Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit intelligenter Innovationssoftware Umsatz und Ertrag langfristig sichern

17.11.2003


Nur Unternehmen, die stets die Hand am Puls der Märkte haben und konsequent ihre Innovationsfähigkeit pflegen, haben auch langfristig gute Wachstumschancen. Um den Innovationsprozess innerhalb des Unternehmens effektiv voranzutreiben, gibt es inzwischen eine breite Palette unterstützender Software-Tools. Dipl.-Ing. Julia Thiele, Leiterin der Geschäftsstelle des INSTI Innovation e.V.: „Das Angebot ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Es war höchste Zeit, eine praxisnahe Einschätzung der erhältlichen Software zur Unterstützung des Innovationsprozesses zu geben.“



Die erste Ausgabe der neuen Studienreihe geht jedoch über eine kurze Marktübersicht diverser Programme hinaus. In einer breit angelegten Untersuchung stellte der INSTI Innovation e.V. rund 600 Unternehmen u.a. die Frage: In welchem Umfang nutzen Sie spezifische Software beim Innovationsprozess, also von der Ideenfindung über die Produktentwicklung bis hin zur Markteinführung? Die Antworten belegen, dass Innovationssoftware – obwohl in großer Vielfalt und unterschiedlichster Ausprägung auf dem Markt vorhanden – in deutschen Firmen bislang noch kaum genutzt wird. Mitverfasser Jürgen Howe nennt den einfachen Grund: „Die Existenz dieser nützlichen Helfer ist den wenigsten Unternehmen bekannt. Unsere Studie ‚Software im Innovationsprozess‘ soll hier Aufrütteln.“



Die Untersuchung gibt einen prinzipiellen Einblick in die verschiedenen Softwareprodukte und vergleicht z.B. Anschaffungskosten und Funktionalität: Interessierte Kunden haben die Wahl zwischen Produkten, die den Innovationsprozess ganzheitlich oder jeweils auch nur in bestimmten Bereichen wie beispielsweise der Ideenfindung unterstützen. In einem zweiten Schritt erläutern die Innovationsspezialisten u.a. die Potenziale der jeweiligen Software, die Vorgehens-weise und Bedingungen bei der Einführung in das Unternehmen und geben Tipps, worauf beim Kauf bzw. der Verwendung geachtet werden muss. Detaillierte und praxisorientierte Fallbeispiele runden die Studie ab.

Natürlich stehen bei der expliziten Auswahl der richtigen Innovationssoftware sowie deren Installation die INSTI-Experten den Unternehmen jederzeit weiterführend beratend zur Seite. Schließlich hat sich der INSTI Innovation e.V. die konkrete Innovationsstimulierung der deutschen Wirtschaft auf die Fahnen geschrieben. Mit einem Experten-Netzwerk aus privaten Anbietern und öffentlichen Einrichtungen aus ganz Deutschland bietet es umfassende und professionelle Dienstleistungen rund um das Thema Innovationsmanagement an. Der INSTI Innovation e.V. unterstützt dabei ebenso kleine, mittel-ständische und große Unternehmen wie auch Existenzgründer und Erfinder sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Interessierte können die Studie „Software im Innovationsprozess“ von INSTI Innovation e.V. für Euro 75 zzgl. Umsatzsteuer erwerben. Die Studie kann online unter der Rubrik "Materialien" bestellt werden oder direkt bei:

INSTI e.V. Geschäftsstelle
c/o Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe
Frau Dipl.-Ing. Julia Thiele
Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart
Tel.: 018050-INSTI
Fax: 0711-970-3993
E-Mail: info@inev.de

Alexandra Sonn | Redaktionsbüro Syntax GmbH
Weitere Informationen:
http://www.inev.de

Weitere Berichte zu: Ertrag Ideenfindung Innovationsprozess Innovationssoftware

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Klimawandel: ungeahnte Rolle der Bodenerosion
11.04.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

nachricht Europaweite Studie zu „Smart Engineering“
30.03.2017 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Im Focus: Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen / Publikation am 20. April 2017 in Cell

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

3. Bionik-Kongress Baden-Württemberg

24.04.2017 | Veranstaltungen

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Phoenix Contact übernimmt Spezialisten für Netzleittechnik

24.04.2017 | Unternehmensmeldung

Phoenix Contact beteiligt sich an Berliner Start-up Unternehmen für Energiemanagement

24.04.2017 | Unternehmensmeldung

Phoenix Contact übernimmt Spezialisten für industrielle Kommunikationstechnik

24.04.2017 | Unternehmensmeldung