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Axiom Aristos VX Plus – ein neues System für den Einstieg in die volldigitale Radiographie

28.11.2006
In Kardiologie und Angiographie hat der Flachdetektor (FD) den Bildverstärker bereits verdrängt und auch in der Radiographie gehört dieser neuen Technologie die Zukunft. Viele Anwender scheuen sich jedoch vor den höheren Investitionskosten.

Mit dem Axiom Aristos VX Plus hat Siemens jetzt ein System vorgestellt, das den Einstieg in die volldigitale Radiographie erleichtert. Denn dieses Röntgensystem mit Flachdetektor erfüllt nahezu alle klinischen Anforderungen und amortisiert sich schon nach kurzer Zeit.


Volldigitale Röntgensysteme wie das Axiom Aristos VX Plus reduzieren die Zahl der Arbeitsschritte drastisch, vor allem gegenüber Systemen, die mit Film oder Speicherfolien arbeiten. Dadurch wird der Workflow in Klinik oder Praxis deutlich optimiert und der Patientendurchsatz erhöht.

Am einfachen Systemaufbau wird dies deutlich. Die Grundvariante besteht aus einer deckenmontierten Röntgenröhre und einem bodenmontierten Stativ mit einem schwenkbaren Flachdetektor. Optional kann der Anwender zwischen zwei fahrbaren Patientenliegen wählen. Die Patienten können auf der Liege in den Untersuchungsraum gebracht und über den Detektor geschoben werden. Anschließend wird die Röntgenröhre positioniert und die Strahlung ausgelöst. Einfacher kann Röntgen nicht sein: Ob im Stehen, Liegen oder auf einem Rollstuhl sitzend, ob Aufnahmen vom Brustkorb oder von den Extremitäten – Axiom Aristos VX Plus beweist seine Flexibilität.

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Während bei jeder konventionellen Röntgenaufnahme Kosten für den Film und die Chemikalien anfallen, entstehen beim Flachdetektor – so wie auch beim digitalen Fotografieren – keine zusätzlichen Kosten. Bereits nach wenigen Sekunden erscheint auf dem Monitor das Kontrollbild. Weil der Flachdetektor Fehlbelichtungen gut ausgleichen kann, sind dabei Wiederholaufnahmen nur selten nötig. Jede Untersuchung trägt somit dazu bei, die Investitionskosten zu amortisieren.

Auch der Patient profitiert von dem neuen System. Umlagerungen entfallen, die Warteund Untersuchungszeiten verkürzen sich und zudem wird die Strahlenbelastung reduziert. Denn der Detektor begnügt sich mit der halben Dosis gegenüber dem Röntgenfilm – ohne Einbußen bei der Bildqualität, die beim Axiom Aristos VX Plus überdurchschnittlich ist: 9 Millionen Pixel, eine Hochauflösung von 3,5 Lp/mm und eine Aufnahmefläche von 43 cm x 43 cm zeichnen den Detektor aus. DiamondView, ein Multiskalenverfahren zur Bildnachverarbeitung, erhöht außerdem den Detailkontrast und verringert den Rauschanteil.

Optional gibt es mit dem Ortho-Paket die Möglichkeit, bis zu vier Aufnahmen der Beine oder der Wirbelsäule nahtlos zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.

Siemens Medical Solutions (Med) ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen. Der Bereich steht für innovative Produkte und Komplettlösungen sowie für ein umfangreiches Angebot von Dienst- und Beratungsleistungen. Abgedeckt wird das gesamte Spektrum von bildgebenden Systemen für Diagnose und Therapie, über die Molekularmedizin und die Audiologie bis hin zu IT-Lösungen. Jüngste Akquisitionen auf dem Gebiet der Labordiagnostik (In-Vitro) – wie die Diagnostic Products Corporation – ebnen den Weg dazu, weltweit erstes integriertes Diagnostik-Unternehmen zu werden. Mithilfe all dieser Lösungen ermöglicht Med seinen Kunden, sichtbare Ergebnisse sowohl im klinischen, als auch im administrativen Bereich zu erzielen – so genannte „Proven Outcomes“. Innovationen aus dem Hause Siemens optimieren Arbeitsabläufe in Kliniken, Praxen sowie im Rahmen einer integrierten Gesundheitsversorgung und führen zu mehr Effizienz. Med beschäftigt weltweit mehr als 36 000 Mitarbeiter und ist über 130 Ländern präsent. Im Geschäftsjahr 2006 (30. September) erzielte Med einen Umsatz von 8,23 Mrd. € sowie einen Auftragseingang von 9,33 Mrd. €. Das Bereichsergebnis betrug 1,06 Mrd. € (vorläufige Zahlen).

Anja Süssner | Siemens Medical Solutions
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/medical

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