Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

NABU und Volkswagen setzen bundesweite Spritspartour fort

21.02.2007
Unter dem Motto "Umschalten - ganz einfach Sprit sparen" setzen NABU und Volkswagen auch in diesem Jahr ihre bundesweite Spritspartour zum effizienten Autofahren fort.

Im Rahmen eines kostenlosen Trainings können Interessierte praktisch "erfahren", wie sie ohne Zeitverlust bis zu 25 Prozent Sprit gegenüber ihrer bisherigen Fahrweise einsparen können. EU-Kommission und Bundesregierung hatten im Zuge der Diskussion um den Klimagasausstoß von Autos noch vor kurzem auf die Potenziale des so genannten "Eco-Driving" hingewiesen. "Modernes Fahren ist ein wichtiger Baustein zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen im Straßenverkehr. NABU und Volkswagen zeigen schon seit vielen Jahren mit ihrer Spritspar-Kampagne wie es geht", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Die Kohlendioxid-Emissionen von jedem Neu- und Gebrauchtfahrzeug lassen sich beträchtlich senken, wenn der Fahrstil in wenigen, aber entscheidenden Details angepasst wird. "Wenn ein Autofahrer die bei unseren Trainings gelernten Tipps beherzigt, kann er den größten Teil der Fahrzeuge auf einen Durchschnittsverbrauch von unter sechs Liter drücken, was einem Kohlendioxid-Ausstoß von rund 140 Gramm pro Kilometer entspricht", so Miller. Die Teilnehmer fahren mit professionellen Trainern und Fahrzeugen aus dem aktuellen Volkswagen-Programm zunächst eine bestimmte Strecke im gewohnten Fahrstil. Ein Bord-Computer erfasst dabei den Verbrauch. Nach einer Schulung wird die Strecke erneut zurückgelegt und der Computer rechnet unbestechlich vor, wie weit der "Bleifuß" zurückgenommen wurde.

Jeder Bundesbürger legt im Schnitt 44 Kilometer am Tag zurück, um von der Wohnung zum Arbeitsplatz zu kommen, Geschäfte und Freizeitveranstaltungen aufzusuchen oder Freunde zu besuchen. 60 Prozent benutzen dafür ihr Auto. Jeder eingesparte Liter Sprit ist daher eine Sofortmaßnahme zum Umwelt- und Gesundheitsschutz und lohnt sich auch finanziell. "Wir wollen Möglichkeiten aufzeigen, wie sich Automobilität und Umweltschutz, saubere Luft und geringere Spritkosten besser vereinbaren lassen. Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometer spart man alleine 300 Euro jährlich an der Zapfsäule. Die Kohlendioxid-Bilanz lässt sich gleichzeitig um mehr als 300 Kilogramm verbessern", so Miller.

... mehr zu:
»Fahrstil »Sprit »Spritspartour »Volkswagen

Weitere Infos zur NABU/VW-Spritspar-Tour in vielen deutschen Städten und die wichtigsten Tipps zum Nachlesen gibt es im Internet unter www.NABU.de und www.sparsprit.info

Dietmar Oeliger | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.NABU.de
http://www.sparsprit.info

Weitere Berichte zu: Fahrstil Sprit Spritspartour Volkswagen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Ökologie Umwelt- Naturschutz:

nachricht Von der Weser bis zur Nordsee: PLAWES erforscht Mikroplastik-Kontaminationen in Ökosystemen
20.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Der Monsun und die Treibhausgase
18.09.2017 | Forschungszentrum Jülich

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Ökologie Umwelt- Naturschutz >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie