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Absicherung gegen Berufsunfähigkeit fehlt am häufigsten

22.07.2005

Die mangelnde Absicherung gegen Berufsunfähigkeit stellt die häufigste Versorgungslücke in deutschen Privathaushalten dar. Dieses Ergebnis hat die Frühjahrs- /Sommerstudie 2005* der unabhängigen Finanzberatungsgesellschaft Plansecur zutage gefördert. Laut einer Expertenumfrage sind 87 Prozent der Verbraucher nicht ausreichend gegen Berufsunfähigkeit versichert. Auch bei den immer wichtigeren Zusatztarifen im Krankheits- und Pflegefall herrscht Versorgungsnotstand: Laut der Experten weisen 82 Prozent der Bevölkerung Lücken bei Pflege- und 79 Prozent bei Krankenzusatztarifen auf.

Auf Invalidität durch einen Unfall sind 57 Prozent der Verbraucher ungenügend vorbereitet, wie die Befragten urteilten. 56 Prozent haben das eigene Todesfallrisiko finanziell nicht ausreichend abgesichert, hat die Untersuchung zutage gefördert. In Bezug auf die Altersrente ist nur ein gutes Zehntel (11 Prozent) der Verbraucher ausreichend auf den Eintritt ins Rentenalter vorbereitet. 95 Prozent unterschätzen laut Studie ihre persönliche Versorgungslücke im Alter. Die für sie negativen Folgen des Alterseinkünftegesetzes sind nach Meinung der Befragten 98 Prozent der Bevölkerung unklar.

* Im Rahmen einer Studie wurden 260 Finanzberater nach ihren Erkenntnissen aus der Beratungspraxis über das Spar- und Anlageverhalten der Verbraucher und nach ihren Empfehlungen für die private Vermögensbildung befragt

Plansecur ist eine konzernunabhängige Finanzberatungsgesellschaft, die sich zu ethischen Grundsätzen bekennt. Jeder Kunde wird von einem persönlichen Berater vor Ort betreut. Diesem steht ein Team aus Finanzexperten zur Seite, das die individuellen Anforderungen bezüglich Vermögensaufbau, Risikoabsicherung, Altersvorsorge und Kapitalanlage in einem umfassenden Gesamtkonzept für den Kunden entwickelt.

Volker Preilowski | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.plansecur.de

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