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OP-Leuchte Stella jetzt mit integrierter Kamera

07.08.2006
Im Rahmen des alljährlichen Treffens der „European Society of Anaesthesiology“ (ESA), stellte Dräger Medical seine OP-Leuchte Stella erstmals mit integrierter Kamera1 der Öffentlichkeit vor.
Effizientes Gerätemanagement in OPs bedeutet nicht zuletzt so viel integrierte Systemlösungen wie möglich und so wenig Einzelgerätschaften wie nötig. Eine Platz sparende Lösung bietet die OP-Leuchte Stella mit einer im Griff integrierten Kamera. Eine weitere Aufhängung für eine externe Kamera ist somit nicht erforderlich. Das Kameramodul ist flexibel einsetzbar, da es auch in anderen OP-Sälen genutzt werden kann. Zudem besteht künftig auch die Möglichkeit, dieses Modul in entsprechend vorbereitete Stellas nachträglich einzubauen.

Die integrierte Kamera ist stets auf das Operationsfeld ausgerichtet und verfügt über einen Auto-Fokus. Wahlweise kann die Kamera über eine Infrarot-Fernbedienung gesteuert werden oder über ein Bedienfeld, das sich im unsterilen Wandbereich befindet.

Um die Optimierung der Prozesse im OP voran zu treiben, gilt es, sowohl die Arbeit des Chirurgen als auch die des Anästhesisten während einer OP zu verbessern. Eine in einer OP-Leuchte integrierte Kamera mit direkter Übertragungsmöglichkeit auf den Monitor des Anästhesisten unterstützt dabei. Verfügt der Anästhesist über einen Kappa XLT-Monitor, kann er neben den klassischen Vitaldaten des Patienten auch die Videodaten der Kamera direkt abrufen. Somit hat er diese zusätzliche Information unmittelbar an seinem Arbeitsplatz verfügbar.

Dritte, die eine OP beispielsweise zu Lehrzwecken verfolgen wollen, können dies auch weiterhin über einen Monitor, der gegebenenfalls an der Zentralachse befestigt ist. Die 1-Chip-Kamera basiert auf einem Sony-Modul und bietet die Übertragung von Stand- und bewegten Bildern – „live“ und in Farbe.

Über Dräger Medical: Dräger Medical AG & Co. KG ist einer der weltweit führenden Hersteller medizintechnischer Geräte, der umsatzstärkste Teilkonzern der Drägerwerk AG (deren Anfänge auf das Jahr 1889 zurückgehen) sowie ein Joint Venture zwischen der Drägerwerk AG (65 Prozent) und der Siemens AG (35 Prozent). Der Teilkonzern bietet Produkte, Dienstleistungen und integrierte CareArea™-Lösungen entlang der Patientenprozesskette: von der Notfallmedizin, über den perioperativen Bereich, die Intensiv- und Perinatalmedizin bis hin zu Home Care. Dräger Medical hat seinen Hauptsitz in Lübeck und beschäftigt weltweit rund 6.000 Mitarbeiter.

1 Das Produkt ist weltweit noch nicht erhältlich. Die Marktzulassung für Europa erfolgt voraussichtlich im Sommer 2006.

Birgit Diekmann | Draeger Medical AG & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.draeger.com
http://www.draeger-medical.com

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