0.23
der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU),
An der Bornau 2, 49090 Osnabrück,
an die Geschäftsleitung der Firma Feldhaus Kinker, Bernhard Feldhaus und seine Tochter Petra Feldhaus. Bei diesem Anlass erläutern Ihnen die Experten gerne die energetischen Vorteile des Verfahrens. Über Ihr Kommen freuen wir uns.

| DBU
Weitere Informationen:
http://www.dbu.de

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