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Mobilität im Wandel: Die Rolle des Autos muss neu erfunden werden

07.03.2012
Studie von Oliver Wyman zur Zukunft der Mobilität

- Bereitschaft steigt, das Mobilitätsverhalten zu ändern

- Kosten und Convenience entscheiden weiterhin über die Wahl des Verkehrsmittels

- Das Auto bleibt zentrales Element der persönlichen Mobilität, doch sind vor allem integrierte Konzepte gefragt

- Elektrofahrzeuge stehen weniger in der Gunst der Kunden als flexible Nutzungsmodelle

- Junge, urbane und technikaffine Generation treibt den Wandel

Die persönliche Mobilität steht weltweit vor einem Umbruch. Viele Kunden bevorzugen zwar weiterhin das eigene Auto, sind aber auch bereit, bei steigenden Benzinpreisen und zunehmender Regulierung ihr Mobilitätsverhalten deutlich zu ändern. Als Alternative gewinnen flexibel kombinierbare innovative Services an Attraktivität. Die Kriterien für die Wahl des Verkehrsmittels erweisen sich dabei als stabil: Kosten und Convenience bestimmen nach wie vor, wie man reist.

Um auch in Zukunft im Spiel zu bleiben, müssen die Automobilhersteller das Fahrzeug als zentralen Baustein im Mobilitätsmix positionieren und die verschiedenen Transportmittel benutzerfreundlich miteinander verzahnen. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie "The Future of Mobility" von Oliver Wyman, für die in Zusammenarbeit mit der ESB Business School knapp 3.000 Personen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Shanghai und Singapur befragt wurden.

Den vollständigen Text und Grafiken finden Sie hier zum Download:
http://ots.de/WCSGB
ÜBER OLIVER WYMAN
Oliver Wyman ist eine international führende Managementberatung mit weltweit 3.000 Mitarbeitern in mehr als 50 Büros in 25 Ländern. Das Unternehmen verbindet ausgeprägte Branchenspezialisierung mit hoher Methodenkompetenz bei Strategieentwicklung, Prozessdesign, Risikomanagement, Organisationsberatung und Führungskräfteentwicklung. Weitere Informationen finden Sie unter www.oliverwyman.de.
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Corporate Communications
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80539 München
Tel.: 089 939 49 468
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