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Aktualisierung der FiBS-Studie zur Situation der Hochschulen in den neuen Ländern

23.07.2007
Das Berliner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) hat heute die um einen versehentlichen Übertragungsfehler berichtigte Fassung der am 10. Juli 2007 veröffentlichten Studie (FiBS-Forum Nr. 39) zur Situation der Hochschulen in den neuen Ländern vorgelegt.

Die Aktualisierung der Studierendenzahlen an den Hochschulen Brandenburgs, insbesondere der Fachhochschule Lausitz, führt zu einer leichten Veränderung der Situation. Ab sofort stehen die überarbeitete Studie und ein Korrekturhinweis im Internet zur Verfügung. Wir bitten Sie, diese Änderungen bei Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.

Die Fachhochschule (FH) Lausitz ist mit 3.303 Studierenden im Wintersemester 2005/06 in 21 Studiengängen die größte Fachhochschule in Brandenburg. Die Studierendenzahlen stiegen hier gegenüber dem Wintersemester 2001/02 um 16 Prozent, in ganz Brandenburg damit um 19,4 Prozent auf 41.000 Studierende.

Diese höheren Studierendenzahlen führen zu einem ungünstigeren Betreuungsverhältnis und verringern den Frauenanteil an den Studierenden erheblich.

Auf eine Professur an der FH Lausitz kommen nun 51,9 Studierende, was jedoch noch immer weniger sind als bundesweit. Beim wissenschaftlichen Personal insgesamt bleibt Brandenburg mit 10,3 Studierenden unter dem bundesweiten Wert von 8.3.

Der Frauenanteil an der FH Lausitz sinkt von 50,8 Prozent auf 35,4 Prozent. Dadurch beträgt der Frauenanteil in Brandenburg noch 49,8 Prozent (statt 51,0 Prozent).

Die aktualisierte, korrigierte Studie kann als Forum Nr. 39 unter www.fibs.eu heruntergeladen werden. Auf der FiBS-Homepage findet sich auch ein Link zum separaten Korrekturhinweis mit den einzelnen Seiten- und Zahlenangaben. Wir bitten die Fehler zu entschuldigen.

Kontakt: Birgitt A. Cleuvers (FiBS), Tel. 0 30 - 84 71 22 3-20

Birgitt A. Cleuvers | idw
Weitere Informationen:
http://www.fibs.eu

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