Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Seminar: Moderne Prozessmesstechnik in der Verfahrenstechnik

19.02.2013
am 14.-15. Mai 2013 im Haus der Technik, Essen
Thema
Zur Operational Process Excellence gehört ein gemeinsames Verständnis von Verfahrenstechnikern, Mess-, Steuer- und Regelungstechnikern und Instandhaltungsingenieuren von "Ihrem Prozess". Im Fokus des 2-tägigen Seminars, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Robert Haber, Institut für Anlagen- und Verfahrenstechnik, FH Köln, stehen Messmethoden, Funktionsprinzipien, Sensoreinbau, Sensorkopplung, Anwendungsbeispiele.
Termin/Beschreibung
Das Seminar "Moderne Prozessmesstechnik in der Verfahrenstechnik", das am 14.-15. Mai 2013 im Haus der Technik, Essen, stattfindet, bietet eine systematische Grundlage zur praxisorientierten Auswahl, Bewertung und Betrieb von Prozessmessgeräten und deren Kopplung zum Mess- bzw. Automatisierungsgerät.

Teil 1 fasst die Funktionsprinzipien, die Vor- und Nachteile der einzelnen Messmethoden, sowie den Einbau der Messfühler in die Anlagen, für die physikalischen Größen zusammen und stellt Empfehlungen für die am besten geeigneten Methoden tabellarisch dar: Temperatur-, Druck- und Druckdifferenzmessung, Füllstands-, Durchfluss- und Mengenmessung, Wägung, Messung mechanischer Größen (Weg, Kraft, Beschleunigung, Schwingung), Flüssigkeitsanalyse (Leitfähigkeit, pH, Trübung, Konzentration), Luftfeuchte-, Dichte-, Gaskonzentrationsmessung

Teil 2 behandelt die Grundlagen der Messwerterfassung, der Signalverarbeitung, der Signalübertragung und der Prozesskopplung: Messwerterfassung, (Messkarten, externe Messgeräte, Signalkonditionierung), Messumformer, Messsignalübertragung analog und digital, galvanische Trennung, Prozesskopplungen (TEDS, FDT/DTM, EDDL, HART, IO-Link, Feldbus, drahtlose Technik), Grundlagen der Signalverarbeitung, rechnergestützte Messtechnik, Asset Management, Zustandskontrolle von Prozessen und Messgeräten, Grundlagen der sicherheitsrelevanten Instrumentierung (SIL), Rechnergestützte Messgeräteauswahl anhand von Anwendungsbeispielen, Liste möglicher Fehlerursachen für viele Messmethoden

Für wen geeignet
Besonders angesprochen sind Entscheidungsträger, Ingenieure und Techniker, die Messungen in der verfahrenstechnischen, chemischen, verarbeitenden Industrie, Energie- oder Abwasserwirtschaft, Maschinenbau und Lebensmittelindustrie vorbereiten, planen und betreiben. Enbenso angesprochen sind Einsteiger und diejenigen, die Ihre vor Jahren erworbenen und heute teils veralteten Messkenntnisse auffrischen und aktualisieren möchten.
Information
Mehr Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter Tel. 0201/1803-1, Frau Wiese, Fax 0201/1803-346
Pressekontakt
Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201/18 03-244, Fax. 0201/18 03-269
E-Mail: b.doleschel@hdt-essen.de

Kai Brommann | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.hdt-essen.de/W-H040-05-257-3

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Workshop »Emissionsarme Bauprodukte und Wohngesundheit«
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI

nachricht Nachwuchswissenschaftler blicken in die Quantenwelt
28.03.2017 | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit