Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mercer-Studie durchleuchtet Performance der Pensionskassen

19.02.2009
  • 2008 bringt schlechteste Performance seit Bestehen der Pensionskassen in Österreich
  • Systemmängel müssen vom Gesetzgeber raschest behoben werden
  • Hoher Rechnungszins für Pensionskürzungen wesentlich mitverantwortlich
  • Segmentierung der Pensionskassen nach Veranlagungserwartung empfohlen
  • Europavergleich: 2008 performen nur deutsche Pensionskassen positiv - allerdings mit unterschiedlichen Bewertungsrichtlinien

Das schwache Kapitalmarktjahr 2008 hat in der österreichischen Pensionskassenlandschaft einige Turbulenzen gebracht. Das zeigen auch die diese Woche von der Österreichischen Kontrollbank veröffentlichten Performanceergebnisse der offenen VRGn (Veranlagungs- und Risikogemeinschaften) der überbetrieblichen Pensionskassen.

Die Experten von Mercer (Austria), einem auf betriebliche Vorsorgeberatung spezialisierten Consultingunternehmen, haben die Ursachen und Auswirkungen der Negativperformance analysiert.

Josef Papousek, Geschäftsführer von Mercer (Austria): "Die prekäre Situation ist nur zum Teil auf die Finanzkrise zurückzuführen. Gesetzliche Reformen sind dringend notwendig, um weiteren Performanceeinbußen im schwierigen Jahr 2009 vorzubeugen. Ein Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt, dass sich Pensionskassenkunden im Vorjahr lediglich in Deutschland über eine positive Performance freuen konnten, dies jedoch nur aufgrund lokaler Bewertungsvorschriften. Die von der Regierung eingesetzte Arbeitsgruppe wäre jetzt am Zug, um passende Rahmenbedingungen auszuarbeiten. Sicher ist auf alle Fälle, dass die Reformen rasch eingeführt werden müssen, um entsprechende Adaptierungen für das Jahr 2009 noch rechtzeitig vornehmen zu können".

Das Performanceergebnis 2008 hat für vor allem für Leistungsbezieher mit hohem Rechnungszins Pensionskassenkürzungen mit sich gebracht. Mag. Michaela Plank, Pensionskassenexpertin von Mercer (Austria): "Wir gehen davon aus, dass aufgrund der hohen Komplexität das Problem der zu hohen Rechnungszinse kurz- bis mittelfristig nicht zu lösen sein wird. Die betroffenen Arbeitgeber und Anwartschaftsberechtigten müssen sich darauf einstellen, dass Ertragsversprechen aus Verträgen mit hohem Rechnungszins von den Pensionskassen langfristig nicht eingehalten werden können." Ein erster Handlungsbedarf zur Lösung des Rechnungszinsproblems ist aus Expertensicht, bei den bestehenden Verträgen einen Cut zu machen und die Neueintritte in bestehende Verträge mit einem niedrigeren (d.h. 3% bis 3,5%) Rechnungszins auszustatten.

Die herrschende Finanz- und Wirtschaftskrise legt die Systemschwächen des österreichischen Pensionskassensystems offen. Das schlechte wirtschaftliche Ergebnis der Pensionskassen 2008 hat die Diskussion angefacht, wie das derzeit gültige System reformiert werden kann. Die Experten des auf betriebliche Pensionskassenlösungen spezialisierten Consultingunternehmens haben die aktuellen, von der Österreichischen Kontrollbank (ÖKB) diese Woche veröffentlichten Performancezahlen je nach den gesetzlich definierten Veranlagungstypen genauer durchleuchtet und Schwachstellen im System ausgelotet.

Ausgewogener Veranlagungstyp

Bei Veranlagungs- und Risikogemeinschaften (VRG) mit "ausgewogener" Anlagestrategie (Definition lt. ÖKB zwischen 24% und

Defensiver Veranlagungstyp

Jene Pensionskassen, die defensiv (
Konservativer Veranlagungstyp
Beim Ergebnis von Pensionskassen mit konservativer Asset Allocation gab es 2008 nur eine schmale Bandbreite zwischen -4,58 % und -5,65 %. Grund dafür ist die von Haus aus niedrige Aktienquote von durchschnittlich 11 % und die dadurch geringere Risikokomponente.

Aktiver Veranlagungstyp

Die Performance der aktiv veranlagten VRG (Aktienquote ab 32 % nach ÖKB-Definition - rund 26 % zum Stichtag) lag 2008 zwischen -12,82 % und -13,08 %. Hier ist klar ersichtlich, dass bei einer durch den Rechnungszins definierten risikoreichen Veranlagungsstrategie auch in schlechtem Kapitalmarktumfeld höheres Risiko beibehalten wurde. In diesen Strategien werden auch vermehrt die hohen Rechnungszinse (5 bis 6,5 %) abgedeckt. Eine aktive Marktsteuerung zur Abfederung des Risikos wäre hier wünschenswert gewesen.

Dynamischer Veranlagungstyp

Pensionskassen mit dynamischer Strategie (Aktienquote ab 40 % - zum Stichtag bei rund 33 %) schlossen 2008 mit -13,70 % bis -18,19 % ab. Der Durchschnitt lag bei -14,76%. Hier ist erkennbar, dass einige Pensionskasse das hohe Risiko besser im Griff hatten als andere.

Ausgewogener Veranlagungstyp

Vor allem im Segment "ausgewogen" ist ein deutlicher Performanceunterschied zu sehen, der sich durch sehr unterschiedliche Risikozugänge ergibt. Für manche Kassen ist es nach wie vor probat, wenn die entsprechenden Parameter vorhanden sind, selbst in schlechten Finanzjahren einen gewissen Risikograd beizubehalten, da sie das Instrument der Pensionskasse über einen langfristigen Zeitraum sehen.

Aber es ist nicht nur die Bereitschaft das Risiko zu reduzieren, die den Unterschied der Performance ausmacht, sondern auch die richtige, und vor allem unabhängige Managerauswahl.

Dilemma hoher Rechnungszins

Das Performanceergebnis 2008 hat für vor allem für Leistungsbezieher mit hohem Rechnungszins Pensionskassenkürzungen mit sich gebracht. Diese hatten leider keine Reserven mehr in der Schwankungsrückstellung, die für das Jahr 2008 als Puffer herangezogen werden könnte. Das Dilemma der Pensionisten mit hohem Rechnungszins ergibt sich vor allem aus folgenden Faktoren:

* zu kurze Ansparphase bis zum Pensionsstart
* zu hohe Ertragsannahmen der Beteiligten vor allen im Auslagerungs- bzw. Einführungsprozess
* ein abgesunkenes Risikoniveau
* unterschiedliche Bewertungskriterien innerhalb der VRG
* Verbrauch der ohnehin geringen Reserven durch Pensionserhöhungen oder als Ausgleich in vorangegangenen schlechten Jahren

Dazu Mag. Michaela Plank, Pensionskassenexpertin von Mercer (Austria): "Wir gehen davon aus, dass aufgrund der hohen Komplexität das Problem der zu hohen Rechnungszinse kurz- bis mittelfristig nicht zu lösen sein wird. Die betroffenen Arbeitgeber und Anwartschaftsberechtigten müssen sich darauf einstellen, dass Ertragsversprechen aus Verträgen mit hohem Rechnungszins von den Pensionskassen langfristig nicht eingehalten werden können." Ein erster Handlungsbedarf zur Lösung des Rechnungszinsproblems ist aus Expertensicht, bei den bestehenden Verträgen einen Cut zu machen und die Neueintritte in bestehende Verträgen mit einem niedrigeren (d.h. 3% bis 3,5% ) Rechnungszins auszustatten

Weitere Lösungsvorschläge der Experten

1. Weiters ist zur Bereinigung innerhalb der VRG eine Teilung in Gruppen mit gleichen Veranlagungserwartungen dringend notwendig. Und auch für die Entscheidung für oder gegen den Mindestertrag sollte ein an die Gruppen angepasster Veranlagungszugang gewählt werden.

2. Notwendig ist auch, die Bandbreiten der Rechnungszinse so gering wie möglich zu halten, um für jeden Pensionskassenkunden die ideale Veranlagungsstrategie zu finden. Im Sinne der Pensionssicherung sollen die Pensionskassen einerseits ihre Veranlagungsstrategien unter der Annahme eines passenden Risikobudgets festlegen und vor allem ihr Hauptaugenmerk auf taktische Risikoentscheidungen richten.

3. Von den Experten zur Diskussion gestellt wird auch, ob die Entscheidung über die Höhe des Rechnungszinses und der Pension sinnvollerweise nicht erst zum Zeitpunkt des Pensionsantritts entschieden werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass passende gesetzliche Regelungen getroffen werden.

Mehr Flexibilität ist gerade in der jetzigen Zeit zu überlegen. Es geht vor allem darum, die Veranlagungsthematik der Anwartschaftsberechtigten von jener der Leistungsberechtigten zu trennen. Diese Art der Flexibilität gibt es einerseits schon bei den diversen Lebensphasenmodellen, andererseits gibt es hier noch ausreichend Nachholbedarf z.B. hinsichtlich der Veranlagungsbestimmungen in den einzelnen VRG sowie der Thematik der Verantwortungsübernahme jedes einzelnen Anwartschafts- und Leistungsberechtigten.

Um die Flexibilität zur forcieren, sollte es auch möglich sein, die bestehende Deckungsrückstellung zu splitten und eine Basisdeckung in einer ausgewogenen oder konservativen Veranlagungsstrategie zu fahren und eine Zusatzdeckung im Rahmen der dynamischen Veranlagung zu haben, um hier von den verschiedenen Veranlagungsausrichtungen gleichzeitig und in diesem Sinne diversifiziert profitieren zu können.

Der Forderung der Einführung eines Garantieproduktes, um das Pensionskassenwesen wieder zu regenerieren, stehen die Mercer-Experten nach vor skeptisch gegenüber, da es dies bereits am Vorsorgemarkt im Rahmen der betrieblichen Kollektivversicherung gibt. Es sollte aber eine freie Wahl zwischen den beiden Instrumenten geben. Dazu bedarf es noch einiger gesetzlicher Änderungen vor allem auch hinsichtlich der Mitnahme des Kapitals.

"Es gibt aus Expertensicht mehrere Lösungsansätze. Die von der Regierung eingesetzte Arbeitsgruppe wäre jetzt am Zug, um passende Rahmenbedingungen auszuarbeiten. Sicher ist auf alle Fälle, dass die Reformen rasch eingeführt werden müssen, um entsprechende Adaptierungen für das Jahr 2009 noch rechtzeitig vornehmen zu können", so Josef Papousek.

Risikobereitschaft im europäischen Vergleich

Der Blick über die Grenzen zeigt, dass auch hier nicht nur die Aktienquote als wesentlicher Indikator für die Performance genommen werden darf, sondern ebenso die Auswahl der Manager.

Belgien und Irland haben mit einem noch immer sehr hohen Aktienanteil (bis zu 68 %) eine beträchtlich negative Performance in der Höhe von -25,5 % sowie -34 % eingefahren. Im Gegenzug dazu haben Länder wie UK und Spanien, die mit ebenfalls hohe Aktienquoten von 50 % bzw. 35 % vorweisen, eine wesentlich bessere Performance (nämlich - 9,8 % bzw. -8,5 %) erwirtschaftet, als die österreichischen Kassen mit einer wesentlich geringeren Aktienquote.

Die Schweizer Eidgenossen sowie die Niederländer liegen mit einem Aktienanteil von ca. 25 % bis 27 % und einem Ergebnis von -9,6% und -12% in etwa im österreichischen Durchschnitt.

Positive Performance 2008 nur in Deutschland - rein aus bewertungstechnischer Sicht

Einzig unser Nachbarland Deutschland kann auch im Jahr 2008 eine positive Performance aufweisen. Dies hängt jedoch nicht an mehr Know-how sondern vielmehr an der Tatsache, dass deutsche Pensionskassen nach deutschem Handelsgesetzbuch bilanzieren und zusätzlich zu rund 70 % bis 80 % in Schuldscheindarlehen, Namensschuldpapiere, etc. veranlagen. Das sind Papiere, die bilanziell gesehen meist nicht einer Marktwertschwankung unterliegen und im Direktbestand von der Pensionskasse gehalten werden. Diese Papiere generieren Erträge über fixe Kuponzahlungen und wirken sich stabilisierend auf die Gesamterträge der Pensionskassen aus.

Mag. Michaela Plank zu dieser Strategie: "Diese Vorgehensweise könnte ein Lösungsansatz auch für den österreichischen Markt sein. Die Umstellung der Bewertungsvorschriften kann aber nur dann eine geeignete Lösung sein, wenn Veranlagungsinstrumente eingesetzt werden, die einer Bewertung nach lokalem Recht standhalten können. Diese Strategie kann jedoch sinnvoll nur für VRG mit besonders hohen Sicherheitskriterien, zum Beispiel im Rahmen einer Pensionisten-VRG eingesetzt werden. Wermutstropfen dabei ist, dass es bei einem Umstieg in eine so genannte Sicherheits-VRG einmalig zu einer weiteren Pensionskürzung kommt, da von einem viel geringeren Zinsniveau ausgegangen werden muss."

Informationen zu Mercer

Mercer, eine der weltweit größten Beratungsfirmen, hilft Unternehmen messbare Geschäftsergebnisse durch ihre Mitarbeiter zu erzielen. Mit mehr als 18.000 Mitarbeitern in 180 Städten und 40 Ländern verbindet Mercer lokales Wissen mit globaler Präsenz, um Human Resource Lösungen zu entwickeln und zu implementieren.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Mercer (Austria) GmbH liegen in den Bereichen Retirement Consulting (betriebliche Vorsorge), Investment Consulting (Optimierung von Pensionskassenverträgen und deren Veranlagungen) sowie Information Products Solutions (Vergütungsberatung). Mercer betreut mit 18 MitarbeiterInnen in Österreich rund 800 Kunden - darunter eine Vielzahl der Top-100-Unternehmen des Landes.

Kontakt Mercer (Austria):
Mag. Michaela Plank
Tel. 01/5339766-0
michaela.plank@mercer.com
Pressekontakt:
Agentur comm*in
Mag. Andrea Pfennigbauer
Tel. 01/3194101-15
a.pfennigbauer@commin.at

Andrea Pfennigbauer | pts - Presseinformation (A)
Weitere Informationen:
http://www.mercer.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave
02.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

nachricht Europaweite Studie zu Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern
18.11.2016 | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Höhere Energieeffizienz durch Brennhilfsmittel aus Porenkeramik

05.12.2016 | Energie und Elektrotechnik

Neue Perspektiven durch gespiegelte Systeme

05.12.2016 | Physik Astronomie

Forscher finden «Krebssignatur» in Proteinen

05.12.2016 | Biowissenschaften Chemie