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Nanosolutions erhält Fördermittel der Stadt Hamburg

11.07.2002


Die Innovationsstiftung der Freien und Hansestadt Hamburg fördert in den kommenden drei Jahren ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Hamburger Unternehmens Nanosolutions.


Mit den Fördergeldern in Höhe von 400.000 Euro unterstützt die Innovationsstiftung die Entwicklung neuartiger Nano-Kristalle, sogenannter REN-X, die in den Bereichen der Telekommunikation, Sicherheitstechnik und Diagnostik eingesetzt werden.

Als makroskopisches Material werden die Leuchtstoffe bereits lange in Neonröhren verwendet. „Durch die schiere Größe der Kristalle, von nur wenigen Nanometern (ein Nanometer entspricht einem Millionstel Millimeter), werden diese Substanzen plötzlich für Anwendungen zugänglich, die vorher undenkbar waren“, so Dr. Stephan Haubold (29), Geschäftsführer von Nanosolutions. „Ihre Anwendungen reichen von Tinte für fälschungssichere Sicherheitsmarkierungen, über den Einsatz als Fluoreszenzmarker in der medizinischen Diagnostik, bis hin zur Verwendung in Lichtleitern für die Telekommunikation.“


Die Innovationsstiftung fördert mit der Nanosolutions GmbH erstmals ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, dass sich mit Nanomaterialien und deren Anwendungen beschäftigt und trägt damit ihrer Zielsetzung bei, Hamburg zu einem festen Standort für High-Tech-Unternehmen aus dem Bereich der Nanotechnologie in Deutschland zu machen.

Hendrik Buttstaedt | PRESSEMITTEILUNG
Weitere Informationen:
http://www.nano-solutions.de

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