Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Intelligente Ultraschall-Innovation lässt werdende Mütter schon im Frühstadium Gesicht und Organe ihres Babys klar erkennen

10.03.2004


Eine absolute Innovation auf dem europäischen Radiologen-Kongress ECR in Wien: Philips eröffnet mit seinem intelligenten Ultraschallsystem „iU22” eine neue Leistungsklasse bei der diagnostischen Bildgebung per Ultraschall. Es stellt in höchster Qualität vierdimensionale Echtzeitbilder dar und liefert ebenso sichere wie auch schnelle Befunde bei schwierigen Untersuchungsbedingungen.

... mehr zu:
»Organ »Tomograph

„Mit diesem sprachgesteuerten System können werdende Müttern das Gesicht und die Organe ihres Babys schon in der frühen Fötusphase sehen, der moderne LCD-Flachbildschirm zeigt die vierdimensionale Echtzeitdarstellung eines fetalen Herzens, das fünfmal so klein wie bei einem Erwachsenen ist”. erläutert Jochen Franke als Geschäftsführer der Philips Medizin Systeme GmbH in Deutschland. Die bislang unverstellbar hohe Detailgenauigkeit der Bilder lässt den Arzt bereits im frühen Schwangerschaftsstadium mögliche Fehlfunktionen und –bildungen eindeutig erkennen. Ein ebenso bedeutendes Einsatzgebiet für das einzigartige Philips-System ist die Mammasonografie. Die extrem hochauflösende Darstellung ermöglicht eine bislang unvergleichbare Diagnose bei der Brustuntersuchung. Mit dieser bahnbrechenden Neuentwicklung unterstreicht Philips seine weltweite Marktführerschaft im hochwertigen Ultraschall-Segment.

Ebenfalls Spitzenreiteranspruch meldet Philips bei den Computer Tomographen (CT) an. Hier stellte das Unternehmen jetzt erstmals in Europa seine neue Modellgeneration „Brilliance” vor. Ihr führendes Topmodell setzt mit einer Simultanerfassung von 40 Zeilen bei 40 Bildern pro Sekunde eine neue Rekordmarke in der Rekonstruktion von Rohdaten und ist somit der aktuell leistungsstärkste (!) Computer Tomograph am CT-Markt. Zum technologisch wie optisch aufgewerteten Brilliance-Programm mit der bewährten MRC-Röhre bei den Spitzenmodellen gehören insgesamt fünf verschiedene CT ab sechs Zeilen, wobei sich die Basismodelle auf bis zu 16 Zeilen aufrüsten lassen. Zwischenstufe zum Brilliance 40 ist eine 16-zeilige Power-Variante, die ebenfalls 40 Bilder pro Sekunde rekonstruiert.


Auch in der Kernspintomographie setzt Philips weltweit neue Maßstäbe. Mit „Achieva” präsentierten die Entwicklungspioniere auf dem Gebiet der Magnetresonanz-Tomographie eine noch „offenere” Gerätefamilie in der 1,5 und 3-Tesla-Klasse. Damit integriert Europas MR-Markführer Philips als einziger Anbieter die höchste magnetische Feldstärke in diesem patientenfreundlichen Kompaktdesign und ermöglicht somit schnellste Untersuchungen. Die von Philips entwickelte MR-Ganzkörperbildgebung ermöglicht in wenigen Minuten den kompletten Körpereinblick von Kopf bis Fuß.

Mit diesen neuen Entwicklungen will der im klassischen Röngtenbereich führende Markenhersteller seine konstanten Marktanteile von über 20 Prozent in Deutschland weiter steigern. Jochen Franke: „Der in den letzten Jahren aufgelaufene Investitionsstau wird von Experten mit bis zu 20 Milliarden Euro beziffert. Es besteht in vielen Krankenhäusern und auch bei niedergelassenen Ärzten ein erheblicher Erneuerungsbedarf von Medizintechnik.”

Michel Rodzynek | Philips
Weitere Informationen:
http://www.philips.de

Weitere Berichte zu: Organ Tomograph

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Verschwindende Äderchen: Diabetes schädigt kleine Blutgefäße am Herz und erhöht das Infarkt-Risiko
23.03.2017 | Technische Universität München

nachricht Ein Knebel für die Anstandsdame führt zu Chaos in Krebszellen
22.03.2017 | Wilhelm Sander-Stiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise