Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

driveIT bringt Bewegung in die Automobilentwicklung

30.06.2008
Internationale Kongressmesse für Automotive Software und Electronics vom 4. bis 6. November 2008 in Stuttgart

Reduzierung von Verbrauch und Emissionen, mehr Komfort und Sicherheit – um diese zentralen Forderungen an zukünftige Automobile umzusetzen, braucht es neue Elektronik- und Software-Lösungen. Entwickeln lassen sie sich technisch und wirtschaftlich sinnvoll nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Diesem Anspruch trägt sowohl die bereits hochkarätig besetzte Ausstellerliste als auch das Kongressprogramm der driveIT Rechnung. Die internationale Kongressmesse für Automotive Software und Electronics findet erstmals vom 4. bis 6. November 2008 in Stuttgart statt.

Ob es um die Entwicklung zukünftiger, verbrauchs- und emissionsarmer Antriebskonzepte wie beispielsweise Hochvolt-Systeme oder die CE4A-Integration (Consumer Electronics for Automotive) geht, Elektrik- und Elektronik sowie Software spielen eine entscheidende Rolle. Dabei gilt ebenso wie bei der Definition von Standards und Normen, dass für effiziente Lösungen heute mehr das „Wie entwickeln wir?“ im Vordergrund steht. Und dabei gewinnt die interdisziplinäre Zusammenarbeit von E/E-Architekten und Informatikern eine immer größere Bedeutung. „Vor diesem Hintergrund freuen wir uns besonders darüber, dass bei der driveIT sowohl die Bereiche Elektrik/Elektronik als auch Software und Engineering schon gut und hochkarätig besetzt sind“, berichtet Claus Hähnel, ein Geschäftsführer der veranstaltenden H & K Messe GmbH. So nehmen beispielsweise Unternehmen wie Bertrandt und TZ Mikroelektronik ebenso an der ersten Kongressmesse für Automotive Software und Electronics teil wie Aquintos, AbsInt Angewandte Informatik, dSpace, ETAS, Vektor sowie IAV und MSE Micro Solutions Engineering.

... mehr zu:
»Automotiv »Electronic

„Als Dienstleister für die Hard- und Softwareentwicklung nach automotiven Vorgaben hat uns die Chance, vom 4. bis 6. November mit bestehenden und potentiellen Kunden, Fachkollegen und Interessierten an einem der wichtigsten europäischen Automobilstandorte über verschiedene Anknüpfungspunkte sprechen zu können, sehr schnell dazu bewogen, auf der driveIT auszustellen“, begründet Sven Kohler, Geschäftsführer bei MSE, die Entscheidung. Auf Interesse stößt die internationale Kongressmesse aber nicht nur bei deutschen Unternehmen wie die Teilnahme der TTTech Automotive (Österreich) und von VaST Systems, Technology Corporation aus den USA belegen.

Durch ihren ausschließlichen Fokus auf die Automobilindustrie bietet die driveIT ein umfassendes Ausstellungsportfolio mit Software, Hardware, Werkzeugen, Content, Engineering, Prozess- und Qualitätsmanagement, Unternehmensberatung sowie Forschung. Dies ermöglicht Unternehmensleitern, Entwicklern, Konstrukteuren, Technikern, Einkäufern, Produktions- und Qualitätsverantwortlichen von OEMs und Tier 1-Zulieferern die effektive Suche nach innovativen Ansätzen und Lösungen sowie neuen Partnern für anstehende Entwicklungsprojekte.

driveIT Kongress – auf neuen Wegen zu innovativen Lösungen

Ebenso wie die driveIT Fachmesse hat sich auch der Kongress zum Ziel gesetzt, Impulsgeber für Innovationen und neue Kooperationen zu sein. Nicht zuletzt deshalb setzen die Vorträge der namhaften Referenten aus Industrie, Forschung und Universität dort an, wo sie bei vergleichbaren Veranstaltungen meist enden – dem Ausblick. Und auch dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Lösungen werden in Zukunft benötigt, sondern wie können sie entwickelt werden – und welche neuen Wege müssen in diesem Zusammenhang beschritten werden: Anlass zu mehr Dialog und Diskussion geben dabei beispielsweise neue Rollenverteilungen in Entwicklungsprozessen, neue beziehungsweise zu schärfende Berufsbilder und Studieninhalte sowie eine effizientere Förderung durch Industrie und Politik. Zu den Highlights des driveIT Kongresses, der in Zusammenarbeit mit den Fachzeitschriften ATZ und ATZelektronik, Vieweg + Teubner Auto Medien, GWV Fachverlage GmbH, durchgeführt wird, zählt auch der erste öffentliche Auftritt der im Herbst 2007 gegründeten „Innovationsallianz Automobil-Elektronik“. Dabei stellt die Allianz ihre Ziele und Philosophie vor und informiert über die Planung künftiger Projekte.

Abgerundet wird das Programm der driveIT Fachmesse und des Kongresses durch die Verleihung des driveIT Awards. Ausgezeichnet werden Best Practise Lösungen in den Kategorien „Funktion/Software“, Sensorik/Aktorik“, „Vernetzung“ und „Tools“.

Weitere Informationen zu Messe, Kongress und Award sowie eine vorläufige Ausstellerliste sind unter www.drive-it-expo.de sowie beim Veranstalter der H & K Messe GmbH & CO. KG, Robin Cordier, Friedrichstraße 39, 70174 Stuttgart (Germany), Telefon +49 (0)711 722310-22, Fax +49 (0)711 722310-20, r.cordier@hundkmesse.de, abrufbar.

Ansprechpartner für Redaktionen und zur Anforderung von Bildmaterial:

H & K Messe GmbH & Co. KG
Wieland Kniffka
Friedrichstraße 39
70174 Stuttgart, Germany
Telefon +49 (0)711/722310-10
Telefax +49 (0)711/722310-20
w.kniffka@hundkmesse.de
www.hundkmesse.de
SCHULZ. PRESSE. TEXT
Doris Schulz
Journalistin (DJV)
Martin-Luther-Straße 39
70825 Korntal, Germany
Telefon +49 (0)711 854085
Telefax +49 (0)711 815895
ds@pressetextschulz.de
Member of Absolut… Network

Doris Schulz | SCHULZ. PRESSE. TEXT.
Weitere Informationen:
http://www.drive-it-expo.de
http://www.hundkmesse.de

Weitere Berichte zu: Automotiv Electronic

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Boden – Grundlage des Lebens / Bodenforscher auf der Internationalen Grünen Woche
16.01.2018 | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

nachricht EMAG auf der GrindTec 2018: Kleine Bauteile – große Präzision
11.01.2018 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie